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Fehlerstromschutz für die E-Mobilität

Ladesäule, Wallbox und Co. stellen besondere Anforderungen an den Fehlerstromschutz, die der neue DFS4 F EV von Doepke erfüllt. Das Gerät schützt den Ladepunkt und die gesamte Anlage.

Fehlerstromschutzschalter speziell für die Anforderungen der Elektromobilität. (Bild: Doepke Schaltgeräte GmbH)

(Bild: Doepke Schaltgeräte GmbH)

Neben Wechselfehlerströmen und pulsierenden Gleichfehlerströmen erkennt es auch Fehlerströme, die aus Mischfrequenzen abweichend von 50Hz bestehen. Die Besonderheit der Ausführung EV ist eine integrierte Gleichfehlerstromerkennung. Dadurch löst der Fehlerstromschutzschalter aus, wenn beim Laden des Elektroautos glatte Gleichfehlerströme ab 6mA auftreten. Um eine hohe Verfügbarkeit des Ladepunkts sicherzustellen, ist der DFS 4 F EV außerdem kurzzeitverzögert, gewitter- und stoßstromfest. Die Erkennung des glatten Gleichfehlerstromes wurde auf kompakten 4 Teilungseinheiten integriert. Ohne zusätzlichen Verdrahtungsaufwand oder Platzbedarf schützt er den Ladepunkt und vorgeschaltete Fehlerstromschutzschalter ohne Gleichfehlerstromerkennung vor Erblindung. Die Fehlerstromschutzschalter sind mit Bemessungsströmen von 25 bis 80A, in HD-Ausführung und auch mit Neutralleiter rechts verfügbar. Als Zubehör sind der neue Fernantrieb DFA 3 und die Hilfsschalter DHi 11 erhältlich.

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