Anzeige
Anzeige

Sesam öffne dich

Türkommunikation und Zutrittskontrolle
der nächsten Generation

Türstationen mit integrierter Kamera gibt es bereits seit Jahren. Fast immer basieren diese auf der über 60 Jahre alten analogen TV-Technik und können systembedingt nur eine geringe Bildqualität liefern. Gegensprechen ist hier meist nur eingeschränkt möglich. Die Zukunft der Türkommunikation sieht anders aus: Gegensprechen und die Haustür per Smartphone aus der Ferne öffnen, hinterlegte Video-Nachrichten und Aufzeichnungen abfragen, das Geschehen vor der Eingangstür in höchster Bildqualität aufzeichnen – das alles und mehr wird durch die IP-Video-Komplettlösung T24 von Mobotix für Türkommunikation und Zutrittskontrolle möglich.

 (Bild: Mobotix AG)

(Bild: Mobotix AG)


Die Vorteile einer IP-basierten Türstation liegen auf der Hand: Sie ermöglicht zum einen weltweites Gegensprechen. Beim Klingeln wird über das IP-Netzwerk eine Verbindung zu einem IP-Bildtelefon oder einem Standard-PC aufgebaut. Ein Video- und Sprachzugang zur Türstation ist so nicht nur von jedem Zimmer im Haus, sondern sogar von jedem Ort der Welt per Computer, Smartphone mit VoIP-Software oder über die auf iOS*-Geräten installierte Mobotix-App in guter Tonqualität möglich. Zum anderen kann die Türstation automatisch Geschehnisse aufzeichnen. Beispielsweise beim Klingeln oder wenn sich etwas vor der Tür bewegt. Dabei liefert die T24 dank hemisphärischer Technologie einen lückenlosen Rundumblick – von Wand zu Wand, von der Decke bis zum Boden – mit 3,1 Megapixel-Auflösung in hoher Bildqualität. Herkömmliche Türkameras mit einem 90°-Standardobjektiv erfassen dagegen die Besucher nur, wenn sie direkt vor der Linse stehen. Zeitgleich kann die Türstation die Bewohner oder einen Sicherheitsdienst bei alarmauslösenden Ereignissen per Anruf, SMS oder E-Mail benachrichtigen oder eine Push-Nachricht auf der Mobotix-App auslösen.
 (Bild: Mobotix AG)

(Bild: Mobotix AG)

Sicherer Zutritt

Die Türstation ermöglicht zudem einen schlüssellosen Zugang zum Gebäude. Eine Steuerung des Türöffners ist über das Keypad-Modul per PIN-Code oder RFID-Transponder einfach und sicher realisierbar. Alternativ besteht auch die Möglichkeit mit dem BellRFID Keypad die T24-Türstation über ein vereinfachtes Tastenfeld zu bedienen. Auch hier ist die neueste RFID-Technologie eingesetzt, sodass die Nutzer ihre Türen sicher mit einer RFID-Karte öffnen können. Die gesamte Datenübertragung zu und zwischen den Modulen erfolgt hochverschlüsselt und die Zugangsberechtigungen werden im gesicherten Innenbereich aufbewahrt und dort geprüft. Zudem können an der Türstation digitale Sprachmitteilungen hinterlassen und beim Betätigen der Klingeltaste oder individuell nach Authentifizierung abgespielt werden. Die Installation der Türstation ist einfach. Der Anschluss an der Tür erfolgt über ein Netzwerkkabel oder dank Mx2wire+ Technik über zwei Klingeldrähte.

Vielseitige App

Neben einem IP-Bildtelefon oder Computer mit MxEasy-Bediensoftware können T24-Kunden dank der kostenlosen Mobotix-App ihr Apple* iPhone*, iPad*, iPad mini* und iPod touch* als mobile Gegenstelle nutzen. Sie können somit jederzeit und von überall auf der Welt mit mobilem Internetzugang per WLAN oder UMTS/3G auf ihr Videosystem zugreifen. Die App meldet sich unterwegs ganz automatisch, wenn jemand an der Tür klingelt und bietet die Möglichkeit zum Gegensprechen mit den Besuchern sowie zum Öffnen der Tür aus der Ferne. Dank der hemisphärischen Technologie wird der gesamte Eingangsbereich von der IP-Video-Türstation erfasst. Aufgesprochene Mailboxnachrichten können neben den Aufzeichnungen im Player abgerufen werden. Diese lassen sich auch nach Ereignissen oder Zeit filtern. Befindet sich die Mobotix-App im selben lokalen (WLAN-) Netzwerk wie die Türstation, können Livebilder und Aufzeichnungen in der Regel in hoher Auflösung von der App abgerufen werden. Sollte bei mobilem Einsatz die Verbindungsqualität nicht ausreichen, können angeforderte Livebilder und Aufzeichnungen noch vor der Übertragung direkt von der Kamera verkleinert und datenreduziert an die App gesendet werden. Beim Vergrößern eines bestimmten Bildbereichs wird dann anstelle des gesamten Bildes nur noch der aktuell in der App angezeigte Ausschnitt in größtmöglicher Detailgenauigkeit von der Kamera übertragen. Dieses speziell für die App entwickelte technische Streaming-Verfahren ermöglicht eine bandbreitengerechte Verkleinerung des Datenvolumens, ohne dass dabei auf wichtige Bilddetails und flüssige Bildraten verzichtet werden muss. Die virtuelle PTZ-Funktion, die ebenfalls via App gesteuert werden kann, ermöglicht das digitale Schwenken, Neigen und Zoomen der Videosysteme aus der Ferne auch nachträglich bei allen aufgezeichneten Aufnahmen. Damit bei Diebstahl oder Verlust kein unbefugter Zugriff auf die Mobotix-Videosysteme erfolgt, kann der Geräteeigentümer für das Aufrufen der App eine PIN-Abfrage einrichten. Für Personen, die zwar Zugriff auf das iOS-Gerät aber nicht alle Nutzungsrechte haben sollen, lassen sich die einzelnen App-Funktionen ebenfalls per PIN schützen. So kann ein Nutzer z.B. in der Live-Ansicht mitverfolgen, was vor der Kamera geschieht, ist jedoch nicht dazu berechtigt, eine Tür zu öffnen. Dank integriertem Backup und Restore der App-Konfigurationen können versehentlich gelöschte oder geänderte Einstellungen leicht wiederhergestellt werden.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Angesichts der aktuellen Corona-Pandemie befinden wir uns global in einer beispiellosen Ausnahmesituation. Die Pandemie-Hygienekonzepte des Bundesministeriums stellen insbesondere den Handel vor große Herausforderungen. Empfohlen wird ein Mindestabstand von 1,5m in Supermärkten und Geschäften und die Anzahl der Personen, die sich in den Räumen aufhalten, auf eine bestimmte Menge zu begrenzen. Große Räume und Verkaufsflächen sind jedoch häufig sehr unübersichtlich und eine manuelle Zählung der Personen nicht möglich.‣ weiterlesen

Anzeige

Geschäfte dürfen wieder öffnen, doch die Auflagen wegen der Corona-Pandemie bremsen Ladeninhaber weiter aus. Mit digitalen Helfern wie der Zutrittsampel der Telekom lässt sich der Kundenandrang ohne Personaleinsatz regeln. Und auch das Gebäudemanagement profitiert von digitalen Lösungen, die sich nicht nur in Krisenzeiten lohnen.‣ weiterlesen

Anzeige

Das Sicherheitssystem im Unternehmen sorgte bisher vor allem für eine Zutrittskontrolle im Sinne einer Kriminalitätsprävention. Seit Corona muss das Arbeitsumfeld neu anaylsiert werden: Wo treffen Menschen im Gebäude aufeinander? Wo geben sie sich im wörtlichen Sinn die Klinke in die Hand? Welche Kontakt-Hotspots des Berufsalltags müssen entschärft werden, um Infektionsherde auszumerzen? Bei Planung der Gebäudesicherheit ist es sinnvoll, auch Hygienemaßnahmen mit zu bedenken.‣ weiterlesen

Anzeige

Das österreichische Weingut Hannes Reeh liegt im Weinbaugebiet Neusiedlersee in einer kleinen Gemeinde namens Andau. Einem sehr guten Wein steht eine moderne Technologie der Weinherstellung in nichts nach. Insbesondere ein CO2-Gaswarnsystem der Weintanks ist unerlässlich. ‣ weiterlesen

Im öffentlichen Raum, Firmengeländen, Büros, Geschäften oder im eigenen Zuhause – die Investitionen in moderne Sicherheitssysteme wachsen. Knapp 300Mio.€ Schaden sind 2019 allein durch Wohnungseinbrüche entstanden. Zum Schutz gelten Überwachungskameras als elementarer Bestandteil von Sicherheitslösungen. Dabei haben im Bereich der Überwachungstechnik moderne Netzwerkkameras, sogenannte IP-Kameras, stationär gebundene Sicherheitssysteme abgelöst. ‣ weiterlesen

Die gemeinnützige Welcome Werkstatt ist die erste offene Stadtteilwerkstatt im Hamburger Osten. Die Werkstatt bietet Gästen und Vereinsmitgliedern Räumlichkeiten und Werkzeuge, um sich auch in der Großstadt kreativ und handwerklich auszuleben. Außerdem werden durch regelmäßige Veranstaltungen die Themen Handwerk und Nachhaltigkeit gezielt gefördert. Bei ihrem Zutrittssystem setzt die Werkstatt auf eine Cloud-Lösung von EVVA, die die Nutzer-Verwaltung vereinfacht. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige