Anzeige
Anzeige
Anzeige

VdS-anerkanntes Brandmeldesystem

Frühzeitige Branderkennung und Alarmierung

Telenot baut seine Kompetenz im Bereich Brandmeldetechnik weiter aus. Mit dem VdS-anerkannten Brandmeldesystem Hifire 4000 BMT sowie dem ebenfalls VdS-anerkannten Rauchansaugsystem Grizzle stellt das Unternehmen zwei neue Produktgruppen vor, die die Sicherheit von Gewerbe, Industrieobjekten und Gebäuden der öffentlichen Hand erhöhen.

Bild: Telenot Alarmsysteme

Bild: Telenot Alarmsysteme

Die frühzeitige Branderkennung und Alarmierung von Hilfeleistern wie der Feuerwehr hilft, Folgeschäden in der Produktion, bei Betriebsmitteln und Immobilien zu minimieren. Zudem gilt: Je eher ein Alarm erfolgt, desto besser sind Leben und die Gesundheit von Menschen geschützt. Für Telenot stand daher die schnelle sowie zuverlässige Erkennung von Bränden im Mittelpunkt der Entwicklung des neuen Brandmeldesystems Hifire 4000 BMT sowie des Rauchansaugsystems Grizzle.

Vernetzung von bis zu 30 Brandmeldezentralen

Herzstück der Hifire 4000 BMT ist die Brandmeldezentrale Hifire 4400. Deren modularer Aufbau sowie ihre Netzwerkfähigkeit erlauben Nutzern, Objekte unterschiedlichster Größe abzusichern – vom Ladengeschäft über Kindergärten und Hotels bis hin zu Industrieanlagen oder öffentlichen Einrichtungen. Vier Loops geben Anwendern die Möglichkeit, ein breit aufgestelltes Melderportfolio anzubinden. Die menügeführte Parametriersoftware Compas-F 4400 ermöglicht eine schnelle und benutzerfreundliche Parametrierung der Brandmeldezentrale. Bis zu 30 Hifire 4400 lassen sich mit dem Brandmeldesystem vernetzen. Bei vernetzten Zentralen wird das gesamte System über eine Zentrale parametriert und bedient. Schnittstellen ermöglichen zudem, die Hifire 4000 BMT an übergeordnete Managementsysteme anzubinden.

Frühzeitige Erkennung von Bränden

Das gesamte Brandmeldesystem arbeitet mit automatisch adressbierbaren, intelligenten Loop 4000 Meldern. Diese können leicht an die Umgebungsbedingung angepasst werden und sorgen für zuverlässige Überwachung der Räumlichkeiten. Zusatzfunktionen wie Selbstdiagnose oder die automatische Lernfunktion vereinfachen den Einsatz auch an schwer zugänglichen Standorten. Umfangreiche Zusatz- und Zubehörprodukte wie Funkkomponenten, Ein- und Ausgangsmodule, EXBarrieren, optische und akustische Signalgeber oder Zusatznetzteile sichern eine hohe Funktionalität und Flexibilität in jeder Anwendung. Das System ist nach VdS und EN54 zertifiziert. Es erfüllt daher die speziellen Richtlinien und Normen für den Brandschutz im gewerblichen, industriellen Bereich sowie der öffentlichen Hand. Alle Brandkenngrößen wie Rauch, Wärme, CO2 werden zuverlässig detektiert. Auf diese Weise sind ein frühzeitiger Brandalarm sowie die Alarmierung aller relevanten hilfeleistenden Stellen sichergestellt. Das minimiert Folgeschäden an Immobilien und Betriebsmitteln und hilft, Leben sowie Gesundheit von Menschen zu schützen. „In Summe wird somit ein höchster Sicherheitsstandard für alle Gewerbe- und Industriegebäude sichergestellt“, betont Simon Schurr, Fachbereich Brandmeldetechnik bei Telenot. Gleichzeitig minimiert dies die Zahl von Falschalarmen.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die gestalterische Neukonzeption eines Fitnessstudios ist für ein Architekturbüro keine alltägliche Aufgabe. Neben den spezifischen Ansprüchen an Innenarchitektur und Design muss während der Bauphase ein fortlaufender Betrieb gewährleistet werden. Dipl. Ing. Sigrid Arends (aks) und ihr Büro saarchitektur setzten bei der Kernsanierung des ELAN Sportclub Wadgassen auf Klarheit, räumliche Öffnung und integrative Planung.‣ weiterlesen

Anzeige

In der Sicherheitstechnik als kritischem Anwendungsbereich muss nicht nur das System, sondern auch die Batterie im Einsatzfall bedingungslos funktionieren. Welche Aufgabe erfüllt die Batterie hier, welche Batterien eignen sich und worauf gilt es zu achten?‣ weiterlesen

Wir nehmen unseren Strom oft als selbstverständlich hin. Doch praktisch alles, was Strom als Versorgungsquelle nutzt, hat das Potenzial, Brände zu verursachen. In einem typischen Gebäude umfasst dies die feste Verkabelung sowie alle damit verbundenen Geräte und Einrichtungen.‣ weiterlesen

Immer mehr Geräte sind vernetzt, auch bei uns zu Hause. Für den Betrieb der Geräte ist menschliches Eingreifen nicht mehr nötig – sie wissen selbst, wann und wie sie agieren müssen. Sie sind dafür da, unser Leben effizienter und sicherer zu machen, doch gefährden sie eventuell auch die Sicherheit des Nutzers? Mit der zunehmenden Anzahl von Netzwerkverbindungen rückt der Cybersecurity-Aspekt immer mehr in den Fokus. Mögliche Angriffe können mit methodischer Risikoanalyse und -bewertung verringert werden, schreibt Patrizia Campi, Business Development Manager, Cyber Security Practice for Mobility and Smart Homes bei UL, einem weltweit tätigem Unternehmen für Produktsicherheit und Zertifizierung.‣ weiterlesen

Sensible Bereiche wie z.B. Firmengelände, Zäune oder Baustellen, müssen rund um die Uhr überwacht und geschützt werden. Dabei hilft ein gut durchdachtes Sicherheitssystem mit einer sinnvollen Kombination von verschiedenen Sicherheitslösungen. Neben video- oder radargestützten IP-Sicherheitslösungen, steckt auch im Einsatz von intelligenten Audiolösungen ein riesiges Potential.‣ weiterlesen

Anzeige

Eine konstant niedrige Temperatur ist in Kühlhäusern ein Muss, unnötige Wärmebelastung unbedingt zu vermeiden. Damit ein defektes Schnelllauftor nicht die Energiekosten in die Höhe schnellen lässt, setzt Anbieter Hörmann jetzt auf das Internet der Dinge.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige