GEBÄUDEDIGITAL Sonderausgabe Sicherheit 2011

Das Subterminal B-Net 91 05 FP von Kaba ist jetzt auch für die biometrische Verifikation einsetzbar. Gemeinsam mit Legic-Karten kombinieren die Terminals Ausweis- und Fingerüberprüfung zur Identifikation an Kaba-Anlagen.

überzeugt beim Tennisclub TC Hengersberg durch seine besonderen Fähigkeiten. Gemeint ist damit nicht ein Team aus zwei Tennisspielern, sondern die technische Verknüpfung der Gebäudetechnik der Tennishalle mit dem Online-Buchungssystem des Vereins. Diese ermöglicht es, dass die Halle nahezu ohne Personal vor Ort betrieben werden kann.

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Groß ist die bayerische 5.000-Einwohner-Gemeinde Brunnthal nicht, aber dafür umso aktiver: Rathaus, Gemeindehaus und Grundschule wurden in den vergangenen Jahren neu errichtet. Auch für Feuerwehr und Vereine stellt die Gemeinde gut ausgestattete Räumlichkeiten zur Verfügung. So vielfältig die verschiedenen Liegenschaften, so einfach das Zutrittsmanagement: Denn die meisten öffentlichen Gebäude Brunnthals sind bereits mit dem elektronischen Schließsystem Dialock der Firma Häfele ausgerüstet.

Die Stimmung in der Branche der Errichter sicherungstechnischer Anlagen ist positiv. Dies ergab eine im April 2011 vom Bundesverband der Hersteller und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen e.V. (BHE) durchgeführte Konjunkturumfrage bei diesen Handwerksbetrieben. Ein Beleg dafür sind auch die Zahlen, die der Fachverband Sicherheit im Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie im April 2011 vom Bundesverband der Hersteller und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen e.V. (ZVEI) auf seiner Jahrespressekonferenz Ende Mai bekannt gab. Demnach betrug der Wachstum des Markts für elektronische Sicherheitssysteme im vergangenen Jahr 2,7%.

In zehn Jahren werden laut Sicherheitsexperten insgesamt 90% aller Türen, die in einer Zutrittskontrollanlage relevant sind, mit einem mechatronischen, batteriebetriebenen, zentral gesteuerten Schließzylinder ausgestattet sein. Mechatronische Schließtechnik und Wireless-Technologien haben Zukunft; schon heute ist eine hohe Akzeptanz der Komponenten feststellbar.

Mitten in Leipzig ist ein luxuriöses ‚Nur-Suiten-Hotel‘ für trendbewusste Reisende entstanden. Technik und ein Quäntchen Eigeninitiative ermöglichen gehobenes Wohnen zu einem ungewöhnlichen Preis-/
Leistungsverhältnis. Mit von der Partie ist Geutebrück-Videotechnik, eingebunden in diverse Service- und Sicherheitsfunktionen.

Die immer komplexer werdenden Anforderungen an die Steuerung und Überwachung von Anlagenteilen hat sich die Novar GmbH zum Anlass genommen, den esserbus-Koppler FCT zu entwickeln. FCT steht für ‚fire control transponder‘ – die englische Bezeichnung für Brandfallsteuerung.

Wie eine Sonnencreme die Haut vor Schäden bewahrt, so verhält es sich ebenfalls mit professioneller Löschtechnik: Unterschiedliche Hauttypen und die Intensität der UV-Einstrahlung bestimmen den Schutzfaktor. Ähnlich ist es bei Systembrandschutz von Industrieunternehmen. Jedes Gebäude ist unterschiedlich in seiner Nutzung, Architektur und Bauweise. Welches Brandschutz-Konzept zum Einsatz kommt, wird individuell auf diese Charakteristika abgestimmt.

In Rechenzentren werden Informationen gespeichert, die für den nahtlosen täglichen Betrieb größerer und kleinerer Unternehmen unverzichtbar sind. Bricht in einem Rechenzentrum ein Brand aus, ist der verursachte Gesamtschaden weit größer als die Kosten, die direkt mit der Zerstörung und dem Sachschaden zusammenhängen. Für den Schutz von Rechenzentren sind ganzheitliche Brandschutz- und Sicherheitslösungen daher überlebenswichtig.

Bei der Einrichtung der Sicherheits- und Videoüberwachung des Main Tower, der zu den höchsten
Gebäuden Frankfurts gehört, galt es, die unterschiedlichen Belange der Mieter unter einen Hut zu bringen. Installiert wurde das Multieye-HD-Videoüberwachungssystem aus dem Hause artec technologies.

Das Herz eines jeden Unternehmens ist heute das Rechenzentrum – dort laufen alle gesteuerten Prozesse mit den unternehmensweiten Daten zusammen – von den Mitarbeiterstammdaten bis zur Produktionsplanung. Schützt ein Unternehmen dieses Rechenzentrum, dient das nicht nur dem eigenen Firmeninteresse, sondern ist sogar vom Bundesdatenschutz-Gesetz zwingend vorgeschrieben: Im §9 ist festgelegt, dass technische und organisatorische Maßnahmen zu treffen sind, um den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten.

Das Basic-Line-System von Geze ist einfach zu bedienen und eine Lösung für den Privatbereich. Diese unvernetzte ‚Ein-Tür-Lösung‘ kommt ohne weitere Rechnerunterstützung aus.

Alarmanlagen sollen Gefahren wie Einbruch, Diebstahl, Brände, Explosionen und Hochwasser abwenden. Sehr beliebt sind Funk-Alarmanlagen, da diese schnell und sauber ohne Kabelverlegung installiert werden können.

Moderne Alarmanlagen lassen sich auf vielfältige Weise im Gebäude installieren. Von der konventionellen Verdrahtung (EIB/KNX) bis hin zur optionalen Erweiterung mit Funktechnologie in einem System ist alles möglich. Solche Alarmanlagen sind im Baukastensystem aufgebaut und passen sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Module wie Einbruch, Brand, Zutritt oder Wasser den unterschiedlichsten Lebenssituationen und Bedürfnissen der Gebäudebewohner an.

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