RWE steigt in den Markt der Heimautomatisierung ein

Der Energieversorger RWE ist mit der funkbasierten Lösung ‚RWE SmartHome‘ zur Steuerung von Elektrogeräten und Heizung in Haus und Mietwohnung in den Markt der preiswerten Hausautomatisierung eingestiegen. Laut Ingo Alphéus, Vorsitzender der Geschäftsführung der RWE Effizienz GmbH, die innerhalb des Konzerns auf Energieeffizienz-Infrastruktur spezialisiert ist, seien je nach Immobilie und Verbrauchsverhalten im Durchschnitt mehr als 10% geringerer Energieverbrauch bei Wärme und Strom möglich. Das Unternehmen bietet zunächst ein SmartHome-Starterpaket an, das ein ‚Energiesparpaket‘ mit zwei Heizkörperthermostaten, einem Zwischenstecker und einem Wandsender sowie die Steuerungszentrale enthält. Tür- und Fenstersensoren, Raum- und Bewegungsmelder sowie ergänzende Dienste und Funktionen werden das Produktsortiment im Laufe dieses Jahres schrittweise ergänzen. Die SmartHome-Zentrale stellt Heizkörper, Haushaltsgeräte und Beleuchtung bedarfsgerecht an und ab. Unterschiedliche Anwendungen lassen sich flexibel verknüpfen, z.B. kann ein ‚Hauptschalter‘ an der Haustür nicht nur Licht und Unterhaltungselektronik steuern, sondern auch die Heizungsthermostate in den gewünschten Zustand bringen. Sensoren melden offene Fenster und Türen und regeln die Heizung herunter. Rauch- und Bewegungsmelder sorgen für ein höheres Sicherheitsniveau. Die Zentrale steuert alle Endgeräte über verschlüsselte Funksignale. Sie wird mit dem DSL-Router verbunden, sodass Kunden per Internet auf die Zentrale zugreifen können. „Unser Produkt schließt die Lücke zwischen Heimwerkersystemen und Luxuslösungen. Und es passt zu den Lebensgewohnheiten einer Online-Generation, die ganz neue Ansprüche an Wohnen, Mobilität und letztlich auch an ihren Energieversorger hat. Man ist quasi von überall zuhause, ob über Laptop, Tablet-PC oder Smartphone“, so der technische Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH, Dr. Norbert Verweyen. Entwicklungspartner der RWE Effizienz GmbH sind die Microsoft Deutschland GmbH, die ELV/eQ-3 AG und die designaffairs GmbH.

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