Werner-Wicker-Klinik, Bad Wildungen: Update mit innovativer Lichttechnik

Die Werner-Wicker-Klinik im nordhessischen Bad Wildungen wurde 1978 als privat geführtes orthopädisches Schwerpunktklinikum für Erkrankungen rund um die Wirbelsäule errichtet. Heute ist sie eines der größten Wirbelsäulenzentren in Europa. Über 4.100 Patientinnen und Patienten werden hier pro Jahr stationär behandelt. Bei der Sanierung der unterschiedlichen Klinikbereiche ging es darum, auch die Beleuchtung auf den neuesten Stand zu bringen. Durch das Update mit zeitgemäßer Technik ist es gelungen, neben einer Verbesserung der Energieeffizienz und einer Senkung der Betriebskosten vor allem die Lichtqualität zu erhöhen und auf die verschiedenen Klinikbereiche exakt abzustimmen.
Die Leuchtenspezialisten Regiolux und Lichtwerk boten bei der Sanierung der unterschiedlichen Klinikbereiche innovative Lösungen für typische Anforderungen in Kliniken, sodass ein funktionales Leuchtendesign realisiert werden konnte. Neben hochwertiger Lichttechnik war es die kompetente Beratung und Betreuung durch die Fachleute von Regiolux, die Andreas Sternhoff, Organisationsleiter Technik und Versorgung des Klinikums, überzeugte. Die renovierten Bereiche konnten so auf wirtschaftliche Art und Weise nachhaltig mit dem dafür richtigen Licht ausgestattet werden.

Individuelle Lichtakzente im Empfang

Schon im Empfangsbereich der Klinik sorgen Lichtinstallationen im Deckenbereich für eine angenehme Raumatmosphäre. Hinter Glasabdeckungen sind Universalleuchten der Reihe MLF von Regiolux montiert, eine T5-Systemleuchte, die zu den kleinsten Lichtleisten (B=33mm x H=55mm) auf dem Markt gehört. Sie ist für einfache und für anspruchsvolle Beleuchtungslösungen einsetzbar, entweder verdeckt oder auch für den sichtbaren Bereich. In Kombination mit den vielen Varianten in Lampenleistung und den unterschiedlichen Dimmtechnologien sind die Einsatzmöglichkeiten gerade in medizinischen Einrichtungen vielfältig, um auf kleinem Raum eine große Wirkung zu erzielen.

Flächenleuchte protection für perfekte Hygiene

Eine moderne, wartungsarme Lichtflächenlösung, die mit opaler Abdeckung ein angenehmes, gleichmäßig diffuses Licht spendet, wurde im Sterilisationsbereich der Klinik mit der Leuchtenserie protection von Regiolux gewählt. Die 1,20×0,30m große Leuchte wurde als Einbauleuchte mit höherer Schutzart (IP54), d.h. staub- und spritzwassergeschützt, in Multiwatt-Version ausgeführt. Ihr Design fügt sich harmonisch in jedes Deckenbild ein. Daher bietet sie ein großes Einsatzspektrum im Krankenhaus, speziell für Systemdecken. Sie eignet sich überall dort, wo schattenarmes, weiches Licht benötigt wird: für die Allgemeinbeleuchtung in Nebenräumen und auch für Verkehrswege. Daher kam sie auch im Massage- und Bäderbereich der Klinik zum Einsatz.

Beste Sicht für Sport und Bewegungstherapie

An die lichttechnische Ausstattung der Sporthalle wurden besonders hohe Anforderungen gestellt. Die Wahl fiel auf die Sportstättenleuchte THLA von Regiolux. Diese Spezialleuchte wahlweise für T5- oder T8-Leuchtstofflampen garantiert mit 100% Direktlicht beste Sehbedingungen für Sport und Bewegungstherapie. Durch die Möglichkeit, bei der dreilampigen Leuchte entweder zwei oder alle drei Lampen zu schalten, lässt sich das Beleuchtungsniveau gemäß unterschiedlichen Anforderungen einfach und effektiv anpassen. Das Gehäuse selbst besteht aus einer besonders stabilen Stahlblechkonstruktion und verfügt über ballwurfsichere Metallraster und Verschlüsse, die nur mit Werkzeug zu öffnen sind – beste Voraussetzungen für eine zuverlässige und wirtschaftliche Lösung.

Wohlfühllicht im Chefarztzimmer

Für den repräsentativen Besprechungsbereich im Chefarztzimmer wurde die Leuchte stail von Regiolux ausgewählt, die eine extrem flache Bauart mit präziser Lichttechnik vereint. Die optisch nur 26mm hohe, direkt/indirekt strahlende Pendelleuchte mit T5-Technik ist auf das Wesentliche reduziert. Für die geringe Bauhöhe sorgt ein Miniatur-Parabolraster mit Niederquerschnitts-Lamellen, das es sowohl hochglänzend in Darklight Spiegeloptik als auch seidenmatt gibt. Alternativ steht die Ausführung als Anbauleuchte zur Verfügung. Beide Varianten erfüllen die höchste Entblendung für Bildschirmarbeitsplätze nach aktueller Norm EN12464-1 und sind daher prädestiniert für den Einsatz für die Büro- und Verwaltungsbereiche von Kliniken. In den Farben Weißaluminium und Verkehrsweiß, mit breitem, umlaufenden Rand gestaltet, verbreiten die Leuchten einen Hauch von Leichtigkeit im Raum. Für das Chefarztzimmer wurde die dimmbare Ausführung SHDI gewählt. Ob als Pendelleuchte oder als Anbau-Variante: die stail nutzt den indirekten Lichtanteil zur Deckenaufhellung, die wesentlich zum Wohlbefinden im Raum beiträgt.

Universelles Licht für Schulung und Fortbildung

Für jeden Raum fand sich bei Regiolux die passende und effiziente Beleuchtungslösung: Extrem flache Universal-Einbauleuchten mit energiesparender T5-Rastertechnik (Variante UED, 3x14W) sind in den Schulungsräumen für die innerbetriebliche Fortbildung installiert. Diese Variante ist mit hochglänzendem Raster mit Darklight-Spiegeloptik ausgestattet und bietet Bildschirmarbeitsplatz geeignete Entblendung. Die Leuchten sind auf Wunsch auch getrennt schaltbar oder dimmbar und erzielen eine hohe Lichtausbeute bei langer Lebensdauer. Im Aufzug installiert sind quadratische Deckenleuchten formula mit einseitig mattiertem Sicherheitsglas von Lichtwerk, dem Tochterunternehmen von Regiolux. Hier kam es darauf an, dass das Licht nicht blendet, da die Patienten oftmals liegend befördert werden. Ebenfalls von Lichtwerk stammen die Einbauleuchten fidelio für das Sekretariat sowie Wartezonen und darüber hinaus die Anbauleuchten lara, passend für den Einsatzbereich Büro mit Bildschirmarbeitsplatz geeigneter Entblendung.

Das könnte Sie auch interessieren

Herzlichen Glückwunsch!

„Die GEBÄUDEDIGITAL ist immer top-aktuell und innovativ und informiert ihre Leser stets zuverlässig über Lösungen und Trends rund um die Gebäudeautomation. Wir sind stolz darauf, von Beginn an mit unserer ersten Titelseite und Beiträgen über die batterielose Funksensorik dabei zu sein. Zum 10-jährigen Jubiläum wünschen wir dem gesamten Team der GEBÄUDEDIGITAL alles Gute!“

Andreas Schneider,

CEO und Mitgründer von EnOcean

Alles Gute zum 10-jährigen Bestehen!

GEBÄUDEDIGITAL beschäftigt sich praktisch seit der ersten Stunde mit der Vernetzung im Haus und hat sich so zu einem führenden Medium in diesem Bereich entwickelt – quer durch alle Gewerke, Technologien und Branchen. Ihr Magazin gibt dem vernetzten Haus eine übergreifende Stimme – deshalb ganz herzlichen Glückwunsch zum 10-jährigen Bestehen! Uns verbindet einiges, denn die EEBUS Initiative steht für eine gemeinsame Sprache über Energie – für vernetzte Heizungen, Haushaltsgeräte, Photovoltaik- und Speichersysteme ebenso wie für die E-Mobility-Technik und andere energieintensiven Anwendungen rund um das digitale Gebäude.

Peter Kellendonk, 

1. Vorsitzender des Vorstands der EEBus Initiative e.V.

und Geschäftsführer Kellendonk Group

Alles Gute von der Messe Stuttgart!

„Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.“ (Henry Ford)

Herzlichen Glückwunsch zum ersten Jahrzehnt erfolgreicher Werbe- und Kommunikationsarbeit. Ihre fachliche Begleitung als erfahrener Medienpartner hat auch zum Erfolg der eltefa seit dem Umzug in das neue Messegelände am Flughafen beigetragen – das sind genau zehn Jahre. Auch für die nächsten Jahre freuen wir uns auf eine gute und faire Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und eine treue Leserschaft.

 

Reiner Schanz,

Senior Projektleiter der eltefa

Zum 10-jährigen Bestehen

Liebes GEBÄUDEDIGITAL-Team,

zum 10-jährigen Bestehen möchte ich im Namen des gesamten Light + Building Teams herzlich gratulieren! Seit einer Dekade berichten Sie bereits über alle Themen rund um Gebäude-, Haus- und Lichttechnik – das ist wirklich beachtlich! Auch die Light + Building feiert 2018 ihre 10. Ausgabe und blickt – ähnlich wie Sie – auf eine großartige Erfolgsstory zurück. Und es gibt noch mehr Überschneidungen: Gemeinsam greifen wir regelmäßig die Themen von morgen auf und sind Kommunikationsplattformen für die digitale Revolution im Gebäude. Wir freuen uns auch weiterhin auf eine tolle Zusammenarbeit mit Ihnen. Machen Sie weiter so!

Maria Hasselman,

Leiterin Brandmanagement Light + Building

GEBÄUDEDIGITAL 4 2017

  • Smart Home von Anfang an leicht gemacht
  • Smarte Gebäude mit batterieloser Funktechnologie
  • Mit ausgesuchter Technik zum optimalen Ergebnis

Zukunftssicherung im Unternehmen Roth

Manfred Roth, geschäftsführender Gesellschafter der Roth Industries, überträgt die oberste operative Gesellschafterverantwortung an seine Kinder. Mit Wirkung zum 1. April 2017 wurden Claus-Hinrich Roth, Christin Roth-Jäger und Dr. Anne-Kathrin Roth in die Geschäftsführung der Roth Industries berufen.