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Ambient Assisted Living

Plötzlich blind. Vom einen auf den anderen Tag. Keine Orientierung mehr in den eigenen vier Wänden. Was sich wie eine Horrorgeschichte anhört, wurde für Frank R. plötzlich Realität. Durch eine Krankheit verlor der leitende Bankangestellte vor vier Jahren seine Sehkraft. Um die notwendige Erleichterung und Hilfe im (Wohn-)Alltag zu bekommen, hat er sich nach Recherchen dafür entschieden, sein Zuhause zu einem Smart Home umzurüsten. Das Konzept dahinter heißt Ambient Assisted Living (AAL). Seine Wahl fiel dabei auf das System von Digitalstrom.‣ weiterlesen

In Mannheim hat ein Paar sein Eigenheim komplett umgebaut - altersgerecht und zugeschnitten auf die Bedürfnisse des Bauherrn. Dessen Aktionsradius wird mehr und mehr eingeschränkt durch Parkinson. Mit Hilfe moderner Technik kann er jetzt so lange und mit so wenig Unterstützung wie möglich im eigenen Zuhause leben. Basis ist die Vernetzung aller technischen Komponenten im Haus über ein KNX-System mit einem leistungsstarken Gira FacilityServer im Hintergrund. Bedient wird die gesamte Haus- und Medientechnik über eine Fernbedienung oder das iPad.‣ weiterlesen

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Die durchschnittliche Lebenserwartung von 79 Jahren bei Männern und 84 Jahren bei Frauen wird in Zukunft weiter steigen. Analog dazu spielt Active - oder auch Ambient - Assisted Living, kurz AAL, eine immer größere Rolle. Dahinter verbergen sich digitale und automatisch gesteuerte alltagstaugliche Assistenzsysteme, die zum Ziel haben, Menschen bis ins hohe Alter oder bei Krankheit ein langes selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Sonepar arbeitet an relevanten Systemlösungen und demonstriert Fachhandwerkern aktuelle Ergebnisse im unternehmenseigenen InnovationLab.‣ weiterlesen

Dank der Modernisierungsmaßnahmen durch Elektro-Meister Dirk Schirmer hat sich das Haus einer Bewohnerin in Regensburg zu einem Paradebeispiel für barrierefreies Wohnen mit Smart-Home-Lösungen gewandelt. Die gehandicapte Bewohnerin kann durch die Hausautomation von Rademacher ein selbstbestimmteres, unabhängigeres Leben führen. Nach und nach will sie ihr Heim durch weitere Komponenten ergänzen lassen.‣ weiterlesen

In Anbetracht des demografischen Wandels und der Zunahme von Single-Haushalten gewinnt das Thema Technikgestütztes Leben immer mehr an Bedeutung. Die Zahl der älteren und alleinstehenden Menschen wird in den kommenden Jahren erheblich ansteigen. Deshalb wächst der Bedarf an altersgerechten und zukunftsorientierten Wohnungen. Moderne Gebäudetechnik kann einen wichtigen Beitrag für ein Leben in den eigenen vier Wänden bis ins hohe Alter leisten. ‣ weiterlesen

Die Menschen hierzulande werden immer älter; mit zunehmenden Alter verändern sich aber die Ansprüche an den Alltag. Während Gehör, Sehvermögen und Beweglichkeit tendenziell abnehmen, ist der Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben gleichbleibend groß. Unterstützung bieten Anwendungen des sogenannten Ambient Assisted Living (AAL, engl. ‚technisch unterstützten Lebens‘). Damit sind Techniken, Produkte oder Dienstleistungen gemeint, die auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind. ‣ weiterlesen

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Im November 2012 erschien der Entwurf für die neue VDI/VDE-Richtlinie 6008 Blatt 3 ‚Möglichkeiten der Elektrotechnik und Gebäudeautomation‘. Sie ist Teil der Richtlinienreihe VDI 6008 zum Thema ‚Barrierefreie Lebensräume‘ und gibt Planern und dem Elektrohandwerk eine wichtige Hilfestellung zur Erreichung der Schutzziele nach der DIN 18040.
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Es kann nicht ein einzelnes System geben, das alle Nutzer mit ihren Wünschen und Bedürfnissen an Assistenz im Wohnumfeld gleichermaßen zufrieden stellt: Junge Menschen haben andere Ansprüche als alte, Alleinlebende benötigen nicht die gleiche Unterstützung wie Familien. Es kann aber eine IT-Infrastruktur geben, die personalisierte Dienste auf einer einheitlichen technischen Infrastruktur ermöglicht. Dies ist der einzige Weg, der ‚Ambient Assisted Living (AAL)‘, also die Einbettung technischer, IT-basierter Assistenzsysteme in das Wohnumfeld, für Anbieter wirtschaftlich und für die Nutzer akzeptabel macht. Ein Plädoyer für die ‚mitalternde IT‘: ‣ weiterlesen

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