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Notruf-Set: Sicher in Bad und WC

Wie schnell ist es passiert: Ein Mensch rutscht im WC oder Badezimmer aus und kann aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen. Sein Rufen verhallt ungehört. In solchen Fällen hilft das neue Notruf-Set von Berker. Es erweist sich z.B. in öffentlichen Gebäuden, Senioreneinrichtungen und Behindertenheimen als rettender ‚Aufpasser‘.
Das Komplettset von Berker besteht aus Zugtaster, Abstelltaster, optisch-akustischem Lichtsignal und Netzteil. Die sorgfältig aufeinander abgestimmten Komponenten erfüllen alle Anforderungen, die die Norm DIN 18024-2 für barrierefreies Bauen vorschreibt.

Für den Fall eines Falles

Der Zugtaster mit markantem rotem Griff und zwei Meter ausziehbarer Schnur löst den Notruf aus. Er sollte so installiert werden, dass die Schnur auch nach einem Sturz im Liegen gezogen werden kann. Der Abstelltaster wird im gleichen Raum möglichst in Türnähe installiert. Helfer können so gezielt und schnell den ausgelösten Alarm ausschalten. Für zusätzliche Sicherheit und Aufmerksamkeit sorgt ein außen neben dem WC oder dem Bad installiertes optisch-akustisches Lichtsignal. Das Set wird komplettiert durch ein Netzteil, das alle Komponenten mit der nötigen Ausgangsspannung von 24V versorgt. Ergänzt werden kann diese Basisausstattung um einen Ruftaster und einen Anwesenheits-/Abstelltaster. Der Ruftaster, beispielsweise neben dem Waschbecken installiert, bietet noch mehr Sicherheit. Für externe Räume wie Dienstzimmer, Empfang oder Hausmeisterzentrale gibt es eine zweifarbige Signal- und Abstelleinheit. Die grüne Taste wird bei Anwesenheit aktiviert, mit der gelben Taste wird der Alarm für ca. 20s unterdrückt, damit Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden können.

Standard für öffentliche Bauten

Bei der Entwicklung wurde nicht nur auf Funktionalität und Normerfüllung geachtet. Das Notruf-Set verbindet Funktionalität mit Attraktivität und kommt damit den Ansprüchen von Elektroplanern und Innenarchitekten entgegen. Es ist in den Berker-Designlinien S.1, K.1 in den Farben Weiß und Polarweiß und bei Q.1 in der Farbe Polarweiß erhältlich.

Was heißt denn barrierefrei?

Die Anforderungen an barrierefreies Wohnen und Arbeiten haben sich in den letzten Jahren erhöht. Unsere Gesellschaft wird älter, und die Integration von behinderten Menschen schreitet voran. Seit Jahren arbeitet Berker mit Architekten, Behindertenverbänden und Landesarbeitsgemeinschaften zusammen, um Lösungen für die besonderen Anforderungen von älteren und behinderten Menschen zu finden. Das neue Notruf-Set ist ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zur elektronischen Nullbarriere.

Normenkonform

Die Norm DIN 18024 beschreibt die Anforderungen an barrierefreies Bauen für behinderte und ältere Menschen. Teil 1 befasst sich mit öffentlichen Verkehrswegen und Plätzen, Teil 2 mit öffentlich zugänglichen Gebäuden und Arbeitsstätten. Dazu gehören Tagesstätten, Schulen und Kindergärten, Arztpraxen, Rehabilitations- und Nachsorgeeinrichtungen, aber auch Postämter, Banken und Schwimmbäder. In den Sanitäranlagen dieser Einrichtungen muss mindestens eine behindertengerechte Toilette, jeweils für Damen und Herren, eingerichtet und mit einem passenden Notrufsystem ausgestattet sein. Die DIN-VDE 0834 definiert die Anforderungen für Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen. Außerdem werden Notrufsysteme für andere öffentliche Gebäude wie Museen, Schulen, Flughäfen, Autobahnraststätten oder Einkaufszentren empfohlen. Das Notruf-Set von Berker ist nicht als Komplett-Notrufsystem für Krankenhäuser konzipiert, aber eignet sich gut für ‚kleinere Lösungen‘ in öffentlichen Gebäuden. Es erfüllt die DIN-Anforderungen für öffentliche Gebäude und alle Ansprüche an barrierefreies Wohnen im privaten Bereich.

www.berker.de

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