Anzeige

Verkaufsargument Klimaschutz

Die Deutschen haben ein neues Dauerthema: den Klimaschutz. Was im Februar mit der Veröffentlichung des UN-Klimaberichts begann, wird künftig bei jeder außergewöhnlichen Wetterentwicklung heiß diskutiert werden – und letztendlich auch Auswirkungen auf das Verbraucherverhalten haben. Nicht nur die Mobilität muss völlig neu überdacht werden, sondern auch ein weiterer wichtiger Lebensbereich: das Wohnen. Höchste Zeit für die Rollladen- und Sonnenschutzbranche, ihre Chancen zu nutzen. Denn Klimaschutz im Haus- und Wohnbereich heißt vor allem Energiesparen.
Studien zeigen, dass Rollläden den Wärmedurchgang an Fenstern deutlich reduzieren können. Werden die Rollläden im Winter pünktlich geschlossen, senkt das den Verbrauch an Heizenergie und damit sowohl Kosten als auch CO2-Ausstoß. Intelligente Steuerungen, die die Rollläden automatisch nach Sonnenaufgang und Sonnenuntergang bewegen, sind für diesen Zweck besonders geeignet. So können die Bewohner geringere Heizkosten mit mehr Komfort und Klimaschutz verbinden. „Automatisierte Rollläden und Jalousien sind die passende Antwort auf den Klimaschutz-Trend – und damit ein wichtiges Argument im Verkaufsgespräch mit dem Kunden“, erläutert Rainer Kunz, Geschäftsführer von elero.

Energiesparen zu jeder Jahreszeit

Denn Rollläden halten nicht nur im Winter die Wärme im Haus. Sie dämmen auch bei zu viel Hitze – ein wichtiger Vorteil, der angesichts eines möglichen Supersommers an Bedeutung gewinnt. So lässt sich mit Rollläden, Markisen und Jalousien auch in der heißen Jahreszeit Energie sparen. Dann nämlich, wenn durch passgenaue Beschattung eine Klimaanlage überflüssig wird oder zumindest die Kühlung gedrosselt werden kann. Allerdings ist dafür ein effizienter, am Bedarf orientierter Sonnenschutz notwendig. Dieser lässt sich entweder durch permanente manuelle Bedienung oder deutlich bequemer durch eine Automatisierung mit Sonnen-/Windsensoren realisieren. Das Ergebnis: Sonnenschutz zum richtigen Zeitpunkt und angenehm kühle Wohnräume ohne Arbeitsaufwand. Mit diesen Argumenten kann die Rollladen- und Sonnenschutzbranche zeigen, dass Klimaschutz nicht zwangsläufig Einschränkung bedeuten muss. Vielmehr wird deutlich, dass eine Automatisierung nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Geldbeutel zugute kommt. „Energiesparen zu Hause bedeutet neben dem Klimaschutz auch gespartes Geld – und bringt sogar noch ein Plus an Wohnqualität. In kaum einem anderen Lebensbereich geht das gute Gewissen mit solchen persönlichen Vorteilen einher“, so Rainer Kunz.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Verschiedene Vorbehalte und offene Fragen hindern manche Installateure, Heizungs- und Lüftungsbauer am Einsatz von externen Regelgeräten in Heizungsanlagen. Der Artikel beleuchtet die Fakten auf Basis der harmonisierten europäischen Normen, insbesondere der DIN EN12828 (2013), sowie die Einsatzzwecke universeller Regelgeräte. Warum werden sie überhaupt eingesetzt und wann sind zentrale Regler in einer Anlage notwendig oder zumindest sinnvoll?‣ weiterlesen

Anzeige

Intuitive Klimatechniklösungen stehen bei Anwendern und Installateuren hoch im Kurs. Mit der neuesten Generation der Steuerungslösungen AC Smart 5 optimiert LG Electronics die Konnektivität und Regelung von Klimasystemen mit bis zu 128 Inneneinheiten in gewerblichen Gebäuden. Das System punktet mit einer flexiblen sowie anwenderfreundlichen Benutzeroberfläche und verbesserten Steuerungsmöglichkeiten.‣ weiterlesen

Einfache Plug&Play-Installation, intuitive Bedienung und geringere Energiekosten - die ViCare App von Viessmann bietet Anlagenbetreibern ein Rundum-sorglos-Paket für die Heizungssteuerung.‣ weiterlesen

Energiewende, Wärmewende, Verkehrswende – all diese Entwicklungen haben direkte Auswirkungen auf die Gebäudetechnik. Und alle funktionieren besser, wenn die Systeme im Haus in einer gemeinsamen Sprache miteinander kommunizieren. Die EEBUS-Initiative kümmert sich darum.‣ weiterlesen

In Mehrfamilienhäusern, größeren Immobilien oder Verwaltungsgebäuden bestehen moderne Heizsysteme häufig aus mehreren Wärmeerzeugern. Oder sie integrieren verschiedene Energieträger wie Öl, Gas, Umweltenergie, Sonne, weitere alternative Wärmequellen sowie auch Nah- und Fernwärmekonzepte. Das effiziente Zusammenspiel dieser unterschiedlichen Komponenten muss von einer zentralen Stelle geregelt werden – dem Regelsystem. Allerdings ist dies heute nicht mehr dessen einzige Aufgabe, es leistet weitaus mehr. Benutzerfreundlichkeit, Konnektivität und flexible Modularität spielen dabei eine große Rolle.‣ weiterlesen

Die richtige Luftfeuchtigkeit ist für das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden ebenso wichtig wie frische Luft und die passende Temperatur. Das neue Lüftungsgerät TZL 135 FRG von Tecalor gewinnt daher nicht nur die Wärme, sondern auch einen Teil der Luftfeuchtigkeit aus der Abluft zurück.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige