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Siemens auf der Security 2010

Die Siemens-Division Building Technologies (BT) zeigte anlässlich einer Pressekonferenz im Vorfeld der Security 2010 in Essen, welche Vorteile offene Standards im Sicherheitsbereich haben und mit welchen Lösungen sie zu einer sichereren Welt beitragen kann. „Die Sicherheitsindustrie steht derzeit an einem Scheideweg. In der Vergangenheit haben Hersteller von Sicherheitsprodukten und -lösungen ihre eigenen, proprietären Standards für die Verbindung und Kommunikation zwischen den einzelnen Systemen entwickelt und gepflegt. Firmen wie Siemens haben aber erkannt, dass dies nicht der richtige Weg ist: Wir brauchen offene, firmenübergreifende Standards“, erklärte Frank C. S. Pedersen (Bild), CEO der Business Unit Security Solutions (SES), in Essen. Auf der Security wird Siemens u.a. die aktuelle Version des Sicherheitsmanagementsystems Siveillance Fusion vorstellen, das u.a. Videoüberwachung, Zutrittskontrolle und Einbruchschutz in einer IT-basierten Plattform kombiniert und dem Anwender die Verwaltung von sicherheitsrelevanten Prozessen in einer integrierten Umgebung ermöglicht. Des Weiteren wird das Unternehmen auf der Security das Sicherheitssystem Siveillance Netwatch, eine integrierte Lösung zur Verknüpfung der physikalischen mit der IT-Sicherheit, erstmals der Öffentlichkeit präsentieren.

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