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Offene API-Plattform

Busch-Jaeger und ABB bauen Position aus

Busch-Jaeger und ABB präsentieren eine offene API-Plattform für den professionellen Smart-Home-Bereich. Entwicklern und Marktpartnern wird so eine umfassende Vernetzung von Komponenten, Geräten und Lösungen ermöglicht.

 (Bild: Busch-Jaeger Elektro GmbH)

(Bild: Busch-Jaeger Elektro GmbH)

Die Erfahrungen von ABB und Busch-Jaeger und die Erkenntnisse aus zahlreichen bereits etablierten Kooperationen haben gezeigt, dass eine effiziente Zusammenarbeit mit Entwicklern unterschiedlicher digitaler Lösungen besonders wichtig ist. Ein großer Schritt wird nun mit dem offenen Zugang zur API-Plattform getan, der es ermöglicht, weitere Komponenten und Lösungen unterschiedlicher Anbieter zu integrieren. Das gemeinsame Ziel: Ein Höchstmaß an individuellem Benefit für die Nutzer. Nach der Zusammenarbeit von Busch-Jaeger mit Sonos, Signify und Amazon Alexa bei der Einbindung in die bestehenden Smart-Home-Systeme ist die Integration von Miele- und B/S/H-Geräten über die API von Busch-free@home für Ende 2019 vorgesehen. Im Hotelbereich hat ABB außerdem eine Partnerschaft mit Betterspace 360 geschlossen. Betterspace 360 bietet dem Gastgewerbe lückenlose digitale Lösungen von der Lobby bis zum Hotelzimmer. Durch die Einbindung von Daten aus dem Busch-free@home-System und Hotelzimmer-Anwendungen in eine individuelle Tablet-Oberfläche können die Gäste alle Hotelfunktionen bequem von einem Gerät aus steuern. Interessant sind auch Anwendungen für den Bereich Ambient Assisted Living: Entwickelt wurde z.B. ein virtueller Assistent, um den Einsatz intelligenter Technologien auch für ältere Menschen zu erschließen. Basis ist hierfür das Smart-Home-System von Busch-Jaeger. Die entsprechende Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem iHomeLab der Hochschule Luzern entwickelt, mit dem Ziel, das Wohlbefinden älterer Menschen durch hilfreiche Lösungen zu steigern. Das Projekt ‚My Life, My Way‘ ist das erste seiner Art, das die neue offene API nutzt, um neue Methoden der ganzheitlichen Betreuung und virtuellen Unterstützung für Bereiche der sozialen und klinischen Versorgung im betreuten Wohnen anzubieten. Der virtuelle Assistent, mit dem die Bewohner über Sprachsteuerung oder Tablet interagieren, hilft dem Benutzer, typische Automatisierungsfunktionen wie das Öffnen und Schließen von Jalousien sowie neue Anwendungen wie z.B. Videoanrufe zu steuern. Die Studie war so erfolgreich, dass zwei Drittel der Teilnehmer die Lösung am Ende des Versuchszeitraums beibehalten wollten.

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