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Auf Basis des LoRaWan-Funk-Netzwerkes:

Drahtloses Gebäude- und Raummonitoring

Jeder redet über das IoT und die neuen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Viele Anwender und Planer von Gebäudeleittechnik und Raummonitoring-Systemen fragen sich: Wie kann ich mein System fit für das IoT machen und muss ich das überhaupt? Gibt es sinnvolle Lösungen die mir handfeste Vorteile bieten? Für den Anwendungsfall des Gebäude- und Raummonitoring kann diese Frage mit einem klaren ‚Ja‘ beantwortet werden. PcVue bietet eine drahtlose, völlig auf IoT-Sensoren und webbasierter Software beruhende Komplettlösung für eine stationäre und mobile Überwachung und Visualisierung an.

 (Bild: PCVue GmbH)

(Bild: PCVue GmbH)

Das drahtlose PcVue GLT- und Monitoringsystem wurde erstmals im Bezirkskrankenhaus Grenoble aufgebaut und in Betrieb genommen. Dabei kamen Funk-Sensoren zum Einsatz, die mit dem IoT Protokoll LoRaWan kommunizieren. Über einen zentralen LoRaWan Funk-Repeater wird mit den Funksensoren, die über das gesamte Krankenhaus Areal verteilt sind, kommuniziert. Alle Daten werden von einem Server mit der Scada/HMI Software PcVue gesammelt, archiviert und stationär – mittels der Scada/HMI Software PcVue – visualisiert. Die mobile Überwachung der Messwerte und die Alarmierung erfolgt mit der webbasierten und für mobile Geräte designten Software WebVueTM. Der große Vorteil des drahtlosen PcVue Systems ist, dass sich bestehende Gebäudeleittechnik- und Monitoringsystem mit dem Funksystem erweitern lassen. Somit kann der Umstieg auf Funktechnik Schritt für Schritt erfolgen. PcVue bietet eine Vielzahl von bewährten Standardprotokollen: Von BACnet bis MQTT und OPC UA sind alle Protokolle, die in der Praxis notwendig sind, als Standardkomponenten vorhanden.

Anwendungsbeschreibung

In Krankenhäusern werden Räume überwacht und Messwerte visualisiert. Typische Messgrößen sind Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Lichtintensität, Raumbelegung und weitere Messwerte die aus medizinischen Anlagen und Geräte überwacht werden müssen. Dabei kann es sich auch um Kühlschränke, Temperiergeräte oder Tiefkühltruhen handeln. Oftmals besteht die Gebäudeleittechnik aus einer Kombination aus dem Monitoring von Umweltparametern und Energiedaten oder sonstigen Zählereingängen. Die Messwerte müssen von den Sensoren, meist kabelgebunden zu einer Erfassungseinheit übertragen, dort gespeichert, visualisiert und überwacht werden. Durch den Einsatz von Funksensoren bieten sich sehr einfache Möglichkeiten solche älteren Systeme zu erweitern oder abzulösen.

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