Anzeige
Anzeige

Verändertes Datum und optimiertes Konzept

Die ’neue‘ Elektrotechnik
erwartet die Branche

2015 ändert die Elektrotechnik nicht nur ihr Veranstaltungsdatum, sondern präsentiert sich vom 18. bis 20. Februar auch mit überarbeitetem Konzept. Mit neuen Themen spricht die Fachmesse zusätzliche Besucherzielgruppen an. Das erweiterte Angebot stellt die Elektrotechnik klar strukturiert und übersichtlich in zwei Schwerpunktbereichen dar: Gebäude- und Industrieanwendungen. Die Fachmesse wartet 2015 mit sogenannten ‚Spannungsfeldern‘ sowie mit zusätzlichen Service-Angeboten auf.

 (Bild: Westfalenhallen Dortmund GmbH)

(Bild: Westfalenhallen Dortmund GmbH)


Sabine Loos, Hauptgeschäftsführerin der Westfalenhallen Dortmund GmbH, sagt: „Der neue Messetermin zu Beginn des Jahres erlaubt es Ausstellern, sich mit ihren aktuellen Neuheiten und Innovationen in Dortmund zu präsentieren. Und zwar in einem Umfeld, das die aktuellen Trends und Themen der Branche widerspiegelt.“

Klare Themenstruktur

Auf der Elektrotechnik stehen 2015 vor allem Anwendungs- und Komplettlösungen im Fokus. Die neue, klare Themenstruktur aus Gebäude- und Industrieanwendungen begünstigt die Ansprache breiter Fachbesucherzielgruppen. Entsprechend sind die Angebote der Aussteller in den Hallen gegliedert: Halle 3B: Lösungen für Gebäude; Halle 4: Lösungen für Gebäudetechnik und Industrieanwendungen; Halle 5: Lösungen für die Industrie; Halle 6: Lösungen für Licht-und Systemtechnik; Halle 7: Fahrzeugausstattung + Elektro-Nutzfahrzeuge; Halle 8: Nachwuchs & Karriere.

Auch Besucher aus der Industrie im Fokus

Neben den bisher bereits stark vertretenen Besucherzielgruppen aus dem Handwerk will die ’neue‘ Elektrotechnik zusätzlich Anwender aus der Industrie gewinnen. Dazu bedarf es attraktiver Inhalte. Um die Ansprache der Zielgruppen auch optisch neu und wirkungsvoller zu gestalten, wurde zudem die Gestaltungslinie der Werbung modern überarbeitet.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Jeder von uns geht regelmäßig im Lebensmitteleinzelhandel einkaufen. Hierbei zählt ein ansprechendes Ambiente des Marktes sowie eine professionelle Präsentation des Sortiments an der passenden Stelle. Eine moderne und zuverlässige Stromversorgung der einzelnen Warenbereiche ist hierbei ein elementarer Baustein bei der Planung und Bauausführung – so wie aktuell im Rahmen eines Neubauprojektes der EDEKA Südbayern.‣ weiterlesen

Anzeige

Im Installationssegment „Strom im Freien“ bietet Hager über 300 verschiedene Lösungen für die unterschiedlichsten Anwendungen an: vom Hausanschluss über Zähleranschlusssäulen und -schränke bis hin zu Straßenbeleuchtungsanschlusssäulen und Kabelverteilschränken. Um dem Elektrohandwerk die Arbeit im Außeneinsatz zu erleichtern und den Bestell- sowie Installationsaufwand zu reduzieren, hat Hager sein Lösungsangebot jetzt durch ein System von 24 Zähleranschlusssäulen und -schränken ergänzt, mit denen sich sämtliche TAB-Anforderungen in ganz Deutschland erfüllen lassen.‣ weiterlesen

Seit April präsentiert das Jüdische Museum Berlin in einem temporären Ausstellungsgebäude die Lichtinstallation ‚Aural‘ des in Los Angeles geborenen Künstlers James Turrell. Zum barrierefreien Eintritt in das lichtdurchflutete Ganzfeld wurde ein besonders kompakt konstruierter Personenlift eingebaut. ‣ weiterlesen

Anzeige

Ladesäulen – die auch als moderne ‘Stadtmöbel’ fungieren – müssen neben den funktionalen auch Design-Anforderungen erfüllen. Die Herausforderung dabei ist die Bereitstellung der Ladetechnik in einem nach Design-Aspekten vorgeschriebenen engen Bauraum. Plug‘n Charge entwickelt und produziert Ladepunkte für Elektrofahrzeuge und Pedelecs mit einem hohen Wiedererkennungswert dank durchgängigem Design. Dabei setzt das Unternehmen auf Komponenten und Know-how von Phoenix Contact. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Veränderung unseres Mobilitätsverhaltens ist ein wichtiger Indikator für unsere moderne Lebenswelt. Ein wichtiger Punkt des Wandels ist die Elektromobilität. Im städtischen Kontext gehört sie längst zu unserem Alltag. Aktuelle politische Debatten über die Feinstaubbelastung in Städten sorgen darüber hinaus für eine deutliche Anpassung des Produktportfolios von Autobauern hin zu voll- oder teilelektrisch angetriebenen Fahrzeugen. ‣ weiterlesen

Der Ausbau der Elektromobilität eröffnet dem Elektrohandwerk interessante und zukunftsträchtige Perspektiven. Denn für die zunehmende Zahl an Elektrofahrzeugen ist eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ein Muss – sowohl im privaten als auch im halböffentlichen und öffentlichen Raum. Doch von Wallbox und Ladesäulen können im Betrieb auch Risiken ausgehen. Um diese zu minimieren, müssen Bauherren, Architekten, Fachplaner und Elektroinstallateure wissen, welche technischen und rechtlichen Vorgaben gelten. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige