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Opus greenNet: Zukunft erleben

Wenn Menschen in Gebäuden leben, wohnen und arbeiten, entstehen Grundbedürfnisse wie Heizen, Kühlen, Beleuchten, Überwachen, Steuern, Messen, Regeln usw. Auch möchte der Mensch Komfort, Erleichterung und Sicherheit fühlen. Gebäudetechnik, die aus der Einsicht in die Notwendigkeit entwickelt und realisiert wird, ist ein schöner und gangbarer Weg in die Zukunft. Das Gefühl, in der Zukunft alles richtig gemacht zu haben, gibt Gelassenheit und Sicherheit. Denn wer weiß schon beim Bauen oder Renovieren sofort, was er in ein paar Jahren für Bedürfnisse an die Elektroinstallation haben wird.
Viele Automationssysteme sind statisch und schwer zu erweitern. Flexibilität schaffen heutzutage Funksysteme. Das auf der EnOcean-Technologie basierende System von ‚Opus greenNet‘ z.B. ist flexibel und lässt sich jederzeit an neue Wünsche oder veränderte Anforderungen anpassen. Das System ist jederzeit erweiterbar durch z.B. einfaches Einlernen weiterer Schalter oder Integrieren von neuen Empfängern. Damit ist der Bauherr für die Zukunft gut gerüstet und kann sich über ein hohes Maß an Investitionssicherheit freuen. Ergänzungen oder Veränderungen sind jederzeit möglich. Es ist gut geeignet für die Renovierung/Nachrüstung z.B. beim Verstellen der Möbel. Die funkbasierenden Schalter lassen sich ohne großen Aufwand vernetzen und sogar einfach abnehmen und woanders aufkleben. Ein zusätzlicher Schalter – beispielsweise für einen weiteren Lichtschalter am Kinderbett – lässt sich auf diese Weise einfach und schnell in Betrieb nehmen. Auch intelligenten Verknüpfungen mit einer Kombination aus Fenstergriffen, Bewegungsmeldern, Rauchmeldern und anderen Komponenten steht nichts mehr im Wege. Das lästige Batteriewechseln gehört bei Opus greenNet der Vergangenheit an. Die Technologie nutzt das sogenannte Energy Harvesting, das heißt, die Energie wird selbst erzeugt. Der Tastendruck auf einen Schalter genügt, um ausreichend Energie für einen Schaltvorgang (z.B. An, Aus usw.) zu erzeugen. Ohne Kabel und ohne Batterien ist der Nutzer nicht nur flexibel und wartungsfrei, sondern schont auch noch die Umwelt.

Einfachheit und Komfort bezahlbar vereinen!

Jeder kennt diese Schrecksekunden: ‚Habe ich den Backofen ausgeschaltet oder das Bügeleisen ausgemacht?‘ Für solche Situationen ist nun nicht mehr als ein Klick im Handy nötig. Ganz einfach kann über das Mobiltelefon geprüft werden, was noch Offen/An ist, und natürlich auch reagiert werden. Dass solche Lösungen möglich sind, ist nicht erst seit gestern bekannt. Allerdings waren solche Lösungen in der Vergangenheit extrem komplex und kostenaufwändig. Bei modularen Systemen, die immer wieder erweitert werden können, kann der Nutzer entscheiden, ob er heute, morgen oder vielleicht in ein paar Jahren z.B. einen Smartphone-Zugriff nachrüstet. Die Technik bleibt die gleiche und wird lediglich um ein paar Komponenten erweitert. Gute Lösungen findet der interessierte Leser z.B. auf www.opus-green.net. Hier werden Anwendungen, Starterpakete und zahlreiche Lösungen genannt, aus denen einfach ausgewählt werden kann.

Pfiffige Beispiele aus dem Bereich ‚Smart Home‘:

– Sollte es durch Rohrbruch zu einem Wasserschaden kommen, schlägt der Wassermelder Alarm und eine Schnell­info kann direkt per E-Mail/SMS zugesendet werden, um schnell reagieren zu können.
– Sollte es zu einem Brandfall kommen, schlägt der Rauchmelder Alarm und es kommt direkt eine Meldung per E-Mail/SMS. Zudem öffnen sich Fluchtwege, die Lichter gehen an und die Rollläden fahren hoch.
– Auch die Überwachung von Fenstern/Türen, ob diese gekippt, geschlossen oder geöffnet sind, ist möglich. Je nach Position wird auf dem Display eine andere Farbe angezeigt.
– Frei positionierbare Schalter können, da sie kabel- und batterielos sind, überall angebracht werden. Meist sind Schalter dort platziert, wo sie entweder zu spät auftauchen und man einige Schritte im Dunkeln tappen muss, oder ihre Funktion komplett unnötig ist. In diesem Beispiel wurde der Schalter an der Dachbodenluke angebracht, sodass sofort Licht angeschaltet werden kann und man nicht erst auf den dunklen Dachboden gehen muss, um dort den Schalter zu suchen.

Energietransparenz schafft Kostenbewusstsein

Zahlreiche Detaillösungen machen deutlich, wie viele Energieeinspar-Potenziale im Wohngebäude noch schlummern: Von der Funktion ‚Alles aus‘ zum Vermeiden unnötiger Stand-by-Verbräuche oder dem Ausschalten aller Geräte beim Verlassen des Gebäudes (ein entsprechender Schalter befindet sich im Ausgangsbereich) bis hin zur Smart-Metering-Anwendung, mit denen beispielsweise in Verbindung mit intelligenten Zählern die Energiekosten im Hauswirtschaftsraum spürbar reduziert werden – eine Visualisierungssoftware ermöglicht dabei eine transparente Strommessung und Kostenermittlung.

Wie eine hessische Familie ihren Neubau smart macht!

Als Alfons Horn mit seiner Familie, der Viebrockhaus AG und dem Elektro-Fachbetrieb Gregor Wendt aus Gröditz seinen Neubau in Hanau plante, war für ihn von Anfang an klar: Die Technik im Haus muss stimmen. Als Führungskraft eines großen Unternehmens hat er natürlich einen Hang zur modernen Haustechnik und suchte gemeinsam mit seiner Familie nach praktischen und zukunftssicheren Anwendungslösungen.

Individuelle Lösungen sind die Regel

Der Elektrofachbetrieb Wendt installiert seit 1995 u.a. die Elektrotechnik des Massivhausbauers Viebrockhaus. Das Görlitzer Unternehmen hat um die 150 und in starken Jahren knapp 200 Projekte im Jahr. Seit dem Jahr 2010 bietet Gregor Wendt seinen Kunden auch intelligente Systeme an. In vielen Fällen gehen die Wünsche des Kunden über standardisierte Pakete hinaus, sodass selten vorgefertigte Lösungen genau auf die Kundenwünsche passen. In den Bemusterungsgesprächen berät der Elektrofachbetrieb die Kunden und zeigt Lösungen auf. Anschließend legen Bauherr und Elektroinstallateur die Funktionen fest. Über eine sogenannte Sensor/Aktorliste wurden konkret die Wünsche festgehalten. Wenn alle Funktionen und die komplette Vernetzung aller frei positionierbaren Schalter und passender Aktoren feststehen, erhält der Bauherr ein Komplettangebot. Diese Liste bildet später auch gleichzeitig die Checkliste für den Elektrofachbetrieb zur Inbetriebnahme. Die Horns haben sich für das Standard-Technik-Paket von Viebrockhaus entschieden, es wurde aber schnell klar – hier wird ausgebaut! In der Nutzung seines ‚Wohnen 2.0-Pakets‘, welches der Bauherr an sich schon klasse findet, bewies er aber auch eine hohe Eigenkreativität. So wandelte er die im Paket vorhandene Kamera mit akustischer und optischer Erkennung in eine Sicherheitskamera um, die den Eingangsbereich überwacht und bei Bewegungen oder Geräuschen in diesem Bereich während der Abwesenheit eine Benachrichtigung auslöst.

Sicherheit und Komfort

Daneben war für Familie Horn auch das Thema Energiesparen ein zentrales Anliegen. Bei der installierten ‚Leaving Home‘-Funktion werden beim Verlassen des Hauses alle definierten Verbraucher – inklusive des Gasherds – vom Stromnetz getrennt. Mehr Sicherheit und immer ein gutes Gefühl, da beim Verlassen des Hauses immer alles aus ist, also auch der Herd, Bügeleisen und Standby-Verbraucher. Ergänzt wird die Funktion von einer ‚Coming-Home‘-Funktion, die den Alarm deaktiviert und mittels eines vordefinierten Lichtkonzepts einen sicheren und stimmungsvollen Feierabend ‚einläutet‘.

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