Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Im digitalen Heizungskeller

Um einen Großteil der Heiztechnik in Deutschland ist es schlecht bestellt. Viele Anlagen sind alt und entsprechen nicht dem Stand der Technik. Und selbst wenn sie es tun: Auch neue Anlagen sind häufig falsch eingestellt und verbrauchen zu viel Energie. Hohe Heizkosten für Mieter und unnötige Belastungen für Umwelt und Klima sind die Folgen. An diesem Punkt setzt ein neues digitales Analyseverfahren an.

 (Bild: @mindscanner/Fotolia.com)

(Bild: @mindscanner/Fotolia.com)

Digitalisierung und Vernetzung – zwei Begriffe, über die aktuell viel diskutiert wird. Häufig geht es dabei um schnelles Internet in ländlichen Regionen und Lampen, die per Smartphone ausgeschaltet werden können. Das Themenfeld ist aber weit größer und bietet viele Möglichkeiten. So können Digitalisierung und Vernetzung im Bereich der Wohngebäude einen erheblichen Beitrag gegen die steigenden Kosten fürs Wohnen leisten und den Klimaschutz voranbringen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Analysesystem der Ewus GmbH, das das Berliner Unternehmen im Rahmen des Pilotprogramms Einsparzähler entwickelt hat.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Eine Photovoltaik-Produktion in Europa und Deutschland über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg ist wieder wettbewerbsfähig, wenn die Größe der Produktionsstätten stimmt. ‣ weiterlesen

Anzeige

Wenn es um die Steigerung der Leistungsfähigkeit und der energetischen Performance professionell bewirtschafteter Gewerbeimmobilien geht, standen bisher vorrangig Aspekte wie die technische Gebäudeausrüstung oder die Energieversorgung im Fokus. Dabei kann eine kennzahlenbasierte Herangehensweise, wie sie in anderen Branchen schon lange selbstverständlich ist, noch deutlich mehr Informationen erschließen.‣ weiterlesen

Anzeige

Auf dem Dach des Gebäudetechnik-Herstellers sind seit kurzem 308 Module mit je 320Wp Spitzenleistung installiert. Durch eine Ost/West-Ausrichtung wird die Energieausbeute über den Tag verteilt. Das entspricht der Energieanforderung von Fertigung und Verwaltung. ‣ weiterlesen

ABB hat neue kompakte Schütze auf den Markt gebracht, die Photovoltaikkraftwerke in die Lage versetzen, eine 1500-V-DC-Architektur zu installieren. Die neuen Schütze der Baureihe GF bis 1500V DC erfüllen die neue IEC Gebrauchskategorie für Solaranwendungen DC-PV3 und erweitern das Angebot an Lösungen im Umfeld der Spannungsebene 1500V DC. Es ist zu erwarten, dass bis 2020 fast alle neuen Solarkraftwerke mit einer Leistung von mehr als 1MW 1500-V-DC-Systeme sein werden. Die Architektur mit höherer Spannungsebene ermöglicht den Bau kleinerer elektrischer Infrastrukturanlagen und führt zu erheblichen Effizienzgewinnen. ‣ weiterlesen

Gebäude sollen heute energieeffizient betrieben werden. Dazu sind die Verbrauchswerte aufzunehmen. Mit den Energiemessgeräten der Produktfamilie EMpro bietet Phoenix Contact einfach handhabbare Komponenten, die einen unbefugten Zugriff unterbinden.‣ weiterlesen

Jean Müller hat sein Portfolio von Photovoltaik-Sicherungen erweitert. Die NH-Sicherungseinsätze der Betriebsklasse gPV sind nun bei einer Bemessungsspannung von 1.500V DC in Bemessungsströmen bis 500A erhältlich. Photovoltaik-Sicherungseinsätze wurden speziell für den Schutz von Solarsystemen optimiert. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige