Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

ZVEI: Elektroinstallation übersteht Krise

Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) hat auf ihrer Pressekonferenz auf der light+building bekannt gegeben, dass die deutschen Hersteller klassischer Elektroinstallationstechnik für Gebäude mit einem Umsatzminus von 10% auf 3,13Mrd.Euro 2009 besser durch die Krise gekommen seien als die Elektroindustrie insgesamt mit minus 20%. Während der Vorjahresumsatz fast gehalten wurde, war das Exportgeschäft mit bis zu minus 40% stark rückläufig. Gründe für das stabiliserende Inlandsgeschäft seien u.a. das Konjunkturpaket, die Installation von 200.000 Solaranlagen und die gestiegene Nachfrage nach energieeffizienten Produkten der Gebäudeautomation. Der ZVEI schätzt ein, dass 3% Wachstum auf dem niedrigen Niveau von 2009 zu erreichen sind.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Busch-Jaeger und ABB präsentieren eine offene API-Plattform für den professionellen Smart-Home-Bereich. Entwicklern und Marktpartnern wird so eine umfassende Vernetzung von Komponenten, Geräten und Lösungen ermöglicht. ‣ weiterlesen

Anzeige

Wohin entwickelt sich der Markt der Industriebeleuchtung? Eine aktuelle Untersuchung von Porsche Consulting zeigt Wachstumspotenziale und Möglichkeiten. ‣ weiterlesen

Anzeige

Am 7. November findet das BIM-Symposium in Frankfurt am Main statt. Bereits zum dritten Mal lädt das BIM-Cluster-Hessen nach Frankfurt zu seinem Symposium. ‣ weiterlesen

Unterschiedliche Raumsituationen in Gewerbeimmobilien erfordern eine sensorische Lösung, die die spezifischen Anforderungen erfüllt und präzise Ergebnisse und eine optimale Energieersparnis liefert. Der 48-seitige Leitfaden von Steinel unterstützt Planer und Elektroinstallateure bei der Vorbereitung und Installation einer automatischen Beleuchtungssteuerung. ‣ weiterlesen

Im Juli lagen die Auftragseingänge in der deutschen Elektroindustrie um 1,9% unter ihrem Vorjahreswert. Die Inlandsbestellungen gaben um 1% nach, die Auslandsbestellungen um 2,5%. Bei letzteren stand ein starker Rückgang der Aufträge aus dem Euroraum (-11,4%) einem Bestellanstieg aus Drittländern (+3,5%) gegenüber. ‣ weiterlesen

WSCAD hat seinen Produktentstehungsprozess professionalisiert und eröffnet im Zuge des Wachstums im September einen zweiten Standort für die Softwareentwicklung im polnischen Wrocław (Breslau). ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige