Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Wassersicherheitssystem via App-Steuerung

Smart Home ist in aller Munde! Die Möglichkeit, Geräte im eigenen Zuhause per App oder Sprachbefehl zu steuern, gilt als Technologie der Zukunft und hilft dabei, den Alltag komfortabler zu gestalten. Aber auch sicherheitsrelevante Tools wie Einbruchschutz und Brandprävention lassen sich via Smartphone regeln. Doch wie können Wasserschäden vermieden werden, die lange im Verborgenen lauern oder so plötzlich auftreten, dass eine schnelle Reaktion gefragt ist? Dafür hat Grohe ein smartes Wassersicherheitssystem entwickelt.

 (Bild: Grohe Deutschland Vertriebs GmbH)

(Bild: Grohe Deutschland Vertriebs GmbH)

In immerhin mehr als der Hälfte der europäischen Haushalte (54 Prozent) ist schon mindestens einmal ein Wasserschaden aufgetreten. In Europa belaufen sich die Reparaturkosten infolge von Wasserschäden auf durchschnittlich 2.297€. Trotzdem sind nur rund 3 Prozent aller europäischen Haushalte aktuell mit einem System für den Schutz vor Wasserschäden ausgestattet. Dabei hätten 93 Prozent der Schäden durch entsprechende Schutzsysteme verhindert werden können. Genau hier setzt das smarte Wassersicherheitssystem bestehend aus Sense und Sense Guard von Grohe an. Die intelligenten Sense-Sensoren können gleichzeitig in verschiedenen Räumen oder an kritischen Orten installiert werden, um ein schnelles Aufspüren von Leckagen zu begünstigen. Hausbesitzer werden bei Problemen vom System via Grohe Ondus App informiert.

Schutz für das ganze Haus

Das Unternehmen ermöglicht mit Grohe Sense und dem Grohe Sense Guard einen umfassenden Schutz vor Wasserschäden: Grohe Sense ist ein smarter Wassersensor, der auf dem Fußboden platziert wird und Wasseransammlungen erkennen kann. Sollte die Unterseite des Sensors z.B. wegen eines Lecks mit Wasser in Kontakt kommen, kommt es zu einem Kurzschluss und das Gerät gibt eine Warnmeldung an die Grohe Ondus App ab. Die Nutzer erhalten eine Benachrichtigung auf ihrem mit dem Internet verbundenen Smartphone, wenn es ein Wasserproblem zuhause gibt. Der Sensor misst zudem die Raumtemperatur sowie Luftfeuchtigkeit und informiert den Anwender bei Abweichungen vom Normwert. So sind Eigenheimbesitzer auch vor Frost- und Schimmelrisiken optimal geschützt. Direkt an der Hauptwasserleitung eines Hauses durch einen professionellen Installateur angebracht, überwacht das smarte Kontrollgerät Grohe Sense Guard mithilfe mehrerer Sensoren Wasserdruck, Systemtemperatur und Durchfluss. Zudem führt es regelmäßig Mikroleckage-Tests durch, sodass Lecks sofort entdeckt werden können, bevor es zu größeren Schäden kommt. Grohe Sense Guard geht sogar noch einen Schritt weiter: Bei Überschreiten eines Grenzwertes, z.B. bei einem Rohrbruch, stellt es die Wasserzufuhr automatisch ab. Zusätzlich warnt das Gerät, ob das einströmende Wasser ein Zufrieren verursachen könnte und bietet dank Aqua Track die Möglichkeit, immer den aktuellen Stand des Wasserverbrauches im Blick zu behalten.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Im Gegensatz zu rein elektronischen Zutrittskontrollsystemen integriert das digitale System Keso Integra auch mechanische Schließanlagen und bildet sie in derselben Software ab. Modular aufgebaut kann die Zutrittslösung ähnlich eines Wabensystems unendlich erweitert werden. Entwickelt wurde das System von Assa Abloy.‣ weiterlesen

Ratten übertragen nicht nur Krankheiten, sondern zerstören durch ihre Wühl- und Nageaktivitäten auch Kabel, Betonkonstruktionen und komplette Gebäude. Da die zur Rattenbekämpfung notgedrungen eingesetzten Giftköder für Mensch und Natur gefährlich sein können, gelten seit Kurzem verschärfte Gesetze. Ein neuartiges funk- und cloudbasiertes Köderschutzsystem soll Verantwortlichen nun dabei helfen, die Schadnager gesetzeskonform zu bekämpfen und gleichzeitig Kosten zu sparen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Auf dem Gelände des Entsorgungszentrums Leppe im oberbergischen Kreis entstand in den vergangenen Jahren das in dieser Form einmalige Projekt :metabolon. Statt den Deponiestandort einfach zu renaturieren, wurde das Entsorgungszentrum im Rahmen des NRW-Strukturprogramms ‚Regionale 2010‘ um Freizeit-, Informations- und vor allem Bildungs- und Forschungsmöglichkeiten erweitert. Bei der Errichtung wurde auf eine zukunftssichere Gebäudeautomation geachtet, die mit KNX-Komponenten von B.E.G. umgesetzt wurde.
‣ weiterlesen

Anzeige

Flexible Arbeitsplätze, frei gestaltbare Arbeitszeiten und ein kreatives Büro-Design: Das Arbeiten im digitalen Zeitalter verändert sich. Was für viele Unternehmen nach Zukunftsmusik klingt, ist bei der Haufe Group in Freiburg Realität. Das Unternehmen errichtete dort ein Gebäude, das sich über zehn Stockwerke erstreckt und eine Arbeitswelt 4.0 ermöglicht. Die Bauherren legten aber nicht nur Wert auf eine moderne Arbeitsplatzumgebung, sondern statteten das Hochhaus auch mit modernen Brandschutzlösungen von Hekatron aus. ‣ weiterlesen

Systeme, die das Zuhause komfortabler und smarter machen, gewinnen immer größere Beliebtheit. Dazu gehören auch Smart Locks. Bei der Auswahl sollten Interessenten allerdings genau hinschauen, denn an der Tür zählen einige Eigenschaften, die nicht alle Anbieter erfüllen. Dazu gehören Robustheit, Sicherheit, eine einfache Installation und Bedienung sowie die Integrationsmöglichkeiten mit Drittsystemen. ‣ weiterlesen

Die Digitalisierung der technischen Ausstattung gewinnt in Gebäuden kleiner und mittlerer Größe immer mehr an Bedeutung. Sie bietet Anwendern gute Möglichkeiten zur Energieeinsparung und Kostenoptimierung. Die Einbindung der Heiz- und Klimatechnik bietet hier großes Potenzial, um Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit zu erhöhen und ein optimales Raumklima bei geringem Energieaufwand zu schaffen. Das Unternehmen Reuko hat ihr neues Bürogebäude dementsprechend ausgerüstet. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige