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Virtual Interface Station

Visualisierung individuell für jeden Anwender

Intelligente Gebäudeautomation, das sind vernetzte Systeme, die für Energieersparnis und Komfort sorgen sollen. Der größte Vorteil von vernetzten Systemen ist, dass alle Komponenten zentral verwaltet werden können. Solch ein System erhöht jedoch nur den Komfort, wenn es über eine übersichtliche und auf den jeweiligen Nutzer ausgerichtete Visualisierung verfügt. Da kein Projekt wie das andere ist, wird die Visualisierung im besten Fall für das Projekt maßgeschneidert.

(Bild: ©MarioGuti; istockphoto.com/ ©robert; Fotolia.de / B.E.G. Brück Electronic GmbH)

(Bild: ©MarioGuti; istockphoto.com/ ©robert; Fotolia.de / B.E.G. Brück Electronic GmbH)

Dalisys ist das Lichtmanagementsystem von B.E.G. Es ist mit seinen Komponenten auf eine nahezu unbegrenzte Größe skalierbar. Die gesamte Beleuchtung eines Gebäudekomplexes kann in diesem System energieeffizient und zuverlässig geregelt werden. Dabei sind die Komponenten adressierbar und arbeiten nach dem Prinzip verteilter Intelligenz, womit eine hohe Betriebssicherheit realisiert werden kann. Durch eine große Auswahl an Multisensoren mit verschiedenen Erfassungsbereichen können in allen Bereichen des Gebäudes die Anwesenheit von Personen und die herrschenden Helligkeitswerte erfasst werden. Die Leuchten und Taster werden in das System eingebunden und sogar die Notbeleuchtung kann durch eine Dali-Schnittstelle integriert werden. Um all diese Komponenten sichtbar zu machen gibt es die Dalisys Virtual Interface Station, kurz ViStation. Sie ist der Visualisierungs- und Remote-Server für das B.E.G. Dalisys Lichtmanagementsystem. So individuell, wie die Projektbetreuung ist, wird auch die Grafik zur Projektverwaltung erstellt. Anhand von Objektplänen, Grafiken, Fotos oder Zeichnungen erstellen die Experten von B.E.G. eine individuelle Visualisierung. Diese ist optimiert für die Veranschaulichung der verbauten Komponenten. Außerdem verfügt die ViStation über ein komplexes Rechtesystem, über das den Nutzern Zugriff auf verschiedene Bereiche des Systems gegeben werden kann. Drei Nutzergruppen können grundsätzlich unterschieden werden.

Gruppe Systemadministratoren

In der Verwaltungsansicht können defekte Leuchten schnell gefunden werden. (Bild: B.E.G. Brück Electronic GmbH)

In der Verwaltungsansicht können defekte Leuchten schnell gefunden werden. (Bild: B.E.G. Brück Electronic GmbH)

Die ViStation wird mit einem Administrationszugang zur Benutzerverwaltung vorkonfiguriert geliefert. Die wohl verantwortungsvollste Aufgabe bei der Nutzung von Dalisys kommt dem Systemadministrator auf Kundenseite zu. Er strukturiert, verwaltet und vergibt die Nutzerrechte für das System. Für die nötige Systemübersicht liegt der Visualisierung für den Systemintegrator der Grundriss des Objektes zu Grunde. Alle verbauten Komponenten sind durch Symbole in den Räumen sichtbar. Auch die Gruppierungen der Systemkomponenten kann er einsehen. Diese Gruppen wurden in Absprache mit dem Kunden bei der Einrichtung des Systems von dem B.E.G. Systemintegrator auf dem Router des Systems erstellt. Für ein kleines Büro könnte das z.B. heißen, dass ein Multisensor, sechs Leuchten und ein Taster zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Der Multisensor regelt die ihm zugeteilten Leuchten. Diese Regelung kann mit dem Taster übersteuert werden. So werden alle Gebäudeteile vorab intelligent vernetzt. Ein besonderes Feature von Dalisys ist Guided Light. Wenn in einem Großraumbüro nur ein Schreibtisch besetzt ist, muss so nicht im ganzen Büro das Licht voll eingeschaltet sein. Durch die Guided-Light-Funktion können die umliegenden Gruppen auf Orientierungslicht gedimmt werden. So wird Energie gespart während der Nutzer gleichzeitig an seinem erleuchteten Schreibtisch sitzt. Diese ‚Lichtwolke‘ kann auf dem Router für das gesamte Gebäude eingerichtet werden. Das erhöht die Sicherheit und ist kostengünstiger als eine Vollbeleuchtung. Die Benutzerverwaltung und Rechteverteilung erfolgt zentral auf der ViStation. Dabei kann der Systemadministrator eine beliebige Anzahl an Nutzer und Nutzergruppen vergeben. Eine Nutzergruppe kann dabei z.B. eine Abteilung oder ein Team sein. Eine grundlegende Unterscheidung in den Nutzerrechten besteht aber erst einmal zwischen den gebäudeverwaltenden Mitarbeitern und den gebäudenutzenden Mitarbeitern.

Gruppe Verwalter

Auf dem Grundriss wird angezeigt, welche Leuchten gerade aktiviert sind. (Bild: B.E.G. Brück Electronic GmbH)

Auf dem Grundriss wird angezeigt, welche Leuchten gerade aktiviert sind. (Bild: B.E.G. Brück Electronic GmbH)

Über die ViStation können alle Komponenten des Systems im Auge behalten werden. Um den gebäudeverwaltenden Nutzern die nötige Übersicht für Wartungsarbeiten zu verschaffen, liegt der Visualisierung der Grundriss des Objektes zu Grunde. Jedes Stockwerk kann mit einem kurzen Klick einzeln eingesehen werden, alle dort verbauten Dalisys-Komponenten und Leuchten sind durch Symbole sichtbar. Nun kann der Verwalter sich verschiedene Ebenen zuschalten. Klickt er die Ebene an, so kann er durch die Farbigkeit der Symbole erkennen, welche Leuchten aktiviert sind. Klickt er auf die Warnungen, kann er sehen, ob Leuchten defekt sind. Auch die Multisensoren, Gruppen und Szenen können hier eingesehen werden. Der Systemadministrator kann die Rechte der Verwalter passend zu deren Aufgaben festlegen. Dann können z.B. die Mitarbeiter des Facility Managements die defekten Leuchten einsehen oder die Sekretärin über die Bewegungserkennung prüfen, ob z.B. Konferenzräume wirklich belegt sind, oder ob sie nur im Kalender reserviert sind.

 

Gruppe Nutzer

Verwaltenden Mitarbeitern kann über die Bewegungserkennung angezeigt werden, welche Räume belegt sind. (Bild: B.E.G. Brück Electronic GmbH)

Verwaltenden Mitarbeitern kann über die Bewegungserkennung angezeigt werden, welche Räume belegt sind. (Bild: B.E.G. Brück Electronic GmbH)

Am kleinteiligsten müssen die Zugriffsrechte für die nutzenden Mitarbeiter vergeben werden. Sie dürfen dann in den für sie freigegebenen Bereichen in die automatische Lichtregelung eingreifen. Die plattform-unabhängige Weboberfläche der ViStation ist optimiert für PCs, Tablets und Smartphones. Um den Mitarbeitern Zugriff zu geben kann sie in das Intranet der Firma integriert werden. Alternativ können die Mitarbeiter auch über das Firmen-WiFi auf die Steuerung zugreifen. Die Nutzer sehen nach dem Einloggen mit ihren Nutzerdaten eine Kachelansicht mit den Leuchten in den für sie freigegebenen Räumen und den für sie hinterlegten Szenen. Sie können darüber die Beleuchtung in ihrem Büro schalten oder dimmen, ohne dafür zum Lichtschalter gehen zu müssen. Außerdem können sie z.B. auf die hinterlegten Szenen für den Besprechungsraum auf ihrem Flur zugreifen und diese bequem für ihre Präsentation aktivieren. Die Übersteuerung bleibt so lange aktiv, bis in dem übersteuerten Raum keine Bewegung mehr erkannt wird und die Nachlaufzeit abgelaufen ist. Danach greift wieder die hinterlegte Automatik und regelt das Licht energieeffizient. Bei vielen Nutzern ist eine sinnvolle Strukturierung der Nutzergruppen durch den Systemadministrator das A und O für die Übersichtlichkeit. So ist z.B. die Einrichtung von Abteilungsgruppen ein guter Tipp. Sind diese erst einmal angelegt und mit den passenden Zugriffsrechten ausgestattet, müssen neue Mitarbeiter nur noch ihrer Abteilung zugeordnet werden. Sie erhalten dann automatisch die gleichen Rechte wie die anderen Mitarbeiter der Abteilung. So hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf genau die Daten und Bereiche, die für ihn relevant sind. Sollte sich an den Anforderungen etwas ändern, z.B. bei einer Umstrukturierung der Raumbelegung, kann der Systemadministrator die Nutzerrechte an seinem Computer mit nur wenigen Mausklicks neu einteilen.

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