Anzeige
Anzeige

TCS und snom vereinbaren Entwicklungspartnerschaft

Die snom technology AG aus Berlin, Entwickler und Hersteller hochwertiger IP-Telefone, hat eine Kooperation mit der TCS TürControlSysteme AG vereinbart. Ziel ist die Erweiterung des Portfolios des Gebäudetechnikspezialisten um weitere Komponenten für seine IP-basierten Türkommunikationsanlagen.

 (Bild: snom technology AG)

(Bild: snom technology AG)

Dafür entwickelt snom eine neue Elektronik für die Indoor-Telefoneinheiten der Türsprech- und Videoanlagen von TCS, die die bislang analoge Kommunikationstechnologie dieser Geräte wesentlich erweitert. Außerdem stellt snom die notwendige SIP-Server-Technologie bereit, um die Anlagen mit dem Internet zu verbinden. Der Einsatz einer IP-Lösung eröffnet ganz neue Anwendungsszenarien, die weit über die Möglichkeiten herkömmlicher Gegensprechanlagen hinausgehen. Hausverwaltungen können damit beispielsweise den Bewohnern Mitteilungen wie etwa Termine zur Ablesung der Zählerstände direkt auf das Display der Indoor-Telefoneinheiten schicken. Außerdem bietet die standardkonforme IP-Technologie von snom jederzeit die Möglichkeit, weitere Geräte wie IP-Telefone mit der Türsprech- und Videoanlage zu vernetzen. „Mit snom haben wir einen Partner gefunden, der über große Erfahrung in der Entwicklung von IP-Kommunikationslösungen verfügt und damit unsere eigenen Kompetenzen in der Entwicklung und Herstellung hochwertiger Türkommunikationssysteme perfekt ergänzt“, sagt Otto Duffner, Vorstandsvorsitzender von TCS. Markus Schmitt-Fumian, CEO von snom, ergänzt: „Die in Kooperation mit TCS entwickelten Lösungen zeigen einmal mehr, welches Potential in modernen IP-basierten Kommunikationstechnologien steckt. Die Vernetzung unterschiedlichster Bereiche der Home Automation ermöglicht einen enormen Zugewinn an Komfort, Sicherheit und Servicequalität.“

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Gerade im Alter ist für viele Menschen die Unabhängigkeit im Alltag ein wichtiger Faktor. Moderne Technik, so genanntes Ambient Assisted Living, kann hierbei eine große Stütze sein und zur Erhöhung des Wohlbefindens beitragen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Angesichts der Möglichkeit, einen digitalen Zwilling für ein Gebäude zu erstellen, erhält die Redewendung "Wenn Mauern sprechen könnten" eine ganz neue Bedeutung. Mit einem digitalen Zwilling lassen sich über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden hinweg - z.B. in Büros, Krankenhäusern, Flughäfen oder Hotels - Kosten senken, Effizienzsteigerungen erzielen, Bauzeiten verkürzen und Verbesserungen bei Leistung und Benutzererlebnis erreichen.‣ weiterlesen

Anzeige

Wenn die sommerlichen Temperaturen in diesem Jahr erneut rekordverdächtig werden, sehnt man sich nach kühlen Plätzen. Im eigenen Zuhause ist es dann Zeit für den modernen Sonnenschutz zu zeigen, was er alles kann. Denn intelligente Antriebe und Automatisierungssysteme machen es heutzutage ganz einfach, die Hitze mithilfe von Rollläden, Markise und Co. auszusperren und im kühlen Zuhause entspannt durchzuatmen. Neben dem Komfort bietet clever vernetzter Sonnenschutz eine ganze Reihe weiterer Vorteile. ‣ weiterlesen

Die Bau- und Immobilienbranche erfährt durch den Einsatz von neuen Technologien und digitalen Werkzeugen derzeit einen starken Wandel. Mithilfe von Building Information Modeling (BIM) werden digitale Gebäudemodelle erschaffen, die einen durchgängigen Datenfluss über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes ermöglichen. Auch Smart Building Lösungen rücken immer stärker in den Fokus der Branche. Hierbei spielt auch die Digitalisierung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) eine entscheidende Rolle – vor diesem Hintergrund ist es notwendig, dass sich die digitalen Angebote von TGA-Herstellern verändern.‣ weiterlesen

Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung – das sind die drei zentralen Themen im Bereich Smart Home. Eine zentrale Funktion, die alle drei Themen berührt, ist die intelligente Beschattung. Eine Studie der Technischen Universität (TU) Graz belegt, wie wirksam smarte Automatisierungslösungen gegenüber herkömmlichen Bauten sind. So wiesen die Forscher etwa nach, dass sich im Hochsommer die Haustemperatur um bis zu 9°C reduzieren lässt, ohne dass der Einsatz einer Klimaanlage nötig ist. ‣ weiterlesen

In Köln-Ehrenfeld hat Anfang dieses Jahres The Ship eröffnet. Die Immobilie gilt als das derzeit digitalste Bürogebäude Deutschlands. Die Digitalisierung in dem smarten Gebäude orientiert sich mittels KI an den Bedürfnissen der Nutzer. Auf rund 13.000m² Bruttogeschossfläche, verteilt auf sieben Etagen, bietet das Gebäude Raum für über 500 Arbeitsplätze sowie Meetingräume, Creative Labs, eine KiTa, ein Café und einen Dachgarten.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige