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Smart Home und AAL

Neben herkömmlichen Lichttastern, Tablets oder Smartphones bietet die Sprachsteuerung in puncto Steuerung Hilfe und Erleichterung. (Bild: digitalSTROM AG)

Neben herkömmlichen Lichttastern, Tablets oder Smartphones bietet die Sprachsteuerung in puncto Steuerung Hilfe und Erleichterung. (Bild: digitalSTROM AG)

Die Lösung heißt Smart Home

Vor knapp zwei Jahren erfüllten sich Frank R. und seine Frau den Traum vom Eigenheim. Die Eigentumswohnung erfüllte ihre Ansprüche: Offen, hell, ebenerdig. Nun ja, sie erfüllte die Ansprüche nur fast. Denn die Traumimmobile war zwar wunderschön, aber leider nicht smart. Also haben sie damit angefangen, sich zu informieren, wie sie ihre Wohnung nachträglich intelligent umrüsten können. Schlussendlich war es ihr Elektriker, der sie auf ein Smart-Home-System von Digitalstrom aufmerksam gemacht hat. Nach einer Recherche und dem Besuch in einem Showroom haben sie sich für Digitalstrom entschieden. „Wir wollten eine Technologie, die wir auch nachträglich und ohne großen Aufwand in unsere neue Wohnung installieren können“, erklärt Frank R. „Ein stabiles und zukunftssicheres System, das mit den meisten unserer Haushaltsgeräte kompatibel ist und das sich per Sprache steuern lässt. Und: Mit dem wir alle unseren verschiedenen Lampen von unterschiedlichen Herstellern einbinden, digitalisieren und vernetzen können.“ Denn so überraschend es vielleicht klingen mag: Das Thema Licht spielt für Frank R. eine ganz besondere Rolle.

Alle Lampen werden digital

Die Lichtoptimierung ist die einfachste und effizienteste Maßnahme, um die Sehschärfe, die Kontrastwahrnehmung, die Lesegeschwindigkeit und das psychische Wohlbefinden von sehbehinderten Menschen zu verbessern. Im Fall von Frank R. ist zudem auch etwas ganz anderes wichtig. „Ich lebe hier nicht alleine und meine Frau ist nicht sehbehindert. Außerdem laden wir abends gerne Freunde ein. Nur weil ich nichts sehe, muss es für meine Frau und unsere Gäste nicht dunkel sein.“ Nun kann die Wohnung für jeden Anlass in das perfekte Licht gesetzt werden – und zwar ganz einfach per Lichttaster, Smartphone oder Sprache. Dank der eingebauten Technologie ist es sogar fast egal, um welche Lampe es sich handelt. Die Designer-Deckenleuchte, die gesteckte Stehl- oder Nachttischleuchte oder die smarte Bodenleuchte: Alle Leuchten werden durch die Digitalstrom-Chips digitalisiert und können miteinander vernetzt werden.

Alles spielt zusammen

Nahezu jedes Gerät im Haushalt ist mittlerweile digitalisiert und miteinander vernetzt. „Licht, Heizung, Küchengeräte und Beschattung – alles funktioniert bei uns im Zusammenspiel“, erklärt Frank R. Welche Vorteile das bietet führt der Hausherr vor. Wenn er sich auf den Weg ins Büro macht, teilt er das seiner Wohnung mit. Auch hierfür nutzt er die Sprachsteuerung. Ein gesprochener Satz genügt und das System übernimmt den Rest – wie, wenn er sich abends zum Schlafen ins Bett legt. Doch das System kann nicht nur auf Kommandos hören, sondern auch automatisch auf gewisse Ereignisse wie z.B. ein aufziehendes Unwetter reagieren. Dann fährt automatisch die Markise ein und die Rollläden hoch, um Schäden zu verhindern – ohne dass ein Bewohner diese Aktionen manuell ausführen muss. Das Digitalstrom-System hat nämlich Zugriff auf allgemeine Wetterinformationen und weiß, was es in diesem Fall zu tun hat.

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