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Zunehmendes Sicherheitsbedürfnis gut für die Branche

Liebe Leserinnen und Leser,

einen robusten Wachstumskurs in allen Bereichen konnte der Fachverband Sicherheit im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) auf ihrer Jahrespressekonferenz im Mai vermelden. Damit hat der Sicherheitsmarkt zum ersten Mal seit Beginn der Datenerhebung über 3Mrd. erwirtschaftet. Einen Überblick können Sie sich in der Grafik unten rechts verschaffen. Dieser beachtliche Umsatzzuwachs der Anbieter elektronischer Sicherungstechniken hat auch Auswirkungen auf die bevorstehende Messe Security in Essen. Der Sicherheitsmarkt boomt: In diesem Jahr umfasst die Veranstaltung erstmals mehr als 40 Marktsegmente. Von dieser positiven Entwicklung kann auch das Elektrohandwerk partizipieren. Im Bereich Sicherheitstechnik sind für den Elektrohandwerker die kleinen und mittleren Anlagen im Privatbereich oder Kleingewerbe ein lukratives Zusatzgeschäft. Für die Besitzer von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Arztpraxen, kleinen Geschäften oder Büros ist der Elektroinstallateur sowieso erster Ansprechpartner in Sachen Gebäudetechnik und kann somit sein Geschäft auf den Bereich Sicherheitstechnik erweitern. Ein Besuch in der Ruhrgebietsmetropole ist daher ein Muss – möchte der Elektrofachmann auch hier als kompetenter Berater und Integrator auftreten. In Zeiten von Smart Home und zunehmender Gebäudevernetzung müssen auch Zutrittssteuerungssysteme, Video-, Brandmelde- und Einbruchmeldetechnik in das Gebäudemanagement integriert werden. Auf der 40. Jubiläumsausgabe der Security Essen, der Weltleitmesse für Sicherheits- und Brandschutztechnik, bietet sich die einmalige Gelegenheit, sich über die neuesten Innovationen aus der Sicherheitsbranche zu informieren. Das vorliegende Heft soll Ihnen ein Leitfaden sein und ist als Vorbereitung für einen Besuch in Essen ideal geeignet.

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