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Umfrage: Firmenwagen im Elektrohandwerk

Bessere Kontrolle über den Fuhrpark

Über 1.000 Firmenwagen aus dem Elektrohandwerk hat das Berliner Unternehmen Vimcar bereits vernetzt. Eine aktuelle Umfrage des Connected-Mobility-Anbieters zeigt, dass Fahrzeugmissbrauch und -diebstahl ein weit verbreitetes Problem in der Branche darstellen.

 (Bild: Vimcar GmbH)

(Bild: Vimcar GmbH)

Über 1.000 Dienstleister und Händler aus dem Elektrohandwerk haben sich im Juli 2020 an einer Umfrage zu ‚Fahrzeugdiebstahl und -missbrauch im Geschäftsalltag‘ des Berliner Software-Unternehmens Vimcar beteiligt. Laut Umfrage ist die Begrenzung für die Nutzung der Firmenwagen eine in der Branche weit verbreitete Praxis, um die betrieblichen Nebenkosten (Kosten für Kraftstoff, Wartung und Steuern) niedrig zu halten. 75% aller Betriebe beschränken die Fahrzeugnutzung für ihre Mitarbeiter (z.B. ausschließlich für Geschäftsfahrten), 62% aller Betriebe würden dazu ein automatisches Kontroll- und Benachrichtigungssystem bevorzugen. Dabei scheint im Elektrohandwerk das Risiko für einen Diebstahl von Firmenfahrzeugen besonders hoch zu sein: Knapp einem Drittel aller Betriebe wurde schon einmal ein Fahrzeug gestohlen. „Gerade in der Elektronik-Branche besteht ein erhöhter Bedarf nach Kontrolle“; sagt Vimcar-Vertriebsleiter Steffen Teske. Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 28.132 Fälle von Diebstahl von Kraftwagen (einschließlich unbefugter Ingebrauchnahme) polizeilich erfasst. Die Aufklärungsquote betrug 28,8%. „Mit Ware, Werkzeug und Schlüsseln zum Lager wirken Firmenwagen aus der Elektrobranche auf Autodiebe offenbar wie ein Supermarkt“, so Branchenexperte Teske. Eine Möglichkeit, um Diebstahl zu verhindern oder aufzudecken, stellen digitale Systeme wie Fahrzeug-Tracker, GPS-Systeme oder Telematik-Lösungen dar. Knapp die Hälfte aller Elektrohandwerks-Betriebe (48,6%) nutzt bereits ein System zur Diebstahlsicherung.

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