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Professionelle Branchensoftware: Zukunftssicherheit und Stabilität

Innovativ, fortschrittlich und immer auf der Höhe der Zeit, so kennen nicht nur Kunden, sondern auch Branchenkollegen ‚Elektro-Service-Huber‘ aus dem badischen Ohlsbach. Die beiden Chefs Klaus und Alexander Huber setzen seit jeher auf aktuelle Technologien – ob im Installations- oder Dienstleistungsbereich für Kunden und Elektro-Kollegen oder auch bei der EDV-Organisation aller betrieblichen Abläufe.
Als eines der ersten Unternehmen erhielt das 1988 gegründete Unternehmen 1993 die EIB-Zertifizierung und bereits zwei Jahre später den EIB-Award für besondere Leistungen. Das inzwischen 17-Mann starke Unternehmen avancierte in kürzester Zeit zum Spezialisten für EIB/KNX-Installationen und Programmierungen. Auch Sohn Alexander, der 1999 in das Unternehmen eintrat, investierte von Anfang an viel Zeit und Energie in Fortbildung. So gehört er seit 2008 zu den ersten zehn ausgebildeten Gebäude-System-Designern (GSD) in Deutschland. 2010 gelang ihm sogar die Nominierung unter die ersten sechs Anwärter des KNX-Awards, der im Rahmen der Light+Building in Frankfurt verliehen wurde. Von diesem Know-How profitieren nicht nur die Mitarbeiter des Elektro-Service Huber, darunter fünf zertifizierte KNX-Programmierer, sondern auch viele Branchenkollegen aus anderen Regionen. Alexander Huber ist seit diesem Jahr auch offizieller Ausbilder der KNX Association, Brüssel.

Hohe Ansprüche an Software

Seit über zwei Jahrzehnten setzt das Unternehmen auf die Branchensoftware Streit V.1, um die kaufmännische Organisation zu regeln. Die Bedeutung einer professionellen Branchensoftware war Seniorchef Klaus Huber bereits vor mehr als 20 Jahren bewusst, als er sich für die Branchenlösung der Streit Datentechnik GmbH entschied. „Zukunftssicherheit, Stabilität und ein Ansprechpartner für alles war für uns entscheidend bei der Auswahl einer Software“, so der Firmeninhaber Klaus Huber „außerdem wollte ich auch im Büro von Anfang an professionelle Arbeitsmittel“. Wie wichtig gerade auch die Zukunftssicherheit ist, erklärt uns Alexander Huber. „Obwohl wir schon 20 Jahre den gleichen Softwarelieferanten haben, verfügen wir über eine der modernsten Lösungen, die für unsere Branche heute zu bekommen ist. So ist z.B. meines Wissens Streit V.1 die erste Software, die dem Anwender eine Bedieneroberfläche zur Verfügung stellt, die speziell für die Darstellung auf aktuellen FullHD-Monitore entwickelt wurde“. Der Darstellungsbereich z.B. von 24“-Bildschirmen wird perfekt genutzt und obwohl dem Anwender viel mehr Informationen auf einen Blick zur Verfügung stehen, ist die Programmoberfläche noch übersichtlicher und leichter zu bedienen.

Zeitersparnis durch Streit-eigenen Elektrokatalog

Volle Auftragsbücher, wachsende Ansprüche und steigende Mitarbeiterzahlen sind dafür verantwortlich, dass die Fa. Huber eine große Bandbreite der Streit V.1 Softwarelösung nutzt. Naturgemäß liegt dabei ein Schwerpunkt in der Auftragsbearbeitung, Kalkulation und Dokumenten-Archivierung. Klaus Huber kann sich einen Geschäftsalltag ohne Streit V.1 nur schwer vorstellen. Besonders der Streit-eigene Elektrokatalog, der aktuell über 72.000 Artikel und Leistungen inkl. Montagezeiten umfasst, hat sich im hektischen Büroalltag bewährt. „Durch das transparente Artikel- und Leistungsnummernsystem, das auf den Sprachgebrauch des Elektrofachmanns aufbaut, ist das Suchen nach Artikeln und Leistungen kaum mehr notwendig“. Muss der Anwender trotzdem nach Artikeln suchen, gibt es eine ‚Highspeed-Fragmentsuche‘, die nicht in einem separaten Suchdialog gestartet werden muss – wie bei vielen anderen Programmen sonst üblich. „Suchbegriffe können einfach anstatt der Artikelnummer in das Angebot getippt werden, das Suchergebnis erscheint auf Tastendruck blitzschnell am Bildschirm“, so Huber. Um stets mit den neuesten Daten zu kalkulieren, wird die Pflege des Elektrokataloges online durchgeführt. Streit V.1 prüft, welche Artikel und Leistungen nicht mehr aktuell sind und aktualisiert die Daten täglich, wöchentlich oder über einen vom Kunden individuell eingestellten vollautomatischen Wartungsplan.

Mobiles Aufmaß vor Ort auf der Baustelle

Die mobile Aufmaß-Erfassung ist ein weiteres äußerst praktikables Detail der Streit V.1-Software. Das Leistungsverzeichnis – egal welcher Größe – wird per Mausklick in die von Streit programmierte Excel-Aufmaßtabelle übertragen – mit allen Positionen, Langtexten und Ausschreibungsmengen. Auf der Baustelle können alle Aufmaßwerte für die Abrechnung direkt erfasst werden. Dies können einzelne Mengen, Maßketten, Räume, Orte und natürlich auch neue Positionen sein. „Der Clou dabei ist“, so Alexander Huber, „dass bei der Rückübertragung der Daten ins Büro, die Streit V.1-Software die neuen Positionen sofort als Nachträge erkennt“. Die Nachträge werden bepreist und führen ebenfalls zur Abrechnung. So ist im Hause Elektro-Service Huber sichergestellt, dass keine Zusatzleistungen mehr unberechnet bleiben.

Monteurs-Zeiterfassung und Baustellen-Foto-Dokumentation

In diesem Zusammenhang liebäugelt Alexander Huber aktuell mit der neuen Streit V.1-Zeiterfassungs-App für Android-Handys. Der Monteur kann mit der Handy-App seine persönliche Arbeitszeit auftragsbezogen erfassen. Das ewig aufwändige Abtippen von Stundenzetteln im Büro entfällt danach zum allergrößten Teil. Durch die elektronische Zeiterfassung verfügen die Streit V.1-Anwender zeitnah über den aktuellen Stand ihrer Projekte und haben zudem am Monatsende, ohne Arbeit, alle Zeiten für die Lohnabrechnung der Mitarbeiter parat. Mit dem Handy gemachte Fotos vom Baustellenfortschritt sind zur Dokumentation heute wichtiger denn je. In der aktuellen Softwareversion können Baustellenfotos dank einer automatischen Einlagerungsmöglichkeit direkt ins Archiv des jeweiligen Kunden und der Baustelle übertragen werden. Auch größere Mengen an Fotos werden so blitzschnell von der Software eingelagert und archiviert. Ganz gleich, ob Bilderserien mit einer professionellen Kamera oder einzelne Fotos auf der Baustelle mit dem Handy gemacht werden. Genauso wie die Arbeitszeiten der Monteure, werden auch die Fotos automatisch online von der Handy-App an Streit V.1 übertragen und dem Kunden bzw. der Baustelle zugeordnet. Getestet hat Herr Huber diese Abläufe mithilfe der kostenlosen Variante der App, die im Google-Playstore zur Verfügung steht. Die Auswertung der Zeiterfassungsdaten können ‚Nicht-V.1-Anwender‘ mit der von Streit programmierten Exceltabelle durchführen. Die Handy-App für die Zeiterfassung und die dazu gehörige Excel-Tabelle zur Auswertung steht allen interessierten Elektrounternehmen auf der Homepage des Softwarehauses zum kostenfreien Download bereit.

Kommunikation inklusive

Angebote und andere Dokumente werden direkt aus der Software heraus per Fax oder E-Mail versendet. Die automatische Archivierung gewährleistet, dass sämtliche ausgegebenen Dokumente in Originaloptik beim entsprechenden Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter oder Projekt gespeichert werden. Durch die integrierte CTI-Anbindung können direkt aus der Software heraus Telefonnummer gewählt werden. Bei eingehenden Telefonaten werden Daten des Anrufers automatisch im Programm angezeigt – egal ob OP-Salden, Briefe, Belege oder einfach nur der Name des Anrufers. Alle Informationen sind ersichtlich, noch bevor das Gespräch angenommen wird. Sind Monteure telefonisch nicht erreichbar oder sollen beim Kunden vor Ort nicht gestört werden, so versendet Lucia Huber gerne direkt über die Software eine SMS an den Monteur mit den entsprechenden Informationen. Ein integriertes Textverarbeitungsprogramm rundet die Kommunikationsprogramme ab. Einladungen zu Veranstaltungen oder Weihnachtsbriefe werden durch die Serienbrieffunktion, die direkt auf die Stammdaten zugreift, mit wenigen Klicks erstellt.

Übersichtliche Monteurplanung

Die Tagesplanung wird durch den integrierten Kalender unterstützt. Termine können erfasst, erweitert und verschoben werden. Der Kalender ist gleichzeitig auch Gruppenkalender für alle Monteure. So werden Monteurtermine automatisch aus den Arbeitsaufträgen übernommen und in den Kalender des entsprechenden Monteurs eingetragen. Dadurch behält der Chef immer den Überblick über die Termine bzw. die Auslastung seiner Monteure. Der Gruppenkalender kann durch entsprechende Schreib- und Leserechte vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden. Durch Synchronisation stehen die Termine den Mitarbeitern auf ihren Smartphones zur Verfügung. Durch die Outlook-Synchronisation spielt es dabei keine Rolle, ob man ‚iPhone-Fan‘ wie Huber Senior oder ‚Android-Crack‘ wie Alexander Huber ist.

Kompetenter Support

Den gleichen Anspruch, den Kunden an Elektro-Service Huber haben, hat das Elektrounternehmen auch an seinen Softwarehersteller. „Wenn wir eine aktuelle Information benötigen oder eine Frage haben, sind wir zumeist recht ungeduldig. Wir rufen an! Eine Vorabanmeldung von Fragen per E-Mail, oder gar Bezahlrufnummern, bei denen die Kostenuhr tickt, könnten wir nicht akzeptieren.“, so Klaus Huber. Das Streit-Support-Team ist personell prima ausgestattet und auch sehr gut erreichbar. Bei kniffligen Fragen wird auch per Fernwartung unterstützt. Hierbei schalten sich Support-Mitarbeiter der Streit Datentechnik auf den Rechner des Anwenders auf oder können den Anwender auch bei sich auf den PC schauen lassen, um Vorgänge im Programm zu erläutern. „Mit Streit Datentechnik haben wir schon seit zwei Jahrzehnten einen verlässlichen und innovativen Softwarepartner. Dies wird uns auch immer dann bewusst, wenn wir mit unserer Planungsfirma ‚Projekt & Technik‘ für Kollegen arbeiten, die schon die dritte Software im Betrieb eingeführt haben und immer noch unzufrieden sind“, so das Fazit von Klaus Huber.

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