Anzeige

Per Mausklick zum
persönlichen Produkt

Graphic-Tool zur Online-Schaltergestaltung:

So komfortabel war die individuelle Kennzeichnung von Jung-Produkten noch nie. Ob Symbole, Bilder, Logos oder Text: Mit dem neuen Graphic-Tool können Schalter, Steckdosen, Tastsensoren, Raumcontroller und vieles mehr frei gestaltet werden. Über eine intuitive Bedienoberfläche ist die Aufgabe ganz einfach online zu erledigen. Die Speicherung der fertiggestellten Produkte sowie die Projektverwaltung erfolgen ebenfalls online.

 (Bild: ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG)

(Bild: ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG)


Ob zur Individualisierung eine Lasergravur oder der abriebfeste Farbdruck zum Einsatz kommt, hängt von den persönlichen Ansprüchen, aber auch vom gewählten Material ab. Ein Warenkorb rundet das Spektrum des Tools ab; die Bestellung der Produkte läuft dann wie gewohnt über den Fachgroßhandel. Zur kostenlosen Nutzung steht das Graphic-Tool im Internet (http://gt.jung.de/) zur Verfügung.
 (Bild: ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG)

(Bild: ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG)

In wenigen Schritten zum Erfolg

Die Bedienoberfläche des Tools ist grafisch orientiert. Sie wird auf jedem PC, Laptop oder Tablet klar angezeigt; der Anwender benötigt lediglich einen Webbrowser. Dank des logisch aufgebauten Bedienprozesses führt die Arbeit mit dem praktischen Graphic-Tool sicher und schnell zum gewünschten Ergebnis. Nach der Wahl der jeweiligen Design-Serie folgt im nächsten Schritt die Festlegung von Farbe, Material und Art der Kennzeichnung. Dann sucht der Anwender den betreffenden Artikel aus, den er im nachfolgenden Editiermodus nach eigenen Vorstellungen frei gestalten kann. Ein echter Vorteil: Während der Gestaltung sieht der Nutzer sofort, wie sein fertiges Jung-Produkt aussehen wird – frei nach dem Motto: What you see is what you get! Nach dem Speichern lässt sich das designte Produkt jederzeit über die Projektverwaltung abrufen und – falls erforderlich – erneut bearbeiten. Zur Sicherheit wird das individualisierte Produkt bei Bestellung auch bei Jung archiviert und steht so auch in dem Fall zu Nachbestellung zur Verfügung, wenn der Anwender es nicht selbst abgespeichert haben sollte.

Step 1: Startseite Jung Graphic-Tool

Auf der Startseite des Graphic-Tools erfolgt zunächst die Auswahl der gewünschten Designserie. Verfügt der Anwender bereits über Jung-Benutzerdaten, so kann er diese zur Anmeldung verwenden. Das Tool kann aber problemlos auch ohne Anmeldung benutzt werden.

Step 2: Material- und Designauswahl

Im zweiten Schritt wählt der Benutzer das gewünschte Material bzw. die gewünschte Farbe aus. Hierbei kann er sich direkt entscheiden, ob er das Produkt lasern oder bedrucken lassen möchte. Danach erfolgt die genaue Artikelauswahl.

Step 3: Editiermodus

Im Editiermodus wird das Produkt individuell gestaltet: Ob Icons aus der Jung-Symbolbibliothek, einfache Eingabe von Texten oder das Hochladen eigener Bilder – per Klick wird das Motiv ausgewählt und frei auf der gestaltbaren Fläche platziert. Auch Größe und Ausrichtung lassen sich dabei nach Wunsch anpassen.

Step 4: Projekte anlegen und verwalten

Mit Anklicken des Speichern-Buttons wird ein Projekt angelegt bzw. die Produkte werden einem bereits angelegten Projekt hinzugefügt. Über die Projektverwaltung können diese jederzeit aufgerufen sowie einzelne Produkte beliebig bearbeitet und ergänzt werden.

Step 5: Projektverwal-

tung und Anforderung

erstellen

In der Projektverwaltung erfolgt auch die Bestellung. Dazu die gewünschten Produkte zunächst markieren und dann auf den Bestellen-Button klicken. Es öffnet sich ein Bestellformular, worin die Anzahl der Produkte eingegeben wird. Die Einzel- und Gesamtpreisberechnung erfolgt automatisch.

Step 6: Bestellung generieren

Nach dem Anklicken des Buttons ‚Bestellung abschicken‘ wird der Nutzer aufgefordert, die Adresse seines Fachgroßhändlers einzugeben. Danach erfolgt automatisch die Generierung eines PDFs zur Weiterleitung an den angegebenen Großhandel. Über diesen werden die bestellten Produkte dann bezogen.

 (Bild: ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG)

(Bild: ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG)

Lasergravur und Farbdruck geben Produkten ein prägnantes Gesicht

Für die optische Produktveredlung in unverwechselbarem Styling bietet Jung zwei interessante Möglichkeiten. Zum einen die hochwertige Lasergravur, die durch einen millimetergenauen Abtrag der Oberfläche auch feinste Konturen von Ornamenten, Logos und Schriften widergibt. Als zweites Verfahren eröffnet der abriebfeste Farbdruck einen großen künstlerischen Freiraum. Mit individuellen Motiven, Symbolen oder Texten frei gestaltet, werden Schalter und andere Geräte zu einem anspruchsvollen Blickfang an der Wand.

 (Bild: ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG)

(Bild: ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG)

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

In Gebäuden, die regelmäßig von vielen Menschen frequentiert werden, wie Krankenhäuser, Hotels oder Hochhäuser sowie bei Anlagen, bei denen der Sach- und Umweltschutz besonders beachtet werden muss, z.B. chemische Industrie und Kraftwerke, muss im Brandfall eine sichere Evakuierung sowie eine Unterstützung der Feuerwehren bei der Brandbekämpfung gewährleistet sein. Hierfür ist es erforderlich, dass die Stromversorgung gewisser technischer Einrichtungen auch im Brandfall aufrechterhalten wird. ‣ weiterlesen

Anzeige

Immer mehr Wohnungseigentümer und Mieter lassen ihre PKW-Stellplätze mit einer Ladestation für Elektrofahrzeuge versehen – auch in Tiefgaragen, für die besondere Anforderungen an die technische Sicherheit gelten. Vorzubeugen ist vor allem einer Überlastung der elektrischen Infrastruktur. Wie das gelingt und was zu beachten ist, zeigt Tüv Süd in diesem Beitrag. ‣ weiterlesen

Anzeige

Allein in Deutschland haben über 1.000 Unternehmen einen KNX-Lehrgang mit Zertifikat abgeschlossen. Über 95.000 KNX Partner in über 190 Ländern und 500 Mitglieder im KNX-Verband der Integratoren für Gebäudesystemtechnik Deutschland e.V. sind Zahlen, die nicht nur einen kurzfristigen technologischen Hype versprechen. Dieses technologisch anspruchsvolle Geschäftsfeld benötigt eine hohe Qualität in der Vorgehensweise, von der Planung und Projektierung innerhalb der Dokumentation bis zum Projektabschluss. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Übertragungen in der Telekommunikation werden immer schneller. Damit der Überspannungsschutz die Geschwindigkeit nicht beeinträchtigt, sind Hochgeschwindigkeits-Schutzgeräte erforderlich. Dabei gibt es einige technische Herausforderungen – und längst nicht alle Schutzgeräte eignen sich dafür.
‣ weiterlesen

Anzeige

In 15 Monaten Bauzeit verwandelte sich das Gästehaus von Hoteliersfamilie Hettegger im österreichischen Großarl bei Salzburg in das modernisierte und erweiterte Das Edelweiss Salzburg Mountain Resort. Um die Baumaßnahmen bei diesem Großprojekt möglichst kurz zu halten, war der Zeitplan für alle am Bau beteiligten Gewerke straff: So auch für den Handwerksbetrieb Fiegl & Spielberger aus Thalgau, der die Elektroinstallationsarbeiten schnell und zuverlässig umsetzen konnte. Das Stecktechniksystem von Schnabl für die Befestigung von Elektroinstallationen war den Elektroprofis hierbei eine wesentliche Hilfe.‣ weiterlesen

Daten erfassen und die Netzqualität überwachen, bidirektionale Stromflüsse managen und mit der Cloud kommunizieren: Offene Leistungsschalter müssen heute mehr Aufgaben übernehmen als ihre Vorgänger, die als reines Schutzorgan agierten. Sich aufgrund der Energiewende verändernde Energiesysteme sowie steigende Ansprüche an die betriebliche Energieeffizienz stellen laufend neue Herausforderungen an die langlebigen Leistungsschalter. Diese nun jedes Mal aufs Neue auszutauschen, obwohl sie mechanisch noch einwandfrei funktionieren, wäre inneffizient. Der Leistungsschalter 3WA von Siemens lässt sich webbasiert aktualisieren und so flexibel an neue Anforderungen anpassen.‣ weiterlesen