Anzeige
Anzeige

Software und Apps für kontrollierte Wohnraumlüftung

Fit für das digitale Zeitalter in der KWL

Zwei zusätzliche Anwendungen ergänzen das Software-Angebot des Herstellers Fränkische: Die Lüftungsgeräte Profi-Air 250 Flex und Profi-Air 180 Flat können so künftig mit einer passenden App gesteuert werden. Installateure können für die KWL-Inbetriebnahme außerdem auf eine Pro-Version der Software zurückgreifen. Auch zur 3D-Ansicht von Lüftungsgittern und Schnellkalkulation der Systeme bietet das Unternehmen entsprechende App-Lösungen an.

 (Bild: Fränkische Rohrwerke)

(Bild: Fränkische Rohrwerke)

Die Digitalisierung erleichtert schon heute viele Abläufe, Software-Lösungen und Augmented Reality-Angebote erobern den Markt. Mit einer neuen App und Software unterstützt Fränkische daher Endverbraucher und Installateure bei der Nutzung und Inbetriebnahme seiner Lüftungsgeräte.

Lüftungsgeräte per App bedienen

Mit der Profi-Air Cockpit App steuern Nutzer die Lüftungsgeräte Profi-Air 250 Flex und Profi-Air 180 Flat individuell und ohne zusätzliche Kosten. Je nach Bedarf stellen sie z.B. die aktuelle Betriebsart oder die Betriebsstufe ein und aktivieren den Sommerbypass, den Urlaubsmodus oder die Nachtabsenkung. Außerdem stellt die App Temperaturen, Feuchtigkeit, Luftqualität und Filterstatus sowie mögliche Fehlermeldungen dar.

Inbetriebnahme leicht gemacht

 (Bild: Fränkische Rohrwerke)

(Bild: Fränkische Rohrwerke)

Die Pro-Version geht noch einen Schritt weiter: Zusätzlich zur Anzeige und Einstellung verschiedener Funktionen begleitet sie Installateure Schritt für Schritt durch die Inbetriebnahme der Lüftungsgeräte. Nach der Montage verbinden Handwerker Computer und Lüftungsgerät mit einem USB-Kabel und öffnen die Software. Ein Inbetriebnahme-Assistent führt durch die Kalibrierung der Luftmengen und unterstützt Installateure: Die Anwendung zeigt z.B. die gewählte Betriebsart und angeschlossene Zubehörkomponenten an. Sie ermöglicht es außerdem, ein Wochenprogramm festzulegen und liest bei Bedarf die Historie zu Fehlermeldungen, Betriebszuständen und Temperaturen aus.

Lüftungsgitter und Schnellkalkulation

Mit der Starline-App gibt das Unternehmen Nutzern außerdem eine Augmented Reality-Anwendung an die Hand. Das Programm projiziert 3D-Ansichten der Designgitter an die gewünschte Stelle im Raum. Nutzer benötigen dafür lediglich ein Smartphone oder Tablet, die App sowie einen ausgedruckten Marker. Eine einfache Lösung, um die benötigte Luftmenge auf der Grundlage der DIN1946-6 für das Wohngebäude zu berechnen und das notwendige Material für die KWL-Anlage anzuzeigen, ist die Schnellauslegungssoftware EasyCalc. Für die Kalkulation greift das Programm auf das Profi-Air-Sortiment zurück. Die Material-Liste wird mit wenigen Klicks berechnet und ist als Tabelle in Excel oder als PDF-Datei abrufbar. Wer sich als Nutzer in der Software registriert hat, kann die Daten aus abgeschlossenen Projekten als Basis für weitere Vorhaben verwenden.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Nicht nur in der aktuellen Zeit, sondern bereits seit längerem suchen Endverbraucher verstärkt nach Produkten und Lösungen, die dazu beitragen, Gefahren durch Bakterien und Allergene zu reduzieren. Ein Bereich, den dies u.a. betrifft, sind Klima- und Lüftungsanlagen die in Gebäuden eingesetzt werden.‣ weiterlesen

Anzeige

Ab März 2021 ist es soweit: Die ersten Geräte mit dem neuen Energielabel sind im Handel erhältlich. Die auffälligste Neuerung ist die geänderte Effizienzklassen-Skala. Statt wie bisher meist von A+++ bis D reicht sie dann von A bis G. Die Initiative Hausgeräte+ erklärt die wichtigsten Änderungen.‣ weiterlesen

Anzeige

Mithilfe intelligenter Sensorik wird schlechte Luft und ein ungesundes Raumklima vermieden. Gerade in Räumen, in denen sich viele Menschen aufhalten, wird so die Ansteckungsgefahr durch Grippe- oder Covid19-Viren verringert. Gleichzeitig wird ein Raumklima für besseres und konzentrierteres Arbeiten und Lernen geschaffen. Aerosol-Multisensoren wie die von Steinel sorgen durch eine permanente Analyse für messbar gute Raumluft.‣ weiterlesen

Anzeige

Im Herbst letzten Jahres wurde Europa von der zweiten Corona-Welle erfasst. Durch die niedrigen Temperaturen verlagerte sich das Leben zunehmend in geschlossene Räume, wo das Infektionsrisiko deutlich höher ist als im Freien. Eine wichtige Rolle dabei spielen virushaltige Aerosole. Die winzigen schwebenden Tröpfchen können sich über mehrere Meter verbreiten. Um das Infektionsrisiko in Räumen zu reduzieren, sind CO2-Messgeräte und raumlufttechnische (RLT)-Anlagen hilfreich – diese werden derzeit vom Bund gefördert.‣ weiterlesen

Seit 2019 arbeitet die Schrobsdorff Bau AG im Berliner Bezirk Spandau an dem Bauvorhaben Waterkant und errichtet hier ca. 1000 neue schlüsselfertige Wohnungen – alle mit dezentralen Lüftungen ausgestattet. Ein Highlight setzen dabei 1600 Abschlusselemente für die Lüftungskanäle an den Außenwänden. Dabei kommt im aktuellen Bauabschnitt das neue Lunotherm-S von Lunos Lüftungstechnik zum Einsatz. Aufgrund der gewichtsreduzierten Bauart kann das schmale Abschlusselement platzsparend direkt in die Dämmung integriert werden, was zu einer angenehmen Fassadenoptik ohne störende Lüftungsgitter beiträgt. Gleichzeitig verhindert die spezielle Konstruktion das Eindringen des Lärms der anliegenden Hauptverkehrsstraße. Das geringe Gewicht und der einfache Steckmechanismus tragen außerdem dazu bei, die Einbauten in der Wand nicht zu beeinträchtigen.‣ weiterlesen

Im Zuge der Corona-Pandemie konnten über die letzten Monate hinweg immer mehr Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie sich das Virus verbreitet und welche Schutzmaßnahmen effektiv gegen eine Ansteckung helfen. Die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5m z.B. wurde bereits zu Beginn der Pandemie als sehr effektiv eingestuft. Neue Untersuchungen haben ergeben, dass Aerosole – winzige Flüssigkeitströpfchen in der Luft, die bei der Ausatmung entstehen – wohl einer der größten Träger des Virus sind. Regelmäßiges Lüften ist daher äußerst wichtig. Der CO2-Gehalt in der Luft gibt Auskunft darüber, wann Lüften nötig ist. Sensoren, die den CO2-Gehalt in der Luft messen, helfen dabei, das Ansteckungsrisiko in Innenräumen zu verringern.‣ weiterlesen