GEBÄUDEDIGITAL 3 plus 4/2011

Die Initiative ‚Elektromarken. Starke Partner.

eks Engel hat eine weitere Produktionshalle am Stammsitz Wenden in Betrieb genommen. Der Spezialist für Lichtwellenleitertechnik hatte seinen Umsatz in den vergangenen drei Jahren um nahezu 70% erhöht (2008: 2,3Mio. Euro, 2010: 3,8Mio. Euro).

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Rittal feiert im Jahr 2011 sein 50-jähriges Bestehen. 1961 hat das Unternehmen mit der Serienfertigung von vier einfachen Gehäusetypen begonnen. Unter dem Motto ’50 Years. Power and Vision‘ sollen die Messeauftritte im Frühjahr mit Cebit und Hannover Messe den Auftakt der Feierlichkeiten bilden.

Liebe Leserinnen und Leser,die Meldungen aus Japan überschlagen sich. Das Atomkraftwerk Fukushima im Nordosten Japans gerät zunehmend außer Kontrolle.

Wechselrichter wandeln den Gleichstrom aus den Solarmodulen in Wechselstrom um. Somit kann die gewonnene Energie in das Stromnetz eingespeist werden. Die Marktübersicht zeigt einphasige und dreiphasige Modelle.

In einem Gebäude und in der Industrie gibt es unterschiedliche technische Anforderungen. Dementsprechend breit gefächert ist das Angebot von Steckverbindern und Klemmen. Für sämtliche Anschlusstechniken haben die Firmen die entsprechenden Verbindungselemente im Produktportfolio. Auf den nächsten Seiten sind alle wichtigen Hersteller und Distributoren aufgeführt.

Die Generalversammlung der internationalen KNX Association mit Sitz in Brüssel hat für die kommenden fünf Jahre ein neues KNX Executive Board mit Präsidenten und Vizepräsidenten gewählt. Das Executive Board ist das höchste internationale Entscheidungsgremium der Organisation.

Weil es bei Elektroinstallationen auf Sicherheit ankommt, setzen viele Gebäudeplaner und -installateure auf die traditionelle Methode mit Schraubendreher und Lüsterklemme. Dabei gibt es ausgereifte Industriesysteme, die stückgeprüft und stecksicher sind und obendrein noch Kosten sparen. Was andere Branchen mit modularen Baukästen und vormontierten Baugruppen längst praktizieren, ist in der Elektrobranche erst zu ca. 15% umgesetzt.

Geringe Baugröße und Übersichtlichkeit sind wichtige Anforderungen an die Installationstechnik. Hinzu kommen einfache Wartung sowie eine hohe Flexibilität bei der Nutzungsänderung – insbesondere von gewerblich genutzten Gebäuden. Für diese Anforderungen an die Gebäudeinstallation bietet Phoenix Contact eine neue Installationsklemmen-Baureihe mit Push-In-Anschlusstechnik. Auch die Markierung der Klemmen wird einfacher und übersichtlicher.

Die Solarbranche gehört zu den beliebtesten Arbeitgebern Deutschlands: Gleich vier Solarunternehmen konnten sich unter den 100 besten Arbeitgebern des Jahres 2011 platzieren, die alljährlich vom ‚Great Place to Work Institute Deutschland‘ ermittelt werden: First Solar Deutschland, IBC Solar AG, juwi Holding AG und SMA Solar Technology AG (Bild). Letztere wurde mit dem 1. Platz in der Größenklasse Unternehmen mit über 5.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. „Wir freuen uns über diese Auszeichnungen, weil sie zeigen, dass die vergleichsweise junge Solarbranche inzwischen nicht nur eine Vielzahl an Arbeitsplätzen geschaffen hat, sondern diese auch äußerst attraktiv für die Mitarbeiter sind“, erklärte Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft e.

In EDV- und Serverräumen bedeutet der ständige Betrieb einer Vielzahl von elektrischen Anlagen eine extrem hohe Brandlast. Bereits kleine Schwelbrände können zu Schädigungen oder zum Ausfall der Technik führen. Im Brandfall kann beim Einsatz konventioneller Gaslöschtechnik ein sofortiges Stromlosschalten der gesamten Anlage erforderlich sein; denn um Rückzündungen zu verhindern, muss die Löschgaskonzentration über längere Zeit aufrechterhalten werden – laut VdS-Schadenverhütung zehn Minuten. Damit ist jedoch eine von Rechenzentrumsbetreibern geforderte jährliche sehr geringe Ausfallzeit im Minutenbereich gefährdet. Wagner hat bereits vor vielen Jahren mit der Entwicklung neuer Lösungen und innovativer Technologien reagiert, um diese Risiken für seine Kunden auf ein Minimum zu reduzieren.

Steigende Energiekosten und striktere Umweltauflagen rücken die Gebäudeautomation immer stärker in den Fokus von Bauplanern und Architekten. Doch für die Ingenieure und Facherrichter ist es eine Herausforderung, die Komponenten verschiedener Hersteller zu integrieren. Noch mehr Aufwand verursacht es, die Software für die Gebäudeautomation selbst anzupassen und Komponenten in Gebäudeverwaltungssysteme einzubinden. Dies sind zwei wichtige Gründe, warum der OPC-Standard auch in der Gebäudeautomation immer mehr Anhänger findet.

Seit dem 1. Juli 2008 ist der Energieausweis für Gebäude, die vor 1965 gebaut wurden, Pflicht. Seit dem 1. Januar 2009 gilt diese Ausweispflicht für alle bestehende Wohngebäude. Aber nur bei Verkauf oder Mieterwechsel muss der Eigentümer einen Ausweis besitzen. Es gibt zwei Varianten: den ausführlichen Bedarfsausweis sowie den Verbrauchsausweis. Unabhängig von der Ausweisvariante ist unbedingt auf die Qualität des angebotenen Energieausweises zu achten.

Was ihre Produkte angeht, können die Unternehmen kaum unterschiedlicher sein. Die Bionorica SE erforscht die Heilwirkung von Pflanzen und produziert mit diversen Technologien pflanzliche Arzneimittel. Firmensitz ist Neumarkt in der Oberpfalz. Liebherr produziert an der Ostsee in Rostock große Krananlagen. Gemeinsam ist beiden Unternehmen, dass sie in ihren Liegenschaften Gebäudeautomation einsetzen. So steigern sie u.a. die Energieeffizienz, schonen Ressourcen, verbessern die Sicherheit der Produktion und erhoffen sich bessere Arbeitsbedingungen.

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Herzlichen Glückwunsch!

„Die GEBÄUDEDIGITAL ist immer top-aktuell und innovativ und informiert ihre Leser stets zuverlässig über Lösungen und Trends rund um die Gebäudeautomation. Wir sind stolz darauf, von Beginn an mit unserer ersten Titelseite und Beiträgen über die batterielose Funksensorik dabei zu sein. Zum 10-jährigen Jubiläum wünschen wir dem gesamten Team der GEBÄUDEDIGITAL alles Gute!“ Andreas Schneider,CEO und Mitgründer von EnOcean

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