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Wirtschaftsinitiative Smart Living gegründet

Deutschland soll zum internationalen Leitmarkt für Smart-Living-Anwendungen entwickelt werden, das ist das Kernziel der Wirtschaftsinitiative Smart Living, die am 14. März von führenden Herstellern und Verbänden in enger Kooperation mit dem Bundeswirtschaftsministerium gegründet wurde.

ISH 2017
(Bild: Messe Frankfurt Exhibition GmbH / Jochen Günther)

Beteiligt sind neben dem Zentralverband der Deutschen Elektro und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) unter anderem auch der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI), der Verband der Elektrotechnik und Elektronik (VDE), der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GDW), der Verband Bitkom sowie weitere namhafte Wirtschaftsunternehmen. Gemeinsam mit Dr. Andreas Goerdeler, Ministerialdirigent im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), unterzeichneten Vertreter der genannten Verbände in Frankfurt am Main auf der Messe ISH ein ‚Memorandum of Understanding‘. Darin betonen sie, dass im Zuge der Digitalisierung die intelligente Vernetzung von Gebäuden eine wichtige Rolle spielt. Sie trägt maßgeblich zu mehr Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort bei. Die Initiative hat einen einfacheren Zugang zur Politik, den Medien und der Öffentlichkeit. Sie ist demnach auch enger in die Gestaltung der Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Marktes für Smart-Living-Anwendungen eingebunden. Die Experten können ein positives und verständliches Bild vermitteln, das die beteiligten Organisationen auf verschiedenen Plattformen regelmäßig beratschlagen und abstimmen. Des Weiteren kann die Initiative genutzt werden, um Partner für die Entwicklung neuer Produkte, Anwendungen und Geschäftsmodelle zu gewinnen. Innerhalb der Wirtschaftsinitiative wird es drei Arbeitsgruppen zu den Themen ‚Markt‘, ‚Recht‘ und ‚Qualifizierung‘ geben.

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