Connected Comfort – Standard für Premium-Immobilien

Schnittstelle Zukunft

Wir haben uns mittlerweile daran gewöhnt, dass uns das Smartphone als persönlicher Assistent durch den Tag begleitet. Doch immer mehr Menschen wünschen sich auch intelligente Komfort-Lösungen für ihr Zuhause, die sie per Knopfdruck aktivieren können. Das Problem: Vielfach handelt es sich nur um Insellösungen. Doch nun gibt Connected Comfort mit einem neuen Standard den Takt vor – mit einer Technologie, die Komfort, anspruchsvolles Design und intelligente Technik verbindet.
Wer die Lifestyle- und die Wohntrends sowie die Investitionsbereitschaft in Deutschland in den letzten Jahren verfolgt hat, erkennt: Premiumwohnungen und -einfamilienhäuser wachsen nicht nur quantitativ, sondern entwickeln sich auch qualitativ weiter. So wurden 2011 fast 21.000 Einheiten im Premiumsegment fertiggestellt, was einem Anteil von fast 12% am gesamten Wohnungsbauaufkommen in Deutschland entspricht. Die wesentlichen Treiber für die kommenden Jahre sind vor allem das starke Wachstum der hohen Einkommensgruppen, höhere Budgets kleiner werdender Haushalte sowie die Investitionsbereitschaft als Schutz vor Geldentwertung, wie die Studie ‚Premiumbauen in Deutschland‘ des B+L-Marktforschungsinstituts belegt. Hinzu kommt, dass Bauherren zunehmend anspruchsvolle Elektroinstallationen bevorzugen. So wollen laut einer Bitcom-Analyse 41% der Deutschen vernetzt wohnen. Dagegen haben nur 4% der Häuser intelligente Technik integriert. Damit fällt die Nachfrage nach intelligenter Gebäudesteuerung heutzutage besonders hoch aus.

Vernetzung neu definiert

Insgesamt profitiert der Smart-Home-Markt neben einem gestiegenen Umweltbewusstsein und der demografischen Entwicklung vor allen von der zunehmenden digitalen Vernetzung. Gefragt sind jedoch Lösungsangebote, die in geeigneter Weise auf heutige und zukünftige Bedürfnisse der Bewohner eingestellt sind – sie sind dankbar, wenn sie bei täglichen Routinen entlastet werden und das Haus dabei sogar aktiv mitdenkt. Allerdings interessieren sich die Kunden mehr für konkrete Nutzungsszenarien als für die technische Ausgestaltung dahinter. Ein wesentlicher Aspekt, der bei dem neuen Wohnstandard für Premium-Immobilien von Connected Comfort im Fokus steht. Das Konzept wird getragen von führenden Marken hochwertiger Haustechnik, wie Gira, Dornbracht, Revox und Miele. Die Lösungen unter dem Dach von Connected Comfort stellen sicher, dass alle Abläufe und Funktionalitäten zwischen diversen haustechnischen Elektroinstallationen und Geräten sinnvoll koordiniert werden. Eine Aufgabe, bei der das Know-how aller Beteiligten, der Hersteller wie der Unternehmen vor Ort, in höchstem Maße gefragt ist.

Professionelle Installation durch den Fachmann

Die Umsetzung erfolgt durch ein deutschlandweites Netzwerk aus professionell geschulten Fachbetrieben. Damit bleibt die Implementierung in der Hand von Fachkräften des Elektrohandwerks – ein wesentlicher Unterschied zu Insellösungen nach dem Plug-and-play-Prinzip. Denn als erweiterbares und anpassungsfähiges System lässt sich Connected Comfort genau auf Gewohnheiten und Bedürfnisse der Bewohner abstimmen. Insbesondere Premium-Kunden stellen dabei hohe Erwartungen an Sicherheit, Design, Individualität sowie an professionelle Installation und kompetenten Service aus einer Hand.

Das könnte Sie auch interessieren

Das besonders offene Afrisohome-Gateway bildet die Basisstation für kleine Smart-Home-Lösungen oder auch sehr komplexe Gebäudemanagementsysteme.‣ weiterlesen

Anzeige

Heizung, Licht, Jalousien oder Rauchmelder über intelligente Technik anzusteuern oder zu kontrollieren spart Energie und erhöht Wohnkomfort und -sicherheit.‣ weiterlesen

Anzeige

Viele Unternehmen dringen mit Einzel- oder DIY-Lösungen in den Markt für Smart Home-Systeme. Aber sind die auch in vielen Jahren noch up-to-date?‣ weiterlesen

Das KNX-System ist eines der weltweit führendes BUS-Systeme. Wir sprachen mit Christoph Börsch, Produktmanager KNX bei B.E.G. über die Weiterentwicklung der KNX-Präsenzmelder.‣ weiterlesen

Ein Holzhaus überrascht mit cleverem Energiekonzept und vor allem mit einem gutem Preis: inkl. Grundstück und allen technischen Finessen kostete das Smart Home nur 310.000€.‣ weiterlesen

‚Stromverbrauch innerhalb des Spitzenlasttarifs von 7:00 bis 7:10 Uhr heute 2 kW‘, ‚Bezahltes Prepaid-Volumen zu 80 Prozent verbraucht‘ oder ‚eMobility Ladestation frei‘. Diese und viele weitere Informationen kann man nun mit wenige Euro teurer Logik und ohne Verbindungskosten ins Internet transportieren, um sie von dort aus an die Smartphones der Kunden und Managementsysteme von Liegenschaftsbetreibern und Industrieunternehmen zu übermitteln. Eigene Gateway-Infrastrukturen braucht es dafür nicht. Jeder Sub-Meter sowie auch Hauptzähler oder MUC kann sich selbst in die Cloud bringen, wenn er das offene Sigfox Netz nutzt, das in vielen Ländern schon flächendeckend vorhanden ist, für Smart Metering eingesetzt wird und das auch aus Kellern heraus Kilometerweit funken kann. Auch in Deutschland sind bereits viele Ballungsgebiete versorgt. 2018 soll der flächendeckende Netzausbau abgeschlossen sein.‣ weiterlesen