Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Trainingszentrum für Hausautomatisierung:

Schnittstelle zwischen Handwerk, Kunde und Hersteller

Zum 01.01.2015 eröffnet das ‚Trainingszentrum für Hausautomatisierung und Bustechnik NRW‘ mit dem Standort Dinslaken. Kennen, verstehen, anwenden – dies kann man nur mithilfe spezialisierter fachkundiger Handwerker erreichen.

Zum Ende der neunziger Jahre begann der Einzug der bereits in der Industrie lang angewendeten Automatisierungstechnik, modifiziert zur Hausautomatisierung, in die privaten Wohnräume der Bevölkerung. Fakt ist, dass auf dem Markt mittlerweile eine rasend schnelle Entwicklung zum Thema ‚Smart-Home‘, ‚intelligentes Wohnen‘ sowie ’smart living‘ zu verzeichnen ist. Diese Entwicklung führt jedoch leider auch zwangsläufig in ein unübersichtliches Chaos verschiedener Systeme, Hersteller und Angebote.
Der Trend ‚Hausautomatisierung‘ ist zurzeit in aller Munde. Zur Verfügung stehen eine Vielzahl von Systemen, die das Wohnen angenehmer gestalten und die Lebensqualität verbessern. Aufgrund dieser Produktvielfalt ist es ein Leichtes, hier selbst als fachkundiger Elektroinstallateur, Bauträger und Architekt den Überblick zu verlieren. Die Angebote verschiedener Hersteller, Schulungen und Busstandards überschlagen sich. Versetzt man sich in die Lage eines Endkunden, spricht das Suchergebnis zum Schlagwort ‚Smart-Home‘ einer bekannten Internetsuchmaschine mit 10.400.000 Ergebnissen innerhalb von 0,19s Bände. Das Medium Internet ist für Endverbraucher aufgrund der Vielfalt nur geringfügig geeignet, sich optimal zu informieren. Hier ist die fachliche Kompetenz der Architekten, Bauträger und Handwerksbetriebe gefragt.

‚Trainingszentrum für Hausautomatisierung und Bustechnik NRW‘

Um eine zentrale unabhängige, übersichtliche, wie auch kompetente Anlaufstelle für diese zu schaffen, eröffnet zum 01.01.2015 das ‚Trainingszentrum für Hausautomatisierung und Bustechnik NRW‘ mit dem Standort Dinslaken. Neutral und nicht zwangsläufig herstellerbezogen mit einem aufwendig erarbeiteten Konzept aus Technik und Pädagogik hat sich diese Bildungsstätte zur Aufgabe gemacht, das Thema Hausautomatisierung für jedermann in ein klares übersichtliches Licht zu rücken. Kennen, verstehen, anwenden – dies kann man nur mithilfe spezialisierter fachkundiger Handwerker erreichen. Neben entwickelten Informationsseminaren, wie ‚Welche Vorteile hat Hausautomatisierung (und wie biete ich es als Verkaufsschlager an)?‘, ‚Wie plane ich ein Bussystem kundenorientiert und zugeschnitten?‘, ‚Wie realisiere ich den Einbau?‘ werden auch Herstellertrainings, z.B. LCN (Local Control Network), KNX und viele mehr, mit anschließender Zertifizierung angeboten. Bei der immer größer werdenden Komplexität und Funktionalität der Systeme ist eine gute Fachkenntnis und ständige Weiterbildung unumgänglich. Zum Vorteil der Elektroinstallateurbetriebe dient z.B. eine angelegte Datenbank, die eine terminliche Regelmäßigkeit automatisiert sichert. Um einen endgültigen und flächendeckenden selbstverständlichen Einzug in der Planungs- und Baubranche zu erreichen, muss der häufig auftretende Respekt vor der ’neuen‘ Technik neutralisiert werden.

Gute Perspektiven für Elektrofachberiebe

Ein Elektrofachbetrieb, welcher eine umfangreiche genau auf Endkunden zugeschnittene Produktpallette anbieten kann, wird kurz oder lang auf Erfolgskurs im Bereich der Hausautomatisierung gehen. Nah angelegt an das Verständnis für ‚Smarthome‘ ist das pädagogisch betrachtete systemische Denken und Handeln. Dieses ist nicht nur auf das Verständnis, sondern auch auf die Planung, Schulung und Umsetzung zu übertragen. Schon lange ist bekannt, dass das Vermitteln von Wissen eher begleitend passieren sollte. Mit den heutigen Erkenntnissen, die man zu dem Thema ‚Lernen‘ gewonnen hat, ist eine ganz andere Art der Trainingsdurchführung möglich. Doch da die meisten Trainer zumindest von Herstellerfirmen zwischen Tür und Angel auf dem Flur zum Dozenten gemacht werden, fehlt es ihnen oft an jeglicher pädagogischen Handhabe bzw. Hintergrundwissen. Hierfür wird ein Bildungsgang mit dem Thema ‚Flexible Sichtweise‘ angeboten, in dem den Teilnehmern das systemische Denken, Handeln und Umsetzen vermittelt wird. Es wird gelernt über den Tellerrand zu schauen.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

In der Produktionshalle der Firma Junker-Filter wurde das Licht bislang ganz traditionell über einen Schalter an- und ausgeschaltet. Dabei waren die Lichtverhältnisse an einigen Arbeitsplätzen gut und an anderen nicht ausreichend. Um die Beleuchtung bedarfsgerecht und kostenreduziert zu realisieren, wurde das Unternehmen Eiko-Europe ins Boot geholt. Dieser erstellte ein durchdachtes Steuerungssystem auf der Basis batterieloser Funkmodule und konnte so den individuellen Beleuchtungsbedarf energieeffizient nachkommen.‣ weiterlesen

Anzeige

Das Berliner Startup Senic hat auf der ISE sein neues Produkt Nuimo Click vorgestellt. Dank der batterielosen Funktechnologie von EnOcean ermöglicht das System eine kabel- und batterielose Steuerung von Sonos-Lautsprechern und anderen Smart-Home-Geräten. ‣ weiterlesen

iHaus integriert das KNX-basierte Smart-Home-System Luxorliving von Theben in das eigene Ökosystem. Die vorhandene Konfiguration lässt sich per Plug&Play importieren und per iHaus-App komfortabel bedienen und vernetzen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Peaknx ist eine Kooperation mit Bird Home Automation eingegangen. Die Türstation von DoorBird lässt sich nun einfach und schnell an die Touch-Panels von Peaknx – an das Controlmini oder Controlpro – anbinden. ‣ weiterlesen

Mit PQ EasyReporting hat Camille Bauer – eine Schwestermarke von Gossen Metrawatt – eine neue Funktion in ihre stationären Messgeräte zur Netzanalyse integriert. Damit lässt sich die statistische Auswertung der Messungen ohne weitere Analysesoftware direkt vom Gerät aus durchführen.  ‣ weiterlesen

Im Rahmen der langjährigen partnerschaftlichen Zusammenarbeit hat Data Design System die in DDS-CAD enthaltene Produktdatenbank von Hager grundlegend aktualisiert. Damit entspricht das Softwarehaus sowohl den Wünschen der Anwender als auch dem eigenen Qualitätsanspruch. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige