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Gira HomeServer Update 4.11

Umfangreiches Softwarerelease

Seit über zwanzig Jahren ist der Gira HomeServer als Bordcomputer für intelligente Gebäude auf Basis einer KNX-Installation verfügbar. Nun hat das Unternehmen ein umfangreiches Update veröffentlicht. Mit Release 4.11 werden verschiedene Funktionen verbessert und vereinfacht.

Bild: Gira

Im grafischen Logikeditor kann eine Verbindung zum Gira HomeServer hergestellt werden. Damit lassen sich Logiken ab sofort online testen und analysieren. Für System-Integratoren bedeutet diese Funktion das frühzeitige Erkennen von fehlerhaften Logiken im Textmodus, was zu einer Verringerung von Reklamationen führt und letztlich Zeitersparnis bedeutet.

Zudem lässt sich das Sicherheitssystem Alarm Connect mit dem Update umfänglich einbinden und visualisieren. Dazu stehen in der Programmiersoftware für den HomeServer diverse Logikbausteine zur Verfügung. Des Weiteren kann in den Projekt- oder Netzwerkeinstellungen das Kommunikationsprotokoll DHCP eingebunden werden: Über einen DHCP-fähigen Router bekommt der HomeServer automatisch eine IP-Adresse oder einen DNS Server zugewiesen. Dadurch verringert sich der Aufwand beim händischen Einbinden von Servern in ein IP-Netzwerk.

Das Zeichensystem des Gira Quad Client wurde überarbeitet und auf 600 Zeichen erweitert, die Symbole sind zeitgemäß, so dass sich jede Ansicht passend visualisieren lässt. Im Quad Client kann das Design zwischen Tag und Nacht, also zwischen hell und dunkel, umgeschaltet werden. (Bild: Gira)

Bausteine für Szenen können jetzt außerdem direkt per URL aufgerufen und ausgeführt werden. So lassen sich URLs z.B. auf einem NFC Chip (Near Field Communication) speichern und dann direkt mit dem Smartphone abrufen. Eine Alternative besteht darin, sie in Apps zu integrieren, etwa in die Kurzbefehle-App, dann kann die Szene auch über Siri aufgerufen werden.

Im Update enthalten sind zusätzlich viele kleinere Vereinfachungen in der Projektierung, die für den System-Integrator letzten Endes einen Zeitgewinn bedeuten. So ist nun ein Vorlagen-Ordner erhalten, die Ansichtsfenster können beliebig vergrößert werden, der Zustand der Baumstruktur wird gespeichert und bei Objekten gibt es eine Schnellzuweisung sowie Suchoptionen in diversen Fenstern. Im Quad Client kann das Design zwischen Tag und Nacht, also zwischen hell und dunkel, umgeschaltet werden.

Vorteile für Endanwender

Auch für Endanwender hat das Update 4.11 Vorteile. So können sie über die Grundriss-Navigation Raumpläne erfassen und aufrufen und sich per Grundrissanzeige den Beleuchtungszustand, die Positionen der Jalousien und den Fensterstatus anzeigen lassen. So ist auf einen Blick der jeweilige Zustand eines Verbrauchers erkenntlich.

Abgebildet ist der Gira G1, die intelligente Bedienzentrale für die gesamte KNX Gebäudetechnik. (Bild: Gira)

Außerdem vermögen Nutzer durch ein Alarm PlugIn das Sicherheitssystem Alarm Connect besser zu visualisieren und einfacher zu steuern. Der Nutzer kann sich Funktionszustände anzeigen lassen sowie das System scharf oder unscharf schalten. Auch das Zeichensystem des Quad Client wurde überarbeitet und erweitert – es bietet mit 600 Zeichen eine größere Vielfalt –, die Symbole sind zeitgemäß, so dass sich jede Ansicht passend visualisieren lässt.

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