Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Szenenwechsel auf Knopfdruck:

Intelligente Haussteuerung mit PlusLink

Intelligente Systeme zum Steuern von Licht und Jalousien in den eigenen vier Wänden sind komfortabel: Sie sorgen für mehr Sicherheit und Flexibilität und helfen zusätzlich dabei, Energie und Kosten einzusparen. Eine Lösung, die wenig Arbeit verursacht, ist PlusLink von Merten. Das System basiert auf selbständig einsetzbaren Einzellösungen wie Bewegungsmeldern, Dimmern oder Jalousiesteuerungen. Die neuen Elektronik-Unterputzeinsätze des Unternehmens ermöglichen in Kombination mit verschiedenen Modulen wie Präsenz- oder Bewegungsmeldern, Zeitschaltuhren oder Drehreglern eine Vielzahl an Funktionen. Durch die einheitliche Schnittstelle ergeben sich diverse Kombinationsmöglichkeiten und obendrein ist der Aufbau eines Systems möglich. Es verbindet mit nur einer zusätzlichen Ader alle integrierten Geräte und erfordert dabei weder Automatisierungswissen noch Programmiersoftware. Elektriker können so neues Kundenpotenzial nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern.

Mit dem Haussteuerungssystem PlusLink ist es möglich, per Tastendruck unterschiedliche voreingestellte Lichtstimmungen abzurufen. (Bild: Merten GmbH)

Mit dem Haussteuerungssystem PlusLink ist es möglich, per Tastendruck unterschiedliche voreingestellte Lichtstimmungen abzurufen. (Bild: Merten GmbH)


Mit PlusLink schließt Merten die Lücke zwischen klassischer Installation und programmierbaren Haussteuerungssystemen. Das System steuert insbesondere Licht und Jalousien und basiert auf verschiedenen Elektronik-Unterputzeinsätzen, die sich mit einer zusätzlichen Ader intelligent zu einem System verbinden lassen. Eine bereits bestehende konventionelle Elektroinstallation ist ausreichend, um individuelle Licht- und Jalousielösungen in Wohnbauten zu ermöglichen. Möchte ein Kunde z.B. den Energieverbrauch seiner Beleuchtung reduzieren und gleichzeitig die Atmosphäre im seinen Räumen verbessern, lassen sich sogenannte Szenenwerte speichern. Per Tastendruck ist es dann möglich, unterschiedliche voreingestellte Lichtstimmungen abzurufen. So wird bei der Szene ‚Abendessen‘ die Lampe über dem Esstisch eingeschaltet, die Deckenbeleuchtung im Wohnzimmer erlischt und das indirekte Licht wird gedimmt. Die Lampe über dem Esstisch verbreitet ein angenehm diffuses Licht. Darüber hinaus sind viele weitere Einsatzbereiche denkbar: Im Wohnzimmer etwa lässt sich schnell die optimale Fernsehsituation einstellen. Mit nur einem Szenenaufruf wird die Beleuchtung gedimmt und die Jalousien fahren in Position. Ein Taster neben dem Bett kann auf dem nächtlichen Gang ins Bad für Sicherheit und Orientierung sorgen: Auf Knopfdruck aktiviert sich ein gedimmtes Licht vom Schlafzimmer bis ins Bad, ohne dass dazu mehrere Schalter betätigt werden müssen. Auch lassen sich mit nur einem Tastendruck alle Jalousien im Haus von einer Stelle aus öffnen oder schließen, z.B. als Sonnenschutz oder als Sicherheitsmaßnahme. Einmal installiert, kann der Anwender seine persönlichen Szenen selbst immer wieder neu definieren und die Einstellungen entsprechend verändern.
 (Bild: Merten GmbH)

(Bild: Merten GmbH)

Durchblick auf ganzer Linie

Das System besteht aus drei verschiedenen Ebenen – der lokalen, der Linien- und der globalen Steuerung. Um Szenefunktionen zu realisieren, werden die Befehle der Global- und Linienebene über PlusLink auf die lokale Steuerungsebene übertragen. Zu den sendenden Geräten zählen solche mit globaler Funktion – die sogenannten Zentralstellen. An einer Zentralstelle können maximal vier Linien angeschlossen und gleichzeitig gesteuert werden. Der Zentralstelleneinsatz kann mit unterschiedlichen Taster-Modulen kombiniert werden – häufig wird das 2-fach Taster-Modul Basic gewählt, um zwei zentral aufrufbare Szenen festlegen zu können. Daneben gibt es Geräte mit Linienfunktion, die sogenannten Nebenstellen Plus. Sie steuern alle empfangenden Geräte einer einzelnen Linie. In jeder PlusLink-Linie befindet sich immer mindestens ein sendendes und ein empfangendes Gerät, maximal lassen sich jeweils zehn Sender und Empfänger installieren. Die empfangenden Geräte bestehen aus einem Unterputzeinsatz, um die angeschlossenen Verbraucher ansteuern zu können und einem Applikationsmodul, das die Taster-Module anbindet. Der Unterputzeinsatz legt die Grundfunktion fest, die sich wiederum über das dazugehörige Applikationsmodul bedienen lässt. Dazu liefert Merten die Relais- und Elektronikschalteinsätze 1- und 2-fach, Dimmereinsätze 1- und 2-fach, Jalousiesteuerungseinsätze, Dali und ein bis zehn Steuerungseinsätze. Verschiedene Taster-Module ermöglichen das Auswählen von 1- und 2-fach-Tastern, die Comfort-Module bieten darüber hinaus eine Treppenlichtfunktion – auch mit Vorwarnfunktion. Alle PlusLink-Unterputzeinsätze und Applikationsmodule verfügen über eine einheitliche Schnittstelle. So lassen sich eine Vielzahl unterschiedlichster Steuerungsmöglichkeiten für Licht- und Jalousielösungen innerhalb eines PlusLink-Systems verwirklichen.

PlusLink von Merten basiert auf verschiedenen Elektronik-Unterputzeinsätzen, die sich mit einer zusätzlichen Ader intelligent zu einem System verbinden lassen. (Bild: Merten GmbH)

PlusLink von Merten basiert auf verschiedenen Elektronik-Unterputzeinsätzen, die sich mit einer zusätzlichen Ader intelligent zu einem System verbinden lassen. (Bild: Merten GmbH)

Anwesenheitskontrolle rechnet sich

Anwender können die Pluslink-Anlage jedoch nicht nur über 1- und 2-fach-Taster steuern. Auch Präsenz- und Bewegungsmelder lassen sich über die einheitliche Schnittstelle mit den Schalt-, Dimm- und Dali-Einsätzen verbinden und zur lokalen Steuerung nutzen. Das Sensor-Modul erfasst z.B. Wärmequellen wie Personen in einem bestimmten Bereich und startet eine Treppenlichtzeit. Es verfügt gleichzeitig über einen Lichtfühler mit einstellbarer Helligkeitsschwelle, so dass die Beleuchtung nur unterhalb einer bestimmten Helligkeitsschwelle angeht. Durch die Präsenzfunktion kann das Sensor-Modul die Beleuchtung trotz einer anwesenden Person ausschalten, wenn genügend natürliches Licht vorhanden ist. Neu ist die Möglichkeit zur Realisierung einer Konstantlichtregelung mit dimmbaren Einsätzen und Deckenpräsenzmelder. Zudem ist es bei Präsenz- und Bewegungsmeldern möglich, über PlusLink Master-Slave-Schaltungen zu realisieren. Zeitschaltuhren eignen sich sowohl für den lokalen Einsatz, können aber an eine Zentralstelle angeschlossen auch zur globalen Steuerung verwendet werden. Dabei lassen sich zwei Schaltspiele voreinstellen. Die Uhren verfügen zudem über eine Astrofunktion, eine Sommer-Winter-Umschaltung und einen Zufallsgenerator. Sowohl ohmsche als auch induktive und kapazitive Lasten wie z.B. LEDs, Energiesparlampen, NV-Halogenbeleuchtungen und Glühlampen lassen sich mit den unterschiedlichen Schalteinsätzen und Dimmern von PlusLink steuern. Zudem ist es möglich, Schalteinsätze mit zwei Ausgängen in zwei unterschiedliche Linien einzubinden.

Szenenwechsel auf Knopfdruck:
Bild: Merten GmbH Bild: Merten GmbH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

‣ weiterlesen

Die Geschwister-Scholl-Oberschule in Vechta wurde im Jahr 2014 zu einer teilgebundenen Ganztagsschule erweitert. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, wurden in den folgenden drei Jahren einzelne Gebäude umgebaut und an die neue Nutzung angepasst. Wichtig war, dass die Umbaumaßnahmen, die teilweise im laufenden Schulbetrieb durchgeführt wurden, den Unterricht nicht behindern sollten. Das betraf auch die Modernisierung der Gebäudeleittechnik (GLT).

‣ weiterlesen

Anzeige

Cloudlösungen, also das systematische Auslagern von Daten und IT-Prozessen auf externen Servern, die über das Internet angebunden werden, setzen sich in vielen Anwendungsbereichen durch. Dabei macht auch die Gebäudetechnik keine Ausnahme. Mit guten Gründen, wie der VDMA-Fachverband Automation und Management für Haus und Gebäude meint. ‣ weiterlesen

Aktuelle Systemlösungen für die automatisierte Temperatursteuerung, Luftfilterung und Beleuchtung von Produktionsstätten orientieren sich jedoch lediglich an Sollwertüberschreitung und arbeiten dementsprechend reaktiv. Die Abwärme von Fertigungstätigkeiten oder Witterungseinflüsse werden meistens nicht für die Gebäudeautomatisierung genutzt. Aus dieser Motivation heraus entwickelt das Fraunhofer IPT zusammen mit Industriepartnern eine sowohl bedarfsgerechte als auch prädiktive Gebäudeautomation durch die Einbindung der Kommunikation des Gebäudes mit Produktionsplanung und -steuerung (PPS) sowie Wetter-Forecasts. Dies resultiert in mehr Komfort für den Mitarbeiter und in Energieeffizienz für die Produktionsstätte. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Neubau für die Fachhochschule Bielefeld auf dem Campus Minden gilt gleich in doppelter Hinsicht als wegweisend: Er integriert modernste Energie- und Automationstechnik und liefert zugleich ein Musterbeispiel für das disziplinübergreifende, integrale Bauen. Durch enge Zusammenarbeit erreichten Planer und Gewerke bei Qualität und Kosten eine Punktlandung. ‣ weiterlesen

Der Neubau für die Fachhochschule Bielefeld auf dem Campus Minden gilt gleich in doppelter Hinsicht als wegweisend: Er integriert modernste Energie- und Automationstechnik und liefert zugleich ein Musterbeispiel für das disziplinübergreifende, integrale Bauen. Durch enge Zusammenarbeit erreichten Planer und Gewerke bei Qualität und Kosten eine Punktlandung. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige