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Editorial

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Die Digitalisierung greift immer weiter um sich – auch im Gebäude. In der Folge werden die Produkte im Smart Home oder Smart Building zum echten Massenmarkt. Die Hersteller können daher die Skaleneffekte der Herstellung nutzen und günstigere Produktionskosten in Form von Preissenkungen an die Kunden weitergeben. Damit beschleunigt sich auch die Verbreitung der Technologie – ein sich selbst stimulierender Kreislauf hat begonnen.
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Man kann über so vieles streiten, auch in der Gebäudeautomation: Offen oder proprietär? IP-basiert oder auf die Gebäudeautomation spezialisiert? Funk oder Kabel? Am Ende zählt jedoch nur eines, und das ist der erreichbare Kundennutzen. Unterm Strich sollen die Systeme aus Sicht der Endanwender immer offener, flexibler und einfacher werden. Damit werden die Anforderungen an Hersteller, Planer und Installateure immer komplexer… ‣ weiterlesen

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Im industriellen Umfeld ist die Vernetzung von Systemen, die am Produktionsprozess beteiligt sind, durchaus weiter fortgeschritten. Bereits in den 90er Jahren haben Maschinen- und Anlagenbauer sowie Fertigungsunternehmen begonnen, ihre Produktionsmittel miteinander zu vernetzen. Mit dem aufkommenden Thema Industrie 4.0 im Jahre 2011 hat sich dieser Trend weiter verstärkt. ‣ weiterlesen

Es ist wieder Light + Building. Weit mehr als 200.000 Besucher aus dem Bereich intelligente Gebäudetechnik werden sich auch in diesem Jahr wieder auf dem Messegelände tummeln, um sich nach den aktuellen Trends zu erkundigen und sich neue Produkte vorführen zu lassen. Die Digitalisierung der Gebäudetechnik ist das Thema der Branche. Das bringt jedoch nicht nur Möglichkeiten, sondern auch Risiken mit sich und auch denen nimmt die Veranstaltung sich an. ‣ weiterlesen

Das Internet der Dinge (IoT) ist mitten in unserem Leben angekommen und damit auch in unseren Wohnräumen. Smart Building ist eines der am stärksten wachsenden Segmente der Elektroindustrie. So hat das Research-Unternehmen BI Intelligence bereits 2016 ein Wachstum von rund 70 Prozent im Bereich der verkauften Connected Home Devices vorausgesagt – wohlgemerkt jährlich! Im Jahr 2019 sollen demzufolge bereits 1,8 Milliarden Smart-Home-Produkte verkauft werden.
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Wer sich dem Smart Home verschreibt, der hat schnell zahlreiche Apps auf seinem Mobiltelefon. Das ist alles andere als smart. Auswege könnte hier das Elektrohandwerk gemeinsam mit den Herstellern schaffen. Es wird sich lohnen: Die Prognosen sagen eine Verdreifachung der Umsätze innerhalb weniger Jahre vorher.‣ weiterlesen

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Man betritt den Eingangsbereich der Arbeitsstelle. Das Einlasssystem öffnet sich automatisch und ruft sofort den Aufzug. Dort wartet ein Büro, das vorbereitet ist. Zukunftsmusik? Wie nah wir bereits an diesem Szenario sind, zeigt das Wanzl Galaxy Gate zusammen mit der Software des Berliner Startup-Unternehmens Nexenio.‣ weiterlesen

Energiewende, Wärmewende, Verkehrswende – all diese Entwicklungen haben direkte Auswirkungen auf die Gebäudetechnik. Und alle funktionieren besser, wenn die Systeme im Haus in einer gemeinsamen Sprache miteinander kommunizieren. Die EEBUS-Initiative kümmert sich darum.‣ weiterlesen

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Nach zwölf Jahren fehlt für ein smartes Zuhause immer noch ein standardisiertes Softwareprotokoll. Mehrere sogenannte Standards konkurrieren immer noch miteinander, um ein überzeugendes Endprodukt zu schaffen. Verschiedene Funkstandards haben sich zwar teilweise etabliert, bieten aber noch keine umfängliche Lösung an.‣ weiterlesen

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Die eltefa, größte Landesmesse der Elektrobranche, bietet vom 20. bis 22. März 2019 in Stuttgart den besten Überblick über intelligente Gebäudevernetzung, Smart Grids, Schaltschranklösungen, e-Mobility und Sicherheit für Infrastruktur und IT.‣ weiterlesen

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