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VDE zur E-Mobilität: Deutschland nicht ausreichend vorbereitet

Weltweit zeigen die Absatzprognosen für Elektroautos nach oben. „Um die Stärke des Automobil-Standorts zu halten, sind jetzt entscheidende Schritte notwendig: Es hapert an der Implementierung praxisorientierter regulatorischer Rahmenbedingungen für die E-Mobilität, damit die angestrebten Wachstumszahlen erreicht werden“, erklärt Ansgar Hinz, CEO des VDE.

Die Automobilbranche diskutiert beim VDE-Round Table über die Zukunft der Elektromobilität

Die Automobilbranche diskutiert beim VDE-Round Table über die Zukunft der Elektromobilität „made in Germany“. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9158 / Die Verwendung dieses es ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/VDE Verb. der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik/ANJA ROTTKE“ (Bild: ©Anja Rottke / VDE e.V.)

Um der deutschen Automobilindustrie eine Spitzenstellung zu sichern, brachte VDE Renewables im Vorfeld der eMove 360° Experten zusammen. Schnell wurde klar: Weder Deutschland noch Europa sind ausreichend auf die Elektro-Zukunft vorbereitet. Chancen für einen weltweiten Markterfolg der deutschen Automobilindustrie sehen die Experten in der Produktion von nachhaltigen Elektroautos. „Mit ’sustainable e-mobility made in Germany‘ wollen wir Benchmarks setzen“, so Hinz im Namen der Expertenrunde. Die Branche schlug unter anderem die die Einführung eines gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätssiegels vor, das von einer unabhängigen Seite ausgestellt wird. Ein weiteres Kernthema war die Weiterverwendung von Batterien in einem zweiten Anwendungsbereich (Second Life) und die Entwicklung von ökologisch und wirtschaftlich wegweisenden Recycling-Verfahren.

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