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Präsenz- und Bewegungsmelder richtig planen

Mehr Energieeffizienz, mehr Sicherheit, mehr Komfort: Dafür stehen Präsenz- und Bewegungsmelder. Für ein optimales Ergebnis muss jedoch bei der Planung neben den raumseitigen Voraussetzungen und den Kundenanforderungen auch die Leistungsfähigkeit der unterschiedlichen Meldertypen berücksichtigt werden. Anhand von zwei sehr unterschiedlichen Anwendungsfällen zeigt der Beitrag, welche Kriterien eine sachgerechte Planung beeinflussen und damit für den effizienten Einsatz von Präsenz- und Bewegungsmeldern relevant sind.
Grundsätzlich schalten Präsenz- und Bewegungsmelder Gebäudetechnik-Komponenten in Abhängigkeit von der An- oder Abwesenheit sowie dem zur Verfügung stehenden Tageslicht. Je nach technischer Ausstattung der Melder können mehrere Leuchtenreihen sowie Anlagen für Heizung, Lüftung oder Klima (HLK) gesteuert werden. Die Anwendungsbereiche für Präsenz- und Bewegungsmelder zur Schaltung von Beleuchtungsanlagen unterscheiden sich. Denn während Präsenzmelder bereits kleinste Bewegungen registrieren und die angeschlossenen Leuchten in Abhängigkeit von der zur Verfügung stehenden Lichtintensität schalten, reagieren Bewegungsmelder auf größere Bewegungen. Die Lichtmessung ist bei Bewegungsmeldern – anders als bei Präsenzmeldern – nach dem Einschalten nicht mehr aktiv. Das Kunstlicht bleibt also solange eingeschaltet, wie eine Bewegung erkannt wird.

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