Professionell und individuell

Neuartiges Arbeitsplatzmodell mit individueller Beleuchtung

Quadratische Leuchten über Einzelarbeitsplätzen, längliche über Konferenztischen: Activity Based Working (ABW) ist ein neuartiges Arbeitsplatzmodell, das individuelle Beleuchtungskonzepte erfordert. Der Immobilienkonzern Goodman hat seine neue belgische Niederlassung nach ABW-Kriterien einrichten lassen und sich bei der Beleuchtung für Nimbus LED-Leuchten entschieden.
Die 1.600m² großen Büroflächen in Vilvoorde bei Brüssel sind ganz klar in vier verschiedene Bereiche unterteilt: Es gibt große Konferenztische für Sitzungen, Sofas und Sessel für informelle Besprechungen, Gruppenarbeitsplätze für die Arbeit im Team und Einzelarbeitsplätze für Aufgaben, die Ruhe und Konzentration erfordern. Diese Zonierungen sind der Kern des Activity Based Working (ABW). Das neuartige Arbeitsplatzmodell beruht auf einer aktuellen Studie. Aus ihr geht hervor, dass Büroangestellte effektiver arbeiten, wenn sie ihre verschiedenen Aufgaben jeweils an Arbeitsplätzen erledigen, die genau dafür eingerichtet wurden. Zusammen mit Experten hat Goodman das ABW-Modell weiter entwickelt. Das Ergebnis: Eine Büroumgebung, die die Arbeit im Team erleichtert und den Angestellten maximale Flexibilität, Transparenz und Effizienz bietet. „Die Beleuchtung spielt dabei eine wichtige Rolle“, erklärt Geschäftsführer Dominiek Van Oost. „Sie muss jeweils exakt auf die vier verschiedenen Bereiche zugeschnitten und in jeder Situation passend sein“, ergänzt Maichel Kusters von der niederländischen Firma Arpalight. Arpalight berät Bauherren in Beleuchtungsfragen, erstellt Beleuchtungskonzepte und verwirklicht sie zusammen mit Architekten und Installateuren.

Nimbus LED-Leuchten für allgemeine und individuelle Beleuchtung

Beleuchtungsexperte Kusters hat für Goodman einen maßgeschneiderten Mix aus direkter und indirekter Beleuchtung geschaffen und dabei ausschließlich Nimbus LED-Leuchten installiert. „Der Mensch steht im Vordergrund und die Beleuchtung muss seinen Bedürfnissen gerecht werden. Also muss sie genauso flexibel und individuell sein“, begründet Kusters seine Wahl. „Über quadratische Einzelarbeitsplätze habe ich Leuchten aus der Modul Q-Serie eingebaut“, erläutert er. „Sie sind ebenfalls quadratisch und deshalb ästhetisch passend.“ Die Deckenleuchten aus transluzentem Acrylglas leuchten jeden Arbeitsplatz effizient und flächig aus und ermöglichen so ruhiges und konzentriertes Arbeiten. Individuelle Lichtbedürfnisse erfüllt dagegen die preisgekrönte und bewegliche LED-Schreibtischleuchte Roxxane. „Mit ihren fein kalibrierten Friktionsgelenken lässt sie sich leicht in jede gewünschte Position bringen. Zudem lässt sich ihr Kopf um 270° schwenken – und das alles, ohne zu blenden. Effizienter kann man einen Schreibtisch nicht ausleuchten“, begeistert sich Kusters. Die länglichen Konferenztische und Gruppenarbeitsplätze lässt Kusters von den LED-Langfeldleuchten L 120 oder Modul L 196 illuminieren. „Ihre Diffusorflächen mit den charakteristischen Kegelsenkungen lenken das Licht blendfrei und effizient genau dorthin, wo es benötigt wird“, freut sich der Lichtplaner.

Angenehme Beleuchtung steigert Effizienz und Wohlbefinden

Weiche, indirekte Beleuchtung ist hingegen in den Bereichen für informelle Gespräche gefragt. Dort hat Kusters die runden, dreh- und schwenkbaren LED-Leuchten aus der Serie RIM R installieren lassen: „So entsteht eine angenehme Gesprächskulisse mit gemütlicher Atmosphäre.“ Die kleinen Leuchten aus der Modul R-Serie hat Kusters in den Gängen regelmäßig angeordnet. Die größeren hat er scheinbar zufällig im Raum verteilt, z.B. im Eingangsbereich oder über einen Durchbruch neben dem großen Konferenzsaal. „Neben verschiedenen Farben und Materialien grenzt auch die Beleuchtung die verschiedenen Bereiche klar voneinander ab“, erläutert Kusters. „Wenn es für jede Aufgabe den passenden Arbeitsplatz mit maßgeschneiderter Beleuchtung gibt“, ergänzt Geschäftsführer Van Oost, „arbeiten die Leute produktiver und effektiver. Wenn sie sich dann noch aussuchen dürfen, an welchen Platz sie sich setzen, steigert das ihre Zufriedenheit. Deshalb fühlen sich meine Mitarbeiter im Büro wohl und kommen gerne zur Arbeit.“

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