Die ‚Mobile Zeiterfassung‘ für Powerbird:

Zeit sparen mit Touch

Anspruchsvolle Kunden, die meisterliche Handwerksarbeiten zu einem kleinen Preis wünschen, sind jedem Betrieb ein Begriff. Nur selten kann man der gestiegenen Erwartungshaltung der Kunden mit Preiserhöhungen begegnen. Denn der heutige Kunde informiert sich meist umfassend und vergleicht Angebots- und Materialkosten im größer werdenden Wettbewerb. Eine Chance, mehr Gewinne zu generieren, ist daher die Prozessoptimierung im eigenen Betrieb. Das neue Modul ‚Mobile Zeiterfassung‘ für die Elektro- und Haustechnik-Software Powerbird ist eine smarte Option, vorhandenes Potenzial voll auszuschöpfen.

? Smartphone ab Android 4.0 mit min. 10,16cm / 4″ Bildschirmdiagonale.

? Tablet ab 17,78cm / 7″ Bildschirmdiagonale

? PC mit Powerbird muss von außen erreichbar sein, d.h. er benötigt eine feste

IP-Adresse (auch DynDNS o.ä.). Anforderungen

Das Praktische an der ‚Mobilen Zeiterfassung‘: Sie kommt ohne eigene Hardware aus. Alles, was der Monteur benötigt, ist sein eigenes Smartphone. Internetfähigkeit ist ein Muss, ansonsten sind die Systemvoraussetzungen gering. Nach der schnellen Installation kann der Monteur sofort loslegen und seine Stunden mobil erfassen. Auch die verschiedenen Aufträge hat er jetzt jederzeit im Blick und kann so besser seinen Tag planen.

Datenerfassung in Echtzeit: Agieren statt reagieren

Während der Monteur unterwegs bei den Kunden ist, erkennt man im Büro bereits, wie viele Stunden erfasst wurden. Alle Daten werden in Echtzeit übertragen, so dass man Abrechnungen zeitnah erstellen und so die Liquidität verbessern kann. Auch schnelle Reaktionen auf veränderte Bedingungen sind jetzt möglich: Projekte, die zeitintensiver sind als veranschlagt, können schnell identifiziert und die Abrechnung entsprechend angepasst werden. Gerät ein Monteur mit der Arbeit in Verzug, hat der Projektleiter sofort im Blick, wer vorzeitig fertig wird und den neuen Auftrag übernimmt. Die Projekt- und Auftragszuweisung erfolgt also flexibler als zuvor. Da Mitarbeiter jetzt mit ihrem Smartphone gemachte Fotos direkt Projekten zuordnen können, hat man auch im Büro immer einen realistischen Eindruck der Situation und kann direkt agieren, statt nur zu reagieren. Und ganz nebenbei entsteht eine Auftragsdokumentation direkt auf der Baustelle, die automatisch im Hauptsystem hinterlegt wird.

Mehr Lebensqualität für alle

Durch die Vereinfachung der Prozesse gewinnen alle Mitarbeiter des Betriebs an Lebensqualität. Denn der Monteur, der den ganzen Tag unterwegs war, muss nicht noch abends am Büro vorbeifahren, um seine Stundenzettel abzugeben. Es besteht auch keine Gefahr mehr, Unterlagen zu verlieren oder bei hohem Arbeitspensum mit der Aktualisierung der Dokumente nicht mehr nachzukommen. Alles geht schnell und mit einem Touch, dank der praktischen Stempelfunktion, die neben der klassischen Zeiterfassung ebenfalls in die App integriert ist. Beim Kunden angekommen muss sie nur aktiviert werden und schon zählt sie die Zeit, bis man sie beim Verlassen des Kunden stoppt. Die gezählte Zeit wird automatisch dem Stundenkonto des Monteurs hinzugefügt sowie dem Auftrag zur Abrechnung zugebucht. Auch im Büro fällt weniger Arbeit an: Da alle Daten direkt verfügbar sind, muss man mit der Bearbeitung nicht bis zum Wochenende warten. Im Gegensatz zu einem eilig handgeschriebenen Stundenzettel können sämtliche Inhalte gelesen werden, so dass keine weiteren Rücksprachen mit dem Monteur notwendig sind. So kann mit etwas Glück auch die Buchhaltung am Freitag mit den anderen ins wohlverdiente Wochenende gehen. Und als kleinen Bonus hat man außerdem Papier gespart und sein Unternehmen noch nachhaltiger gemacht.

Das könnte Sie auch interessieren

Drei Meisterstipendiaten legen erfolgreich Abschlussprüfung ab

Seit 2015 lobt die Initiative Elektromarken. Starke Partner. jährlich zehn Meisterstipendien aus. Die Unterstützung der 17 Markenhersteller erzielte viele positive Resonanzen und trägt bereits Früchte: Drei der Meisterstipendiaten 2016 haben mittlerweile erfolgreich ihren Meisterabschluss in der Tasche. Auch in diesem Jahr lobt sie wieder Meisterstipendien aus.

Anzeige
VDE-Forum zur Deutschen NormungsRoadmap ‚Elektrische Energieeffizienz‘

Vom 5. bis 6. Dezember 2017 findet in der alten Schlosserei der Energieversorgung Offenbach (EVO) das VDE-Expertenforum zur Deutschen Normungs-Roadmap ‚Elektrische Energieeffizienz‘ statt. Bei steigenden Energiepreisen und knappen Energieressourcen hängen Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit immer mehr von der Fähigkeit ab, den Einsatz von Energie möglichst effizient zu gestalten.

Experte für Arbeitgebermarke verstärkt die Elmar-Jury 2017

In diesem Jahr verleiht die Initiative ‚Elektromarken. Starke Partner.‘ erstmals einen Elmar für den besten Arbeitgeber. Die neu geschaffene Kategorie richtet sich an alle Elektrohandwerksbetriebe, die außergewöhnliche sowie innovative Mitarbeiterkonzepte entwickelt und umgesetzt haben. Als Spezialist für das Thema Arbeitgebermarke ist dieses Jahr der deutsche Employer Branding-Stratege Ingo Müller Teil der vielseitig versierten ELMAR-Jury.

German Brand Award für Merten

Schneider Electric gehört mit seiner Marke Merten zu den Preisträgern des German Brand Award 2017, der vom Rat für Formgebung und dem German Brand Institute verliehen wird. Mit dem Award werden erfolgreiche Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ausgezeichnet.

Grundlagen und Planungshilfen für die Gebäudeautomation

Die Richtlinienreihe VDI3814 ‚Gebäudeautomation‘ wird derzeit vollständig überarbeitet. Ziel ist es, die bisher getrennten Planungsansätze der Anlagenautomation nach VDI3814 mit denen der Raumautomation nach VDI3813 zusammenzuführen. Weite Teile der bisherigen VDI3814 konnten in die EN ISO16484 überführt werden. Die neue VDI3814 soll wieder den aktuellen Stand der Technik in Planung und Ausführung von Gebäudeautomation beschreiben. Unter Gebäudeautomation werden dabei alle Maßnahmen, Einrichtungen, Prozesse, Software und Dienstleistungen zur automatischen Steuerung und Regelung, Überwachung, Optimierung und Bedienung sowie für das Management zum zielsetzungsgerechten Betrieb der Technischen Gebäudeausrüstung verstanden.

Deutsche setzen bei der Beleuchtung auf LED-Technik

LED-Licht spart Energie und damit Kosten. Zudem halten LED-Leuchtmittel um ein Vielfaches länger als konventionelle Leuchtmittel.