Installationsbusse (KNX/EIB/lON/lCN)

Das Ruhrgebiet hat weit mehr zu bieten als Großindustrie und Einkaufsmeilen. Essen, die Kulturhauptstadt 2010, etwa bietet mit Philharmonie, Theatern und der berühmten Folkwangschule Kultur auf hohem Niveau und hält auch für Touristen viele Sehenswürdigkeiten bereit. Zu den bedeutendsten gehört die Ludgerusbasilika im Essener Süden. Die Steuerung der gesamten Beleuchtung und auch der Glocken erfolgt über KNX.

Auch in hoch wärmegedämmten Gebäuden mit energieeffizienter Anlagentechnik haben es Raumnutzer in der Hand, ob der Energieverbrauch ‚im grünen Bereich‘ liegt: Mit dem innovativen Konzept ‚Desigo Total Room Automation‘ (TRA) bietet die Siemens-Division Building Technologies integrierte Gesamtlösungen und nimmt den Raumnutzer in die Pflicht.

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Der ASHRAE-Standard BACnet und die batterielose Funktechnologie von EnOcean ergänzen sich gut: Die bestehende BACnet-Infrastruktur kann nahtlos um kabellose Anwendungen erweitert werden. Das ermöglicht die sofortige Aufrüstung vorhandener Installationen und bringt modernste Technologie in Gebäudeteile, die bisher mit den meisten Lösungen nicht erreichbar waren.

Funktionen der Gebäudeautomation werden zusehends komplexer und bedeutender. Der Komponenten-Hersteller romutec rundet sein vielfältiges Angebot in diesem Bereich nun mit einem BACnet-MS/TP-fähigen Modul ab.

BACnet setzt seinen Siegeszug in den verschiedenen Gewerken der Gebäudetechnik fort. In den USA, dem Geburtsland des offenen Kommunikationsstandards für Gebäudeautomation, kommuniziert bereits heute jeder zweite Controller mit BACnet. Aber auch auf den europäischen Märkten und hierbei besonders auf dem deutschen Markt hält der positive Trend des Standards ISO 16484-5 an. Einen wichtigen Baustein für den Aufbau eines international einheitlichen Standards stellt die jüngst etablierte weltweite Harmonisierung der Zertifizierung von Produkten dar, die mit BACnet kommunizieren.

Speziell kommerziell genutzte Gebäude verbrauchen nach wie vor viel zu viel Energie. Dabei gibt es Einsparpotenziale genug. Allein schon die Aufzeichnung und Auswertung von Verbrauchsdaten schafft Transparenz und erlaubt, durch Verhaltens- bzw. Nutzungsänderungen Energie einzusparen. Noch mehr Einsparpotenzial steckt in der Ausnutzung von Synergieeffekten, die sich aus der Zusammenarbeit mehrerer Gewerke wie Beleuchtung, HLK und Sonnenschutz ergeben. Vor diesem Hintergrund rechnet sich die Investition in eine moderne Gebäudeautomationslösung sehr schnell.

Seit den achtziger Jahren schreiten die Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung immer weiter voran; auch vor der Gebäudeautomation macht dieser Trend nicht halt. Obwohl es bereits in den neunziger Jahren erste Ansätze für sogenannte Handheld- oder Pocketcomputer gab, hat erst mit dem iPhone und kurz danach mit dem iPad von Apple die eigentliche mobile Revolution begonnen. Heute sind permanente, mobile Internet-Kommunikation und tragbare Geräte mit der 300- bis 500-fachen Kapazität und Geschwindigkeit des ersten PCs von IBM in der Größe eines einfachen Taschenrechners eine Selbstverständlichkeit.

Die neue Energiepolitik in Deutschland wird zu einem massiven Umbau des Energiesystems führen. Die Energie aus dezentraler Erzeugung und regenerativen Quellen fließt in Zukunft in intelligente Energieverbraucher. In den intelligentesten Energiesystemen fallen dann Energieerzeugung und -verbrauch örtlich und zeitlich zusammen. Der autarke und intelligente Energieverbraucher wird zum Leitbild des zukünftigen Energiesystems.

Das Erweiterungsmodul LKNX-300 von Loytec ermöglicht in Kombination mit verschiedenen Produkten des Herstellers eine nahtlose Anbindung von standardisierten Bussystemen über KNX TP1 und KNXnet/IP in die KNX-Welt. Unterstützt wird die Anbindung von BACnet-Netzwerken, LonMark-Systemen, Modbus, M-Bus, Dali und OPC.

Die Zentrale der weltweiten Aktivitäten von KNX liegt in Brüssel – die KNX Association. Daneben sind zahlreiche nationale KNX-Gruppen aktiv, die diese Arbeit in ihren Ländern unterstützen. In der KNX Deutschland haben sich deutsche Mitgliedsunternehmen zusammengeschlossen, um die KNX-Technologie weiter zu fördern und bekannt zu machen – und um den mehr als 11.000 deutschen KNX-Partnern zur Seite zu stehen. Unter dem Motto ‚Haus- und Gebäudesystemtechnik ist KNX‘ hat die Gruppe seit Anfang des Jahres eine Reihe von neuen Projekten in Angriff genommen.

Das Digicontrol-Integrationsmodul ems4.KNX1E von Gesellschaft für Regelungstechnik und Energieplanung (GFR) dient der Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden. Als bidirektionales Gateway und Bindeglied zwischen dem Automationssystem Digicontrol ems4/ems2 und dem Instabus KNX/EIB ermöglicht ems4.KNX1E die Kommunikation zwischen den Gewerken, die Basis zur Umsetzung gewerkeübergreifender Funktionen, die wiederum die Grundlage für energieoptimiertes Betreiben moderner Gebäudesysteme sind. Gebäude, in denen KNX (oder EIB) eingesetzt wird, erfahren so eine Verbesserung des Bedienkomforts der Raumkomponenten, da alle Raumfunktionen, wie beispielsweise Licht, Jalousien, Temperaturen, Raumbelegung, Multimedia usw.

Die Branchensoftware Powerbird von Hausmann & Wynen ermöglicht auch in der kleinsten Version neben den üblichen kaufmännischen Vorgängen die Zuordnung aller relevanten Daten zum jeweiligen Projekt/Kunden. Die Dokumente werden per drag&drop auf das jeweilige Projekt gezogen – egal, ob es sich um zusätzlichen Schriftverkehr, Bilder oder eine umfangreiche KNX-Programmierung handelt.

Mit der Kommunikationsbaugruppe EIB 300 hat Systeme Helmholz eine flexible, einfach zu handhabende Lösung geschaffen, um EIB/KNX-Busse mit S7-Systemen zu verbinden. Dabei wird der Bus auf die Kommunikationsgruppe aufgelegt und ermöglicht somit einen direkten Zugriff.

Während Häuslebauer ihr Eigenheim räumlich und optisch an höchsten Ansprüchen orientieren, ist der Wunsch nach Funktionalität bisher nicht besonders in Erscheinung getreten. Dabei gibt es für die Elektroinstallation einfache busbasierende Technologien, die aus einem statischen Gebäude ein energieeffizientes und komfortables Zuhause machen. Der gewisse Mehrpreis dafür rückt durch Energieeinsparung, Sicherheitsgewinn und Komforterhöhung in den Hintergrund, wie das Beispiel eines Bauherren aus Baesweiler bestätigt.

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„Die GEBÄUDEDIGITAL ist immer top-aktuell und innovativ und informiert ihre Leser stets zuverlässig über Lösungen und Trends rund um die Gebäudeautomation. Wir sind stolz darauf, von Beginn an mit unserer ersten Titelseite und Beiträgen über die batterielose Funksensorik dabei zu sein. Zum 10-jährigen Jubiläum wünschen wir dem gesamten Team der GEBÄUDEDIGITAL alles Gute!“ Andreas Schneider,CEO und Mitgründer von EnOcean

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