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Strukturierte Netzwerke –
IP-Technik in der Türtelefonie

Neben den Standard-Ausführungen mit Lautsprecher, Mikrofon und bis zu vier Ruftasten/Beschriftungsfeldern, umfasst das Produktspektrum auch funktional erweiterte IP-Türtelefone mit Kamera (Video-IP-Funktion), LCD-Display und Telefonbuchfunktion oder Tastwahlblock. Zum Anschluss wird ein Ethernet-Zugang benötigt; die IP-Telefone verwenden das standardisierte SIP-Protokoll. Die Stromversorgung erfolgt über Power-over-Ethernet (PoE) oder über ein externes 24V-Netzteil. Die Serie 40 ‚Design-Line‘ besteht aus einer durchgehenden, aus Aluminium gefertigten Frontblende. Auf Wunsch ist der Einsatz aller RAL-Farbtöne im Mittelteil des Türtelefons möglich. Somit kann das Design des Türtelefons an das räumliche Umfeld oder das Corporate-Design eines Unternehmens angepasst werden. Die Türtelefone sind sowohl als IP-Telefone, als auch als analoge Telefone erhältlich. Die Produkte können sowohl in Edelstahl-Standsäulen, als auch in Aufputz- und Unterputz-Gehäuse des Programms eingebaut werden. Die Vorteile von IP-Technik im Bereich der Türtelefonie sind zum einen die Vereinheitlichung der Kommunikationsnetze durch die IP-Daten-Technik, welche im Gegensatz zur klassischen Telefon- und Videotechnologie weniger Verkabelung, einen geringeren Installationsaufwand, sowie eine leichtere Erweiterung und Änderung der Konfiguration mit sich bringt. Durch den Einsatz der IP-Technik entfällt die Ortsgebundenheit, da Sprache, Bilder und Daten zu einem Datenpaket verschmelzen und über die in modernen Bürogebäuden existierenden Datennetze auch in das Internet transportiert werden. Die passwortgeschützte Konfiguration und Verwaltung aller Parameter sowie des Telefonbuches sind jetzt bequem per LAN über den in das Telefon integrierten Webserver von jedem Computer-Arbeitsplatz aus möglich.

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