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serve@Home – Kontrolle ist alles

In den Keller laufen, um zu überprüfen, ob die Wäsche schon fertig ist? Aufstehen, um Rollläden und Fenster zu schließen oder zu öffnen? Nochmal umkehren und nach Hause fahren, weil man auf dem Weg in die Stadt plötzlich nicht mehr sicher ist, ob man den Herd ausgeschaltet hat? Mit serve@Home von Siemens ist das alles nicht mehr nötig. Egal, ob man es sich gerade auf dem Sofa gemütlich gemacht hat, im Garten arbeitet oder unterwegs ist – mit der intelligenten Fernbedienung hat man die Kontrolle über den gesamten Haushalt.
Bilder: Siemens-Electrogeräte GmbH
Das Ziel von serve@Home ist es, mehr Unabhängigkeit, Komfort und Sicherheit im Haushalt zu erlangen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man gerade zu Hause ist und sich nur die Wege in den Keller, zum Herd oder zum Fenster sparen möchte oder ob man sich im Garten, auf dem Weg zur Arbeit oder im Urlaub befindet – serve@Home steuert alles von überall her.

Technik und Voraussetzungen

Vernetzungsfähige Hausgeräte sind für jeden Bereich zu haben: zum Kochen und Backen, Kühlen und Gefrieren, Spülen, Waschen und Trocknen sowie für das Raumklima. Zum Teil können sogar herkömmliche Hausgeräte mittels eines @-Nachrüstsatzes serve@Home-fähig gemacht werden. Die Vernetzungszentrale der Kommunikation stellt das Gateway dar. Der Datenaustausch findet über die bereits vorhandene 230V-Stromleitung statt, was ein Verlegen von neuen Kabeln überflüssig macht. Alles, was jetzt noch fehlt, ist ein System-Interface, das in das dafür vorgesehene Einschubfach am Gerät eingebracht werden muss. Es sind drei verschiedene Produktlösungen verfügbar. Als Einstiegslösung dient das mobile infoModul. Hier können alle wichtigen Informationen auf einem Display abgelesen werden. Gigaset Home Control, die zweite Variante, erlaubt das Senden von Befehlen an die Hausgeräte mittels Gigaset Schnurlos-Telefon vom heimischen Garten oder sogar von unterwegs. Die Premium-Variante erlaubt schließlich die Abfrage und Steuerung der Hausgeräte und weiterer Haustechnik weltweit über Internet oder per Handy, PC und PDA.

Von zu Hause aus

„Waschmaschine fertig um 18:35“ oder „Gefriergerät Tür offen!“ – das autarke infoModul weiß alles. Es muss nur in die Steckdose gesteckt werden. Über die vorhandene 230V-Stromleitung läuft dann der Datenaustausch zwischen der Steuer- oder Kontrolleinheit und den vernetzten Hausgeräten. Automatisch zeigt das Display des Moduls den aktuellen Status aller vernetzten Geräte sowie Warn- oder Hinweismeldungen an. Wechselt man den Raum, nimmt man das Modul einfach mit und schließt es an der nächsten Steckdose wieder an. Auch mehrere Module gleichzeitig können verwendet werden. Und beim Verlassen des Hauses gibt ein Blick darüber Auskunft, ob alle Geräte auch wirklich ausgeschaltet sind. So kann man sich beruhigt auf den Weg zur Arbeit, ins Kino oder in den Urlaub machen. Beim infoDisplay übernimmt der Kühlschrank die Kontrolle. Direkt an der Tür der Kühl-Gefrierkombination ist das Display als zentrale Informationsstelle angebracht. So behält man von der Küche aus alles im Blick und kann sich z.B. voll aufs Kochen konzentrieren. Über den Touchscreen lassen sich auch die Einstellungen der Kühl-Gefrierkombination schnell und einfach ändern. Da das serve@Home-System mit einem offenen Standard arbeitet, bietet es die Möglichkeit, neben Hausgeräten weitere Haustechnik wie Jalousien, Klimageräte oder Sicherheitsanlagen einzubinden. Das Gigaset Schnurlos-Telefon ermöglicht auch die Kontrolle vom Garten aus. Während der Braten im Ofen schmort, kann man in der Zwischenzeit die Blumen gießen oder sich sonnen. Das Telefon klingelt? – Der Braten ist fertig! Verbrannt oder nicht gar ist passé. Das Gigaset Home Control meldet sich aber nicht nur von selbst, sondern man kann damit die Geräte auch kontaktieren und steuern. Klingelt es z.B. an der Tür, klingelt auch das Telefon und dient gleichzeitig als Gegensprechanlage und Türöffner.

Von unterwegs

Sogar unterwegs behält man mit dem Gigaset Home Control den Haushalt jederzeit im Griff. So wird automatisch eine Warnmeldung per SMS ans Handy geschickt, wenn z.B. die Gefrierschranktür noch offen steht und Lebensmittel bereits abtauen. Über das Handy kann wiederum die gesamte Haustechnik aus der Ferne bedient werden. Noch vielfältigere mobile Kontroll- und Steuerfunktionen bietet das Premium-Set – überall und jederzeit. Voraussetzung hierfür ist ein ständiger Internetanschluss, am besten mit DSL-Tarif. Herzstück des Systems sind das Powerline Interface und das Gateway, die die unterschiedlichen Daten aller Hausgeräte einsammeln und daraus einfache und verständliche Mitteilungen machen. Wo diese Meldungen angezeigt werden, das bleibt jedem selbst überlassen: Beim Premium-Set kann der Haushalt per PDA, PC, Internet oder WAP- und GMS-fähigem Handy dirigiert werden. Über das Menü können alle vernetzten Geräte im Haus direkt angesteuert und überprüft werden. PC, Internet und Handy ermöglichen es sogar, aus der Ferne Programme auszuwählen, zu starten und zu beenden. Ein PC bietet bei Bedarf zusätzliche Informationen, die die Hausarbeit leichter machen. Wie ging noch mal das tolle Rezept? Und ist heute der perfekte Tag zum Putzen? Eigene Notizen, Mondkalender, Kochbuch usw. helfen weiter. Sämtliche Gerätedaten, Meldungen und Informationen werden auf einer zentralen Bedienoberfläche, dem so genannten Cockpit, übersichtlich dargestellt. Darüber hinaus ist der Zugriff auf Anwendungen wie Kamera und Überwachungsanlage, Jalousien- oder Lichtsteuerung möglich. Über das Internet kann man sogar vom Flughafen aus einen Blick auf sein Zuhause werfen – falls ein Platz im Internet-Café frei ist. Über den Passwort-geschützten Zugang www.myserveatHome.de lassen sich z.B. das Wetter am Wohnort recherchieren und dementsprechend mit einem Klick Heizung und Klimaanlage anpassen. So ist es je nach Wetterlage schon wohlig warm oder angenehm kühl im Haus, wenn man ankommt.

Mehr Komfort und Service

Wenn bereits Heizungsanlage, Licht, Rollläden oder Jalousien im Haus kontrolliert werden können, Hausgeräte aber noch nicht, ist der Gedanke nach einem komplett vernetzen Haushalt sicherlich verlockend. Über eine XML-Schnittstelle besteht die Möglichkeit, serve@Home-Hausgeräte in das bereits vorhandene Netzwerk zu integrieren – für noch mehr Komfort. Auch servicefreundlich ist serve@Home: Bei Gerätestörungen wird sofort eine SMS aufs Handy und, falls gewünscht, eine E-Mail an den Kundendienst geschickt. Unnötige Anfahrten gehören damit der Vergangenheit an – das spart Zeit und Geld. Nur die Reparatur selbst funktioniert leider noch nicht automatisch. Aber wer weiß, was die Zukunft noch alles bringt.
(hsc/kst)

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