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Zumtobel wird Partner von Borussia Dortmund

Die Zumtobel Group und Borussia Dortmund haben einen Vertrag über eine Partnerschaft geschlossen. Dies gaben Ulrich Schumacher (Bild, links), CEO der Zumtobel Group, und Hans-Joachim Watzke (Bild, rechts), Vorsitzender der Geschäftsführung der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, im Rahmen des Supercup 2014 bekannt. Die Partnerschaft mit dem Bundesligisten wird von den beiden Leuchtenmarken des Konzerns, Thorn und Zumtobel, ausgestaltet.

 Ulrich  Schumacher (links),  CEO  der Zumtobel  Group,  und  Hans-Joachim  Watzke,  Vorsitzender  der  Geschäftsführung  der  Borussia Dortmund  Geschäftsführungs-GmbH, bei der Bekanntgabe der Kooperation  im  Rahmen  des  Supercup  2014 im Dortmunder Signal Iduna Park. (Bild: Zumtobel Lighting GmbH)

Ulrich Schumacher (links), CEO der Zumtobel Group, und Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, bei der Bekanntgabe der Kooperation im Rahmen des Supercup 2014 im Dortmunder Signal Iduna Park. (Bild: Zumtobel Lighting GmbH)

Die auf fünf Jahre angelegte Kooperation beinhaltet verschiedene Beleuchtungsprojekte sowie Kundenbindungsprogramme, die sich an Elektriker, Elektroplaner und Großhandelspartner beider Marken wenden. Die Kundenbindungs-Programme, welche Bestandteil der am 1. Juli 2014 gestarteten Partnerschaft sind, sollen Kunden stärker an Thorn und Zumtobel binden und die Wachstumsstrategie des Unternehmens unterstützen. Die Vertriebspartner profitieren von einem breiten Angebot an Lichtlösungen aus einer Hand sowie von Schulungs- und Erlebnisangeboten rund um den Besuch eines Bundesliga-Heimspiels des BVB. Ein erstes Projekt ist eine hochwertige LED-Lichtlösung für die BVB FanWelt in Dortmund, die durch Zumtobel realisiert wurde. Im Rahmen der Partnerschaft werden weitere Projekte folgen, in denen auch Thorn eine tragende Rolle spielen wird. Thorn verfügt bereits über zahlreiche Referenzen im Bereich der Sportstättenbeleuchtung und ist langjähriger Beleuchtungspartner von nationalen Stadien in Großbritannien, Frankreich und Australien.

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