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Krankenhaus setzt auf IoT-basierte Automatisierung

Transparente und zuverlässige Versorgung

Das Knappschaftskrankenhaus Dortmund-Brackel verfügt über modernste Technik. Das umfasst auch den Versorgungsbereich, in dem das IoT-basierte Gebäudemanagementsystem Emalytics zum Einsatz kommt. Mit dieser Lösung können sich die Verantwortlichen alle relevanten Daten übersichtlich anzeigen lassen und im Fehlerfall schnell reagieren.

 (Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

(Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

Das zum Klinkum Westfalen gehörende Knappschaftskrankenhaus Dortmund-Brackel wurde durch die Ruhrknappschaft gegründet und am 11. Juli 1958 als Hospital eröffnet. Ergänzt wird der Verbund um die Klinik am Park Lünen, das Hellmig-Krankenhaus Kamen sowie das ehemalige Evangelische Krankenhaus Lütgendortmund. Mit 451 Betten und 1280 Beschäftigten zählt das Knappschaftskrankenhaus Dortmund-Brackel zu den drei größten Hospitälern der Stadt. Es versorgt mittlerweile jährlich mehr als 21.000 Patienten stationär sowie über 44.000 Patienten ambulant. 13 Fachabteilungen und 14 Zentren stehen für ein breites Gesundheitsangebot sowie zahlreiche besondere Qualifikationen. Seit der Eröffnung des Hauses wurden hier mehr als 40.000 Kinder geboren. In der 60-jährigen Geschichte hat sich viel im Knappschaftskrankenhaus getan. Optisch zeigt sich dies an der modernen Architektur. Insbesondere das 2012 aus dem ehemaligen Schwesternwohnheim entstandene ‚Westfalium‘, in dem die Verwaltung und das Schlaflabor untergebracht sind, setzt ein visuelles Ausrufezeichen. Sämtliche Kliniken sind zudem mit modernsten Geräten ausgestattet. Darüber hinaus hat innovative Technik in den Gebäuden Einzug gehalten. Dazu gehört die Umsetzung der Versorgungstechnik auf Basis einer IoT-basierten Automatisierungslösung von Phoenix Contact. Andreas Sternhoff, technischer Leiter des Klinikums Westfalen, erklärt: „Mit dem neuen Konzept soll die Versorgungstechnik jetzt sichtbar und vor allem transparent gemacht werden.“

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