GEBÄUDEDIGITAL 1 plus 2/2008

Günther Spelsberg GmbH + Co. KG, ein führender Hersteller im Elektroinstallations- und Gehäusebereich, baut 2008 seine Präsenz im europäischen Ausland weiter aus. Im dänischen Odense kann Spelsberg mit Carsten Berntsen, dem Geschäftsführer der neuen Vertriebstochtergesellschaft, und dessen Mitarbeitern in Zukunft das Potential im dänischen Markt noch besser nutzen und seine Partner vor Ort personell unterstützen.

Haus- und Wohnungseigentümer müssen künftig einen Energieausweis vorlegen, wenn sie ihre Immobilie verkaufen oder vermieten. Doch Vorsicht mit Billigangeboten aus dem Internet, warnt die Deutsche Energie-Agentur (dena) und verweist darauf, dass die Ausweise für etwa 9,90 E oft Mogelpackungen sind. So seien neben der Angabe der Verbrauchswerte auch individuelle Sanierungstipps nötig, ohne die ein Ausweis unvollständig und damit ungültig ist.

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Liebe Leserinnen und Leser,beim Kauf von Elektrogeräten wie z.B.

Mit Wärmepumpen lassen sich die Heizkosten langfristig verringern. Das Heizsystem ist kostenbewusst und umweltfreundlich. Heute werden verschiedenste Arten von Wärmepumpen-Heizsystemen angeboten. Als Wärmequelle dient das Erdreich, das Grundwasser oder die Luft. In der folgenden Marktübersicht sind Wärmepumpen für alle drei Anwendungsmöglichkeiten aufgelistet.

Zu einem modernen Lichtsystem zählt heutzutage nicht nur die Beleuchtung. Für eine intuitive Steuerung der vielfältigen Beleuchtungsmöglichkeiten setzt Estol Computer-Touchpanel mit einer an die Kundenwünsche angepassten Benutzeroberfläche ein. Abrufbar sind unterschiedliche Lichtstimmungen und Shows. Übersichtlich und intuitiv lassen sich die möglichen Lichtszenarien abrufen. Dabei übernehmen in den meisten Fällen DMX- und DALI-Controller die Umsetzung und den Transport der Daten zu den einzelnen Komponenten.

An beiden Längsseiten des Stuttgarter Messeparkhauses, das sich wie eine Brücke über die Autobahn schwingt, prangt ein riesiges Logo, das aus der Wortmarke Bosch und dem Anker, dem Markenzeichen des Unternehmens, besteht. Der Anker hat einen Durchmesser von 12m und ist 12t schwer, der Bosch-Schriftzug ist 8m hoch 38m lang und wiegt über 20t. Täglich fahren 150.000 Fahrzeuge auf der A8 unter dem Messeparkhaus durch. Jährlich sehen über 100Mio. Durchreisende die Leuchtschrift.

Energiesparen ist zurzeit in aller Munde. Was trotzdem viele überrascht: Ca. 40% des Energieverbrauchs entfallen heute in Europa auf den Gebäudebereich. In Deutschland werden allein 30% der eingesetzten Energie für das Heizen von Gebäuden verbraucht. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich hier in der Tat viel einsparen. Aber Hand aufs Herz, wer von uns schaltet regelmäßig alle Standby-Geräte aus, schließt beim Lüften sämtliche Heizungen oder löscht in seinem Arbeitszimmer das Licht, wenn mal für kurze Zeit die Sonne zwischen den Wolken auftaucht? Hier erschließt sich dem automatisierten Gebäudemanagement ein immenses Marktpotential. Das Stichwort lautet: Intelligentes Wohnen oder Neudeutsch ‚Smart Home‘.

Ob Wärmebrückenanalyse oder Elektroanlagenuntersuchungen, im Gebäude Facility Bereich sind Infrarot-Messungen kaum noch wegzudenken. Eine gute Ausbildung und die richtige Kameratechnik sind jedoch Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Messung. Durch neuartige Infrarot-Kamerakonzepte und drastische Einsparungen an der Kameratechnik sind einfache Geräte in den letzten Jahren sehr im Preis gesunken. Darüber hinaus geben massive Werbekampagnen der Herstellerfirmen Anlass zur Überlegung, ob sich nicht eine eigene Infrarotkamera rechnet. Viele vergessen jedoch, dass man mit einer preiswerten Kamera nur eingeschränkte Messungen vornehmen kann, und dass die Versicherungswirtschaft einiges zur Anerkennung der Überprüfungen an Technik und Messpersonal fordert, was die Kosten für eine einfache Infrarotkamera übersteigt.

Viele Fachleute sind sich einig, dass die Hausautomation eines der großen Zukunftsthemen werden wird: Sie kann Komfort, Energieeinsparung, Sicherheit, aber auch Freude generieren. Im Bewusstsein der Menschen ist aber etwas anderes: dass sie teuer, nur für den Neubau und auch nur für große Häuser und Gebäude in Frage kommt. Das muss aber nicht sein: Hausautomation kann preiswert, einfach zu bedienen und auch für die Nachrüstung geeignet sein.
Autor: Christian Schoeller, contronics GmbH l Bilder: contronics GmbH

Mit ca. 180 Seminaren, die über das Bundesgebiet verteilt sind, bietet Dehn + Söhne ein weites Spektrum zur praxisorientierten Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Blitz-, Überspannungs- und Arbeitsschutz an. Neben eintägigen Kompaktseminaren und zweitägigen Systemseminaren sind es vor allem die Applikationsseminare, die praxisorientiert die Anwendungen von Bauteilen und Geräten in besonderen Anlagen und Systemen vermitteln.

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Siemens hat sein OpenAir-Sortiment durch die kleinen Luftklappenantriebe GSD (ohne Federrücklauf) und GQD (mit Federrücklauf) für den Drehmomentbereich 2Nm erweitert. Der Trend zu dezentralisierten Lüftungsanlagen, fassadenorientierten Lüftungsgeräten, individuell regelbaren Einzelraumlüftungen sowie zu Wohnungslüftungssystemen mit hohen Regelstrategien führt zu einem wachsenden Bedarf an Luftklappenantrieben.

Die Adyna Technology GmbH, deutscher Hersteller von Fernwirk- und Überwachungssystemen, hat mit dem M2M PC einen kleinen PC für die DIN-Schiene entwickelt. In einem 12cm hohen, 10cm tiefen und 7cm breiten Gehäuse bringt der PC eine integrierte Sata Festplatte von 80GByte unter und verfügt über eine vollwertige Schnittstellenausstattung (u.a.

Um ihre beweglichen Monitore wandelbarer zu machen, hat die Element One Multimedia GmbH aus Ettlingen bei Karlsruhe den Drehteller Rotatis entwickelt. Der in Möbel integrierbare Zierrahmen bietet eine Drehfunktion bis zu 350°. Er wird erstmals auf dem Digital Signage Solution Day 2008 und der Integrated Systems Europe 2008 präsentiert. Es handelt sich um einen kreisrunden Zier-/Halterahmen für Element One Monitore, der in Tische und andere Möbelstücke eingebaut wird.

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Herzlichen Glückwunsch!

„Die GEBÄUDEDIGITAL ist immer top-aktuell und innovativ und informiert ihre Leser stets zuverlässig über Lösungen und Trends rund um die Gebäudeautomation. Wir sind stolz darauf, von Beginn an mit unserer ersten Titelseite und Beiträgen über die batterielose Funksensorik dabei zu sein. Zum 10-jährigen Jubiläum wünschen wir dem gesamten Team der GEBÄUDEDIGITAL alles Gute!“ Andreas Schneider,CEO und Mitgründer von EnOcean

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Alles Gute zum 10-jährigen Bestehen!

GEBÄUDEDIGITAL beschäftigt sich praktisch seit der ersten Stunde mit der Vernetzung im Haus und hat sich so zu einem führenden Medium in diesem Bereich entwickelt – quer durch alle Gewerke, Technologien und Branchen. Ihr Magazin gibt dem vernetzten Haus eine übergreifende Stimme – deshalb ganz herzlichen Glückwunsch zum 10-jährigen Bestehen! Uns verbindet einiges, denn die EEBUS Initiative steht für eine gemeinsame Sprache über Energie – für vernetzte Heizungen, Haushaltsgeräte, Photovoltaik- und Speichersysteme ebenso wie für die E-Mobility-Technik und andere energieintensiven Anwendungen rund um das digitale Gebäude.Peter Kellendonk,  1. Vorsitzender des Vorstands der EEBus Initiative e.V. und Geschäftsführer Kellendonk Group

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„Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.“ (Henry Ford)Herzlichen Glückwunsch zum ersten Jahrzehnt erfolgreicher Werbe- und Kommunikationsarbeit. Ihre fachliche Begleitung als erfahrener Medienpartner hat auch zum Erfolg der eltefa seit dem Umzug in das neue Messegelände am Flughafen beigetragen – das sind genau zehn Jahre. Auch für die nächsten Jahre freuen wir uns auf eine gute und faire Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und eine treue Leserschaft.  Reiner Schanz,Senior Projektleiter der eltefa

Zum 10-jährigen Bestehen

Liebes GEBÄUDEDIGITAL-Team,zum 10-jährigen Bestehen möchte ich im Namen des gesamten Light + Building Teams herzlich gratulieren! Seit einer Dekade berichten Sie bereits über alle Themen rund um Gebäude-, Haus- und Lichttechnik – das ist wirklich beachtlich! Auch die Light + Building feiert 2018 ihre 10. Ausgabe und blickt – ähnlich wie Sie – auf eine großartige Erfolgsstory zurück. Und es gibt noch mehr Überschneidungen: Gemeinsam greifen wir regelmäßig die Themen von morgen auf und sind Kommunikationsplattformen für die digitale Revolution im Gebäude. Wir freuen uns auch weiterhin auf eine tolle Zusammenarbeit mit Ihnen. Machen Sie weiter so! Maria Hasselman,Leiterin Brandmanagement Light + Building

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