Anzeige

Rudolf Sonnemann übergibt ein bestelltes Feld

Nach mehr als 20 Jahren in Diensten des Holzmindener Unternehmens Stiebel Eltron, davon 17 Jahre als Geschäftsführer und davon wiederum neun Jahre als Vorsitzender der Geschäftsführung, geht Rudolf Sonnemann zu Ende 2016 in den Ruhestand. Der 63-jährige sieht das Unternehmen auf einem hervorragenden Weg in eine erfolgreiche Zukunft: „Das Feld ist sozusagen bestellt.“ Das Unternehmen wird künftig von einer Doppelspitze geführt: Die Geschäftsführer Dr. Kai Schiefelbein und Dr. Nicholas Matten übernehmen die Leitung des Heiz- und Wärmetechnikunternehmens ab 1. Januar 2017.

 

Ein wichtiges Anliegen ist Sonnemann, dass er ruhigen Gewissens das Ruder aus der Hand legen kann: „Man geht natürlich viel lieber mit dem Wissen, dass das Unternehmen aktuell gut aufgestellt und für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft gerüstet ist. Und davon bin ich absolut überzeugt, und zwar aus drei Gründen: Erstens ist die personelle Situation in der Führungsriege so geregelt, dass eine geordnete Staffelstabübergabe erfolgen kann. Wir sind in den vergangenen Monaten sehr gut vorangekommen, haben konstruktiv, konzentriert und mit der nötigen Ruhe zusammengearbeitet. Zweitens ist die Stiebel-Eltron-Gruppe mit ihrem Produktportfolio genau richtig aufgestellt – aktuell und erst Recht für die Zukunft. Drittens stimmen letztendlich auch die aktuellen Zahlen: Wir steuern auf ein neues Rekordergebnis in 2016 zu, und die Planungen für 2017 geben Anlass zur Hoffnung, dass nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Umsatz wieder in Rekordnähe liegen wird.“

An einige Highlights aus seiner Zeit bei Stiebel Eltron kann sich Sonnemann besonders gut erinnern: „Da waren zum Beispiel die Anfänge der Produktion in Bangkok 2000, der AEG-Kauf 2001, die Tatramat-Übernahme 2004 und Planung und Bau der beiden Wärmepumpenhallen in Holzminden 2007 und 2009.“

Ruhigen Gewissens gibt er nun die Geschicke des Heiz- und Wärmetechnikunternehmens in die Hände von Dr. Matten und Dr. Schiefelbein ab. In die Vorfreude auf „mehr Zeit für die Familie und Hobbys“ mischt sich aber auch ein wenig Wehmut: „Ich fühle mich den Mitarbeitern von Stiebel Eltron natürlich auch in Zukunft eng verbunden, weil es mir immer sehr viel Spaß und Freude gemacht hat, mit den Menschen zusammenzuarbeiten.“ Langweilig wird es für ihn auch danach keinesfalls werden: „Neben mehr Freizeit freue ich mich auch auf neue, interessante Aufgaben, die ich übernehmen werde, und bei denen ich meine Erfahrungen einbringen kann.“

Rudolf Sonnemann übergibt ein bestelltes Feld
(Bild: Stiebel Eltron) (Bild: Stiebel Eltron)


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Arendt, Mildner & Evers GmbH, kurz AME-Technik genannt, mit Sitz in Hameln ist ein überregional tätiger, mittelständischer Partner für die Technische Gebäudeausrüstung bei Privat- sowie Geschäftskunden.

‣ weiterlesen

Anzeige

Neue Entwicklungen lassen die Verbindungs- und Abzweigdosen aus dem Hause Spelsberg ständig weiter wachsen. Im Vordergrund steht dabei vor allem eine noch einfachere und schnellere Installation. ‣ weiterlesen

Vernetzung ist eines der spannendsten Themen im Markt der Gebäudetechnik. Dabei rückt vor allem die nachträgliche Vernetzung mehr und mehr in den Fokus, denn auch Bestandsimmobilien sollen in den Genuss der smarten Technik kommen. Dafür sind Systeme gefragt, die diese Nachrüstung ohne große Umbaumaßnahmen und mit unkomplizierter Installation ermöglichen. Genau diesen Ansatz verfolgt Frogblue, ein junges Münchner Unternehmen, dessen Systemlösung mit Bluetooth LE (Low Energy) funktioniert. Der globale Kommunikationsstandard ist durch die Erweiterung zum Mesh-System perfekt für die Gebäudevernetzung geeignet und lässt sich einfach in Betrieb nehmen. ‣ weiterlesen

In der Bamberger Altstadt haben Peck.Daam Architekten die Maria-Ward-Schulen, ein Gymnasium und eine Realschule für insgesamt 1.200 Schülerinnen, erweitert. Für den Neubau hatte das Erzbistum Bamberg 2011 einen Wettbewerb ausgelobt. Die Auseinandersetzung mit dem historischen Baubestand – die Bamberger Altstadt ist als Weltkulturerbe klassifiziert – hatte dabei oberste Priorität. ‣ weiterlesen

Elektro- und HKL-Handwerk müssen sich koordinieren und eng zusammenarbeiten, wollen sie vom Smart Home profitieren und dem Kunden einen wirklichen Mehrwert bieten. ‣ weiterlesen

Die Argumente für die Installation von Bewegungs- und Präsenzmeldern in Wohn-, Gewerbe- und Industriebauten liegen auf der Hand: Komfort, Energieeinsparung und Sicherheit. Die Anforderungen sind dennoch vielfältig und hängen von Art und Nutzung sowie weiteren individuellen Faktoren ab. Finder hat deshalb ein variantenreiches Portfolio an Bewegungs- und Präsenzmeldern für diverse Anwendungsarten im Angebot. Die Ausstattung mit passenden Bluetooth-, Dali- und KNX-Schnittstellen machen dabei die Bewegungs- und Präsenzmelder zu wahren Allroundern. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige