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Tonnenweise Stahl im Blick

Der Stahlhändler P.T. Post Eisenhandel sichert seine Gebäude mit Bewegungsmeldern inklusive Kameras und Türkontakten der Firma Freihoff. Die Alarmanlage ist über das Mobilfunknetz an eine Leitstelle angebunden. Die integrierten Funkmodule sind mit speziellen SIM-Karten der Telekom ausgerüstet. Die Vorteile: Das System ist unabhängig von Störungen oder Manipulation und der Installations- und Wartungsaufwand bleibt niedrig.
Produktions- und Lagerhallen voll Stahl, Bleche und Rohre, modernste Maschinen für die Stahlbearbeitung, eine eigene LKW-Flotte für die Auslieferung: Auf dem 23.000m² großen Firmengelände gibt es einiges, was P.T. Post Eisenhandel vor Diebstahl und Vandalismus zu schützen hat. ‚Dabei waren wir bislang viel zu leichtfertig, obwohl die Einbruchsgefahr hoch ist‘, sagt Peter Post, Geschäftsführer von P.T. Post Eisenhandel. Der Familienbetrieb ist seit der Gründung 1970 stetig gewachsen und zählt mittlerweile fast 50 Mitarbeiter. Bauunternehmen, Stahlbauern, Schlossereien und Automobilzulieferern bietet das Unternehmen ein Stahl-Vollsortiment. Das unterscheidet P.T. Post Eisenhandel von anderen Stahlhändlern, die nur bestimmte Produkte vorhalten. Darüber hinaus bearbeitet die Firma Stahl auch in jeder Form – von Sägearbeiten über die Blech- und Oberflächenbearbeitung bis zur kompletten Stahlbaukonstruktion – und übernimmt auf Wunsch auch die Lagerung. Kurz: ‚Stabstahl, Blankstahl, Bleche, Rohre. Geschnitten, gebrannt oder gesägt. Bei uns bekommt jeder Kunde genau das Material, das er benötigt und zwar so schnell wie möglich‘, so Peter Post.

Sicherheit nach dem Baukasten-Prinzip

Diesen Anspruch an sein eigenes Unternehmen – alles aus einer Hand bei hoher Qualität zu liefern – stellte Post auch an den Anbieter für die Gebäudesicherheit. Der Stahlhändler entschied sich deshalb für die Freihoff Sicherheitssysteme GmbH. Ein wichtiger Grund: der Freihoff-Firmensitz liegt nur fünf Fahrminuten vom P.T. Post Eisenhandel-Gelände entfernt. So kann das Freihoff-Wachpersonal der DIN EN50518-zertifizierten-Leitstelle im Ernstfall schnellstmöglich zur Stelle sein. Bei der Alarmanlage wählte P.T. Post Eisenhandel die Protego24 Funk-Alarmanlage, die nach dem Baukastenprinzip aufgebaut ist. In den Räumlichkeiten des Stahlhändlers installierte Freihoff Türkontakte sowie batteriebetriebene Bewegungsmelder. Letztere verfügen über Kameras, die dank eingebauter Blitzleuchte auch bei Dunkelheit funktionieren. Bei Alarmauslösung werden drei Bilder direkt an die rund um die Uhr besetzte Freihoff-Leitstelle übertragen. Die Mitarbeiter dort erkennen sofort die Lage vor Ort und können entsprechend der Situation reagieren.

Günstiger und verlässlicher Schutz dank Mobilfunk

Die Besonderheit der Alarmanlage: Die Steuerung erfolgt weitestgehend automatisiert auf Basis einer modernen Machine to Machine (M2M)-Lösung. Die Steuerkonsole ist direkt über das Mobilfunknetz der Telekom an die Leitstelle angebunden. So funktioniert die Anlage, selbst wenn etwa Telefonkabel gestört oder manipuliert wurden. Zum Einsatz kommen hier u.a. spezielle M2M-SIM-Karten, die für den industriellen Einsatz geeignet sind. Außerdem vereinfacht der Mobilfunkbetrieb bereits die Installation, da keine Kabel verlegt werden müssen und der laufende Betrieb bei P.T. Post Eisenhandel nicht unterbrochen wurde. Auch die Folgekosten bleiben aufgrund der M2M-Technologie niedrig: Der Stahlhändler hat die Anlage einmalig erworben und zahlt nun monatlich für die Aufschaltung auf die zertifizierte Leitstelle. Die Kosten für die Datenübertragung trägt Freihoff – und diese bleiben dank eines speziellen M2M-Tarifs der Telekom übersichtlich. Der Hintergrund: Bei M2M werden nur kleinste Datenmengen über ein spezielles Protokoll übertragen. 5MB monatlich reichen selbst für die Übertragung der Kamerabilder. Über das M2M-Portal der Telekom kann die Sicherheitsfirma kontrollieren, ob alle Alarmanlagen online und damit funktionsfähig sind und wie viel Datenvolumen jede einzelne Karte verbraucht. Bei Störungen oder dem Überschreiten von definierten Schwellwerten, wird der Kunde sofort informiert. Das senkt den Administrationsaufwand.

Stabiles Mobilfunknetz ist Voraussetzung

Voraussetzung für die M2M-Kommunikation ist allerdings, dass sich Stahlhändler und Freihoff-Mitarbeiter auf ein stabiles Mobilfunknetz wie das der Telekom verlassen können. Zudem arbeitet die Telekom mit hochqualifizierten Partnern und begleitet den gesamten Entwicklungsprozess – von der Chip-Produktion beim Halbleiter-Lieferanten über den SIM-Karten-Hersteller bis zur fertigen M2M-Lösung. Auf dieser Basis können sich Kunden wie P.T. Post Eisenhandel darauf verlassen, dass ihre Gebäude und Produkte mit der M2M-Technologie jederzeit geschützt sind.

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