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Schutz für Privathäuser

Persönlicher Schutz und die Sicherheit von Familie und Eigentum ist wohl zum wichtigsten Bedürfnis des Menschen geworden. Die Flexibilität von VideoIP-gestützten Sicherheitslösungen kann maßgeblich dazu beitragen, der Erfüllung dieses existenziellen Anspruchs einen entscheidenden Schritt näher zu kommen.
Mein Haus, mein Auto, meine Videoanlage: Immer mehr Privatleute wollen ihr Eigentum schützen und vertrauen deshalb auf moderne Videosicherheitstechnik. Dabei sind die Einsatzgebiete vielfältig: Überwachungssysteme schrecken ab, schlagen Alarm bei Einbrüchen und Vandalismus oder liefern im Ernstfall beweiskräftiges Bildmaterial, um die Täter identifizieren zu können. Darüber hinaus macht es moderne Netzwerktechnik möglich, sein Eigentum von jedem beliebigen Ort der Welt im Blick zu haben. Ob übers Internet auf dem Laptop oder auf dem Handy – schnell lässt sich so verifizieren, ob zuhause im Eigenheim oder in der Ferienwohnung am Urlaubsdomizil noch alles in Ordnung ist. Das Equipment, das für eine zuverlässige Absicherung von Privathäusern erforderlich ist, ist überschaubar, dennoch sollten aber auch hier einige Grundregeln beachtet werden.

Die geeignete Kamera

Zunächst einmal sollte geklärt werden, welche Bereiche überwacht werden müssen; in der Regel sind das Einfahrt, Haustür, Gartenzaun, Garage und/oder Hinterhof bzw. auch Innenräume. Abhängig von der Größe und Einsehbarkeit des zu überwachenden Areals werden eine oder mehrere Kameras installiert. Die Auswahl der am Markt erhältlichen Kameras ist riesig, deshalb sollte man zunächst ein paar wichtige Fragen klären, um das passende Modell zu finden. Wird die Kamera drinnen oder draußen installiert? Für Außenmontagen ist ein entsprechendes Wetterschutzgehäuse erforderlich, um die Kamera vor Witterungseinflüssen zu schützen. Wird nur tagsüber oder auch nachts überwacht? In diesem Fall sollte man darauf achten, dass die Kamera über eine genügend hohe Lichtempfindlichkeit verfügt oder aber für ausreichende Beleuchtung sorgen. Wie groß und wie weit sind die zu überwachenden Objekte entfernt, das heißt reicht eine Standard-Auflösung oder sollte besser eine High-Definition-Kamera verwendet werden? Eine Lösung sind Cam_inPIX-Kameras, die speziell für die Sicherheitstechnik entwickelt wurden und deshalb hohe Ansprüche an Bildqualität sowie Farb- und Detailtreue erfüllen. Insbesondere Gegenlichtsituationen hält sie stand, wenn z.B. ein Einbrecher seine Taschenlampe gezielt auf die Kamera richtet. Wo früher nur ein überblendeter Bereich ohne erkennbares Gesicht zu sehen war, lassen sich mit der Cam_inPIX-Technologie – eine richtige Installation der Kamera
vorausgesetzt – sogar Personen identifizieren.

Livebilder oder Aufzeichnung?

Wer die Bilder der Überwachungs­kameras nicht speichern, sondern lediglich live betrachten will, dem reicht schon ein Standard-PC mit Internetzugang. Die Bilder von IP-Kameras können direkt über einen Webbrowser betrachtet werden. Analoge Kameras können einfach und bequem über einen Dallmeier MicroStreamer in das Netzwerk eingebunden und so ebenfalls über Webbrowser dargestellt werden. Auch eine Aufschaltung auf dem heimischen Fernseher ist möglich. Allerdings ist eine Aufzeichnung der Daten sehr ratsam, z.B. wenn nach einem Vorfall beweiskräftiges Bildmaterial zur Verfügung stehen soll oder Hausbesitzer nach einer Abwesenheit die Ereignisse am Grundstück bzw. im Haus überprüfen wollen. Ein geeignetes Aufzeichnungsgerät für bis zu acht Kameras ist die VideoNetBox, ein Videoaufzeichnungsserver. Durch das kompakte Design mit integrierten Halterungen an der Geräteseite ist die Box vielseitig montierbar, z.B. an der Wand, an der Decke oder unter Schreibtischen.

Aufschaltung an Wachzentrale

Wem die Anwesenheit der Videoanlage alleine noch nicht für einen ruhigen Schlaf reicht, der kann das System einfach mit der Alarmanlage koppeln und auf eine Wachzentrale aufschalten. Somit ist im Ernstfall schnell für kompetente Hilfe gesorgt, denn das Sicherheitspersonal in der Wachzentrale kann sich anhand der übermittelten Videodaten im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild vom Geschehen vor Ort machen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Hauseigentümer nicht zuhause ist oder sich gar in Gefahr befindet. Besonders komfortabel ist dabei die Möglichkeit der bidirektionalen Audioübertragung: Das heißt, zum einen hört die Wachzentrale, was vor Ort geschieht, zum anderen kann sie selbst aktiv Durchsagen machen, etwa um Täter direkt anzusprechen und so von einer Straftat abzuhalten oder um anwesende Personen zu beruhigen und das baldige Ankommen von Hilfe anzukündigen. Wer jetzt Angst hat, dass er unerwünscht beim Duschen oder Sonnenbaden vom Sicherheitspersonal beobachtet wird, kann beruhigt sein: Technische Einstellungen ermöglichen es, dass die Aufschaltung auf die Wachzentrale und somit der Zugriff auf die Videobilder nur dann möglich ist, wenn die Einbruchmeldeanlage scharf ist und tatsächlich ein Alarm ausgelöst wurde.

Privatsphäre und gesetzliche Vorgaben geschützt

Die Überwachung des eigenen Grundstücks ist rechtlich erlaubt, solange Nachbarsgrundstücke und öffentliche Bereiche wie z.B. Straßen nicht erfasst werden. Lässt sich das aus rein technischen Gründen nicht vermeiden, etwa weil die Kamera, die den Eingang überwacht, auch noch einen Teil der Straße überblickt, kommen sogenannte Privacy Zones zum Einsatz. Das sind im Bild markierte Bereiche, die von einer schwarzen Fläche überdeckt und somit nicht sichtbar sind. Somit werden die gesetzlichen Vorgaben eingehalten und die Privatsphäre (z.B. Maskieren von Bade- oder Schlafzimmerfenster) ist geschützt.

Qualität zu einem vernünftigen Preis

Auch und gerade wenn es um die Absicherung des Eigenheims geht, ist Qualität wichtig. Wer ohne groß zu überlegen Produkte nur nach dem Preis kauft, wird im Ernstfall oft das Nachsehen haben. Nämlich dann, wenn er feststellt, dass z.B. aufgrund der schlechten Bildqualität der Einbrecher nur schemenhaft zu erkennen und eine Identifizierung nicht möglich ist. Mit der VideoNetBox und zahlreichen unterschiedlichen Kameramodellen bietet Dallmeier auch Privatpersonen einen Einstieg in die Welt der IP-Sicherheitstechnik. Denn die jahrelangen Erfahrungen bei der Planung und Realisierung der weltweit größten IP-Videoüberwachungssysteme fließen laufend in die Produktentwicklung ein, wodurch es auch kleineren Anwendern möglich ist, von innovativen und erprobten Lösungen zu profitieren.

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