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St Martin Tower Frankfurt

Gebäudemanagement – Zutrittskontrolle als Basis

Eine leistungsstarke Zutrittskontrolle sorgt dafür, dass das Unternehmensgelände sicher vor unbefugtem Zutritt geschützt wird. Zutrittskontrolle kann mehr, wenn sie als Basis für ein intelligentes Gebäudemanagement dient. Das Leistungsspektrum der Zutrittskontroll-Anbieter unterscheidet sich vor allem in der Flexibilität der Zutrittskontroll-Lösung.

Die flexible Software wird im St Martin Tower für innovative Ideen genutzt, z.B. zur Aktivierung der Elektro-Zapfsäulen in der Tiefgarage. (Bild: PCS Systemtechnik GmbH)

Die flexible Software wird im St Martin Tower für innovative Ideen genutzt, z.B. zur Aktivierung der Elektro-Zapfsäulen in der Tiefgarage. (Bild: PCS Systemtechnik GmbH)

Bietet die Software z.B. Schnittstellen zu Gebäudeleitsystemen via OPC oder ein http-Interface, so kann die Zutrittskontrolle mit anderen Managementsystemen gekoppelt werden. Interessant ist auch die Möglichkeit, die Zutrittskontrolle an die vorhandene ERP-Software wie z.B. SAP anzubinden, um die Personalstammdaten auch als Basis für die Zutrittskontrolle zu nutzen. Eine leistungsstarke, erweiterungsfähige Zutrittskontrolle und Zeiterfassung mit einer zertifizierten Schnittstelle zur SAP HR-PDC bietet z.B. das Unternehmen PCS Systemtechnik GmbH aus München.

Intelligente Zutrittskontrolle als

Basis für das Gebäudemanagement

PCS entwickelt und produziert seit 1972 Intus-Terminals und Leser für die Zeiterfassung und Zutrittskontrolle sowie die Software Dexicon für Zeit und Zutritt mit zertifizierter Schnittstelle zu SAP. Die Dexicon-Zutrittskontrolle legt großen Wert auf Sicherheitsfunktionen, die über das übliche Standardangebot hinausgehen. Möglich wird dies durch verschiedene Module, die miteinander kombiniert werden können. Videoüberwachung, Zufahrtskontrolle oder Besuchermanagement werden als Erweiterung angeboten. Auch für besondere Sicherheitsanforderungen ist vorgesorgt: Dexicon unterstützt z.B. die Verwendung der biometrischen Handvenenerkennung, den PCS-Zutrittsleser Intus PS. Er wird eingesetzt, um Mitarbeiter eindeutig zu identifizieren oder die berechtigte Nutzung eines Ausweises zu verifizieren. Dies ist für die Sicherung besonders sensibler Bereiche wie Rechenzentrum oder Forschungsabteilung sinnvoll.

St Martin Tower setzt auf Zutrittskontrolle und Videoüberwachung von PCS

2015 wurde das innovative Bürogebäude St Martin Tower in Frankfurt eröffnet. Der moderne Hochhauskomplex verfügt über 26.000m2 Bürofläche und profiliert sich mit seinem wegweisenden und umfassenden Servicekonzept für seine Mieter: Von der Kita über das hauseigene Fitness-Center, vom Gastronomiekonzept über Konferenzräume bis zum Concierge- und Empfangsservice ist alles auf die Bedürfnisse der künftigen Mieter und deren Mitarbeiter ausgerichtet. Auch die Sicherheit des Gebäudes wurde von Anfang an in das Gesamtkonzept eingebunden: der St Martin Tower Frankfurt wird mit umfangreicher Zutrittskontrolle und leistungsstarker Videoüberwachung von PCS aus München geschützt.

Die Zutritts- und Zufahrtskontrolle sowie Videoüberwachung wurde von Anfang an in das Gesamtkonzept des St Martin Towers eingebunden. (Bild: PCS Systemtechnik GmbH)

Die Zutritts- und Zufahrtskontrolle sowie Videoüberwachung wurde von Anfang an in das Gesamtkonzept des St Martin Towers eingebunden. (Bild: PCS Systemtechnik GmbH)

Von Anfang an geplant – das Sicherheitskonzept

Für das moderne Bürogebäude wurde in ein zentrales Zutritts- und Zufahrtsmanagementsystem investiert. PCS überzeugte mit einer Gesamtpaket-Lösung von der Zutrittskontrolle über die Zufahrtskontrolle der Tiefgarage bis zum Videomanagementsystem. Die PCS-Zutrittskontrollsoftware kann verschiedene Hardwarekomponenten wie online und offline angebundene Zutrittsleser oder biometrische Handvenenerkennung für das Schutzsystem verwenden. Damit werden die unterschiedlichsten Sicherheitsanforderungen abgedeckt und z.B. auch nicht vernetzbare Brandschutz-Türen eingebunden. Für die diversen Mietbereiche der jeweiligen Mieter stehen unterschiedliche Szenarien zur Wahl, um die individuellen Sicherheitsanforderungen mit der bewährten Hardware von PCS umzusetzen: Vernetzte Zutrittskontrolle, Offline-Komponenten oder hochsichere, biometrische Handvenenerkennung sind hier die Optionen. Auch das Ausweiskartenmanagement ist für den ganzen St Martin Tower vereinheitlicht: Die Mieter erhalten multifunktionale Ausweiskarten mit dem hochsicheren Leseverfahren Mifare DESFire EV1. Diese Karten verfügen neben dem Segment für Zutrittskontrolle auch über ein Cash-Segment zur bargeldlosen Abrechnung in der Gastronomie sowie der Möglichkeit zum Follow-Me-Printing an den zentral verfügbaren Drucksystemen.

Videotechnik sorgt für Überblick und unterstützt Effizienz des Parksystems

PCS liefert die Hardware für die Videoüberwachung inklusive der zentralen Videomanagement-Software SeeTec Cayuga. Schnittstellen von Video und Kartenpersonalisierung zur übergeordneten Zutrittskontrolle Dexicon bündeln die Administration im führenden System. Beispielsweise gibt die Videoinstallation in der Tiefgarage einen Überblick über die belegten Besucherparkplätze. Bereits bei der Anmeldung an der Pforte kann der Besucher so zu einem Areal geleitet werden, auf dem noch freie Parkplätze vorhanden sind. Der St Martin Tower ist in der Innenstadt von Frankfurt gelegen, Parkplätze sind daher Mangelware. Für die eigene Tiefgarage gibt es daher ein besonders platzsparendes System: Ein sogenanntes ‚Palettenparksystem‘ spart Parkraum. Autos werden auf eine bewegliche Palette geparkt. Ist ein Auto aufgefahren, rangiert das System die Paletten eng aneinander, um möglichst viele Autos gleichzeitig unterzubringen. Die PCS-Videotechnik unterstützt dabei die Effizienz des Systems: Paletten, die hängen bleiben, lösen ein Alarmsignal aus und melden dem Administrator Handlungsbedarf.

Neue Ideen wie Aktivierung

von Elektro-Zapfsäulen in Planung

Darüber hinaus gibt es bereits neue Ideen, die mithilfe der Zutrittskontroll-Software abgewickelt sollen. In Zukunft wird es in der Tiefgarage mehrere Stromtankstellen geben. Das Konzept sieht eine Aktivierung durch einen Zutrittsleser vor. Dieser kann den Stromanschluss für den Nutzer freischalten. Erst nach einem weiteren Buchungsvorgang wird das Tanken beendet. Die Mitarbeiter- oder Besucherkarte wird zum Starten und Beenden des Vorgangs genutzt. Diese neue Idee konnte durch die große Flexibilität der Dexicon-Zutrittskontroll-Software in ein Konzept umgesetzt werden. Die PCS-Technologie passt gut zur nachhaltigen und innovativen Ausrichtung des St Martin Towers.

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