Anzeige
Anzeige

Schraubenlose Anschlusstechnik

Mennekes hat das Angebot an schraubenlosen Steckdosen erweitert. Zusätzlich zu den 16A-Steckdosen sind jetzt auch 32A-Steckdosen mit der schraubenlosen Federklemmtechnik TwinContact erhältlich. Die Startop-Serie, ein Sortiment an VDE-geprüften CEE-Steckern und Kupplungen von 16A bis 32A, ist mit der Schneidklemm-Technik Safecontact ausgestattet. Leiter in Schieber einlegen, Schieber mit einem Schraubendreher in einer einzigen Handbewegung zufahren – Fertig! Das Abisolieren und Präparieren der Leiterenden entfällt, ein Abspleißen einzelner Litzendrähte und damit eine Querschnittsreduzierung ist unmöglich. Weitere Merkmale wären z.B. das werkzeuglos verschließbare Gehäuse und die zeitsparende Verschraubung der Leitungseinführung mit Zugentlastung, Dichtung und Kabelknickschutz in Einem. Steckvorrichtungen mit SafeContact sind in IP44 lieferbar. Bei den fest installierbaren Steckvorrichtungen sind die schraubenlosen 32A-Steckdosen neu. Diese bieten die gleichen Eigenschaften wie die 16A-Ausführungen: Die Federklemmen sind als Verbindungsklemmen ausgelegt. Die Montageschritte sind die gleichen, wie der Installateur sie von schraubenlosen Schuko-Steckdosen kennt: Leiter abisolieren und einstecken. Der Kontakt wird automatisch hergestellt und der Leiter in der Klemme gehalten. Die Krallenfunktion der Federklemme verhindert unbeabsichtigtes Lösen. Die Doppelfederklemmen nehmen auch unterschiedliche Querschnitte auf. Die Zwangsführung der Leiter sorgt für großflächigen Kontakt. Dauerhaft hoher Kontaktdruck garantiert laut Hersteller niedrige Übergangswiderstände. Durch die seitlich am Kontaktträger angebrachten Lösetasten können die Leiter bei Bedarf ohne Werkzeug gelöst werden. Die Klemmen sind eindeutig markiert und berührungssicher. Die 16A- und 32A-Wand- und Anbausteckdosen mit sind in den Schutzarten IP44 und IP67 lieferbar.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Hager Ready, das digitale Multifunktionstool für die mobile Planung von Schaltern und Kleinverteilern nach VDE0100 und DIN18015 gewinnt immer mehr Nutzer. Bereits 125.000 Elektrohandwerker haben sich die kostenlose Planungs-App bisher auf ihr Smartphone oder Tablet heruntergeladen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Möglichst viel Abstand halten – was derzeit unseren Alltag prägt, ist Gerätebauern von Wechselrichtern ein Dorn im Auge. Hier sind möglichst kleine Stichmaße gefordert, um Bauraum zu sparen. Gleichzeitig kommt es auf eine möglichst komfortable Montage und einen dauerhaften Festsitz der Gerätesteckverbinder an. ‣ weiterlesen

Anzeige

Hauseinführungen sichern die Anbindung und Installation von wichtigen Infrastrukturkomponenten wie Leitungen und Rohren und sind daher für moderne Gebäude unerlässlich. Die neuen Sparten-Hauseinführungen S-HEF von DDL decken hierfür einen breiten Einsatzbereich ab. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der rasante Anstieg von Homeoffice-Arbeitsplätzen und Videokonferenzen aufgrund der Corona-Pandemie erfordert auch Lösungen zum Schutz von Telekommunikationsanwendungen. Hierfür bietet Citel mit dem neuen CL-DSL einen Schutz vor Auswirkungen von transienten Überspannungen und Blitzeinschlägen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Raycap erweitert sein Portfolio an Überspannungsschutzlösungen für Smart Homes. Mit dem RayDat KNX können Bussysteme vor Überspannungsschäden geschützt werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Nie haben wir uns mehr Gedanken um den Schutz der Umwelt gemacht als heute. So führt uns die Suche nach umweltfreundlicheren Fortbewegungsmitteln stets zur E-Mobilität, welche auf lange Sicht eine kostengünstigere Alternative zum herkömmlichen Verbrennungsmotor bietet. Elektroautos sind daher so gefragt wie nie zuvor, auch durch attraktive staatliche Förderungen. So steigt auch der Bedarf an einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur - Ladesäulen finden wir an Parkplätzen, Raststätten, Betriebsgeländen und im privaten Raum. Doch ist das Laden der Akkus für Mensch und Auto immer ungefährlich?‣ weiterlesen