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Sprechende, intelligente Gebäude

Was dir dein Gebäude immer
schon mal sagen wollte

Unsere Gebäude sind mehr als bloß ein Dach über dem Kopf, ein Heim oder ein Arbeitsplatz. Innerhalb ihrer Mauern spielt sich der Großteil unseres Lebens ab. Sie können uns in unseren alltäglichen Abläufen unterstützen, sodass wir Zeit und Kosten einsparen können. Wir müssen ihnen nur die Augen und Ohren sowie die Möglichkeit geben, mit uns zu kommunizieren. Der batterielose EnOcean-Funkstandard hat sich hierfür etabliert.

City Scape Businessman Leader Thinking Concept (Bild: EnOcean GmbH/©Rawpixel/Shutterstock.com)

City Scape Businessman Leader Thinking Concept (Bild: EnOcean GmbH/©Rawpixel/Shutterstock.com)

Die Augen und Ohren der Gebäude – das sind elektronische Sensoren, die bereits der klassischen Gebäudeautomation erlauben, die Beleuchtung, Beschattung und das Raumklima eines Gebäudes zu steuern. Das Internet der Dinge fügt der klassischen Gebäudeautomation neue Dimensionen hinzu, indem Sensordaten an Cloud-basierte IT-Plattformen übermittelt werden, die die Daten mit weiteren, im Netz vorhandenen Informationen und intelligenten Datenanalysewerkzeugen verknüpfen. Dies ermöglicht neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle

 

Präsenzmelder liefern detaillierte Informationen und zeigen Verbesserungspotentiale in der Verkaufsflächengestaltung auf. (Bild: EnOcean GmbH/©Dmitrijs Dmitrijevs/Hemera/Thinkstock.com)

Präsenzmelder liefern detaillierte Informationen und zeigen Verbesserungspotentiale in der Verkaufsflächengestaltung auf.“Mithilfe von Sensoren kann der Zustand von Seifen- oder Papierhandtuchspendern überwacht werden – so muss der Facility nur dann ausrücken, wenn diese wirklich leer sind. Dies sorgt für erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen.“ (Bild: EnOcean GmbH/©Thomas Northcut/Digittal

Klassische Gebäudeautomation: Beleuchtung, Beschattung, HKL

Bei der klassischen Gebäudeautomation werden Beleuchtung, Beschattung und HKL mittels geeignet positionierter Funksensoren lokal über sogenannte Raumcontroller gesteuert. Die einzelnen Raumcontroller bieten lokale Steuerungsintelligenz und sind über klassische Raumautomationsbusse wie KNX, LON, BacNet, TCP etc. miteinander verbunden. Die Anbindung der Sensoren, vor allem an Wandtaster, Fensterkontakte, Temperaturfühler und Bewegungsmelder, erfolgt drahtlos, um eine höchstmögliche Flexibilität und Kostenreduzierung gegenüber einer verdrahteten Lösung zu erzielen. Neben Schaltern zur Steuerung von Licht und Beschattung bieten Fensterkontakte und Bewegungsmelder eine perfekte Synergie, denn hiermit werden Funktionen wie Regenschutz mit Einbruchsicherheit und Energieeinsparungen effektiv kombiniert. Die EnOcean Alliance mit über 400 Mitgliedern im Bereich der Gebäudeautomation bietet hierbei die Vorteile eines umfangreichen Ökosystems aus interoperablen batterielosen Funksensorlösungen.

 

 

 

 

Neues IoT-Schlagwort „Gebäudenutzungsmanagement“

Das intelligente Gebäudenutzungsmanagement ist ein wichtiges neues Instrument, bei dem Unternehmen die Voraussetzung für eine optimale Verwaltung des kostenintensiven Ressourceneinsatzes von Raum, Personen und Gegenständen schaffen. Durchschnittlich 50% des Platzangebots in einem typischen Bürogebäude ist während eines Geschäftstages unbesetzt. Raumsensoren liefern detaillierte Informationen darüber, wie Gebäudeflächen und Räume tatsächlich genutzt werden und ermöglichen die optimale Raumplanung und Zuordnung von Mitarbeitern zu verfügbaren Räumen. Dienstleistungen im Bereich Mitarbeiter- und Inventar-Management können mittels geeigneter Sensoren stark optimiert werden. Diese Sensoren liefern detaillierte Informationen zu Nutzungsmustern im Normalbetrieb und während Veranstaltungen, inklusive der Berücksichtigung von Tageszeitunterschieden und saisonalen Auswirkungen. So können Nutzungsmuster des Gebäudes, des Personals und des Inventars erstellt werden, um die optimale Ressourcenverwendung und Sicherheitsanforderungen zu bestimmen. Leben retten – auch dies wird durch den Einsatz von Sensoren vereinfacht, indem man den Aufenthaltsort einer zurückgebliebenen Person im Falle einer Notfallevakuierung genau lokalisieren kann. Höhere Sicherheit und weniger Diebstahl durch die Erkennung von Personen an ausgeschlossenen Orten verhindert unberechtigten Zugang und optimiert die Zugangskontrolle. Und letztendlich ermöglichen Sensoren die Optimierung des Energieverbrauches und der Luftqualität auf Basis der tatsächlichen Platzbelegung.

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