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Smart Home = Safe Home?

Intelligentes Schalten von elektrischen Geräten dank steuerbarer Funksteckdosen (Bild: Indexa GmbH)

Intelligente Sicherheitssysteme erobern den Markt

‚Smart Home‘ ist heute auch im deutschsprachigen Raum kein Fremdwort mehr. Per Smartphone fernsteuerbare Jalousien, Heizungen oder Beleuchtung sind in vielen Haushalten inzwischen Alltag. Schätzungen zufolge sind mindestens 500.000 deutsche Haushalte derzeit mit Smart-Home-Systemen ausgestattet, Tendenz steigend. Dabei setzen die meisten Hersteller und Anwender insbesondere auf Energieeffizienz, Komfort und Entertainment. Die Anwendungsmöglichkeiten können allerdings weit über diese Funktionen hinausgehen. Aktuell gelangt daher der Anwendungsbereich Sicherheit stärker in den Fokus, sodass nun eine Vielzahl verschiedener Systeme von Herstellern für Sicherheitstechnik den Markt erobern. Diese Smart-Security-Systeme verknüpfen Funkalarmanlage mit Smart-Home-Funktionen und Videoüberwachung.

Einfache Bedienung per App (Bild: Indexa GmbH)

Einfache Bedienung per App (Bild: Indexa GmbH)

Die Vorteile der neuen Kombination aus Smart Home und Sicherheit sind zahlreich – angefangen bei der Installation: Aufgrund der modernen Funktechnik ist die Installation der Alarmanlagen besonders einfach. Es sind keine Umbaumaßnahmen nötig und das System kann dank dieser Technik einfach und individuell erweitert werden. Darüber hinaus können die Einstellungen für alle Komponenten ganz einfach von überall per App vorgenommen werden. Auch eine intelligente Verknüpfung der Funkkomponenten ist problemlos möglich. Sollte das Smartphone als Bedienelement einmal ausfallen, können Einstellungen genauso wie bei herkömmlichen Alarmanlagen mit einer Funkfernbedienung vorgenommen werden. Für jedes System ist eine eigene App erhältlich. Je nach System fallen für die Nutzung der App monatliche Kosten an. Für das Smart-Security-System 700 stellt Indexa eine kostenlose App ohne Vertragsbindung oder monatliche Zusatzkosten zur Verfügung.

Modularer Aufbau für individuelle Erweiterung

Dank des modularen Aufbaus der Smart-Security-Systeme ist die individuelle Erweiterung mit verschiedenen Komponenten möglich. Je nach Wunsch können in der Regel an der jeweiligen Funkzentrale, welche mit einem WLAN-Router verbunden wird, zusätzliche Funkkomponenten hinzugefügt werden: beispielsweise Sirenen, Bewegungsmelder, Öffnungsmelder für Fenster oder Türen und steuerbare Steckdosen, über die elektrische Geräte ferngesteuert werden können. Zusätzlich bieten einige Hersteller kompatible Überwachungskameras sowohl für den Außen- als auch den Innenbereich an. Zur umfassenden Sicherheit im Haus sollen künftig beim Smart-Security-System 700 von Indexa auch Rauchmelder in das System integriert werden können.

Aktive Einbruchprävention durch Anwesenheitssimulation.

Durch die Integration von Kameras kann das System 700 von Indexa über die klassische Alarmfunktion hinaus auch der aktiven Einbruchsprävention dienen. So ist folgendes Szenario möglich: Eine Außenkamera erkennt dank des integrierten Bewegungsmelders eine Bewegung im Garten und startet automatisch eine Aufzeichnung. Der Anwender des Systems erhält eine Benachrichtigung per Smartphone. Zusätzlich sendet die Außenkamera über die Zentrale ein Signal an die steuerbare Steckdose, über welche eine Standleuchte im Haus mit Strom versorgt wird. Das Licht im Haus wird so automatisch geschaltet, was die Anwesenheit von Bewohnern im Haus simuliert. Dadurch wird der potentielle Einbrecher abgeschreckt, noch bevor er in die Wohnung gelangen kann. Falls er sein Vorhaben dennoch fortsetzt und versucht, ein Fenster zu öffnen, lösen die Öffnungsmelder die Sirene aus. Zusätzlich erhält der Anwender eine Benachrichtigung. So kann er direkt reagieren, die Situation dank Livebildern und Aufzeichnungen der Außen- oder steuerbaren Innenkameras auf dem Smartphone betrachten und entscheiden, ob beispielsweise die Sirene deaktiviert oder die Polizei alarmiert werden soll.

Smart Home = Safe Home?
Bild: Indexa GmbH Bild: Indexa GmbH


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