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Nochmal kurz durchatmen…

Liebe Leserinnen und Leser,

der Elektro- und Gebäudetechnik-Branche wird es in diesen Tagen nicht langweilig. Allein der März hält drei Highlights bereit: Den Anfang macht die CeBIT in Hannover (05.03. bis 09.03.), danach folgt schon eine Woche darauf die ISH in Frankfurt (12.03. bis 16.03.) und vier Tage nach Ende der Messe für Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und erneuerbare Energien beginnt mit der eltefa in Stuttgart (20.03. bis 22.03.) eine Fachmesse der Elektrobranche. Gerade in Hannover vollzieht sich im Moment ein interessanter Wandel. Dieses Jahr will die Messe laut Frank Pörschmann, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe AG, mit einer Reihe von Traditionen brechen. „Wir wollen nicht nur die IT-Branche ansprechen, sondern vor allem auch Entscheider aus anderen Branchen, in denen digitale Technologien immer mehr zu großen Herausforderungen werden“, sagt Frank Pörschmann. Zu dieser Gruppe gehört ohne Zweifel die Gebäudetechnik-Branche mit allen Teilbereichen wie Elektro-, Licht-, Sicherheits-, Kommunikations- und Energietechnik. Ein gutes Beispiel für die Digitalisierung ist die Lichttechnik, wo die LED-Technologie gerade für einen Quantensprung sorgt. Der Lichtmarkt befindet sich in einem fundamentalen Wandel.

Alles wird smart!

Folgerichtig findet auf der CeBIT wieder das Smart Home Forum statt. Dort gibt es in diesem Jahr drei Themenschwerpunkte: Smart Home meets Energy (die Rolle des Smart Home im Smart Grid), Smart Home meets Business (Branchenexperten stellen ihre Lösungen für ein erfolgreiches Agieren in den neuen Märkten vor) und Smart Home meets Consumer (Produktwelten rund um die Themen Smarte Haussteuerung, Smart Shopping, Smartes Entertainment und personalisiertes Fernsehen werden vorgestellt). Diese Themen eignen sich ideal zur Einstimmung auf die ISH, wo effiziente Heizungssysteme, Energiemanagement und erneuerbare Energien im Vordergrund stehen, um dann auf der eltefa die ’smarten Aussichten für die Elektrobranche‘, wie die Messe auf ihrer Website wirbt, zu bewundern. Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben einen entscheidenden Vorteil: Sie können vor Ihrer Rundreise durch die moderne Gebäudetechnik der Zukunft nochmal durchatmen und sich im vorliegenden Heft gründlich auf die genannten Höhepunkte vorbereiten. Wir haben die Schwerpunkte dieser Ausgabe ganz nach den drei Messen ausgerichtet, sodass Ihre Besuche in Hannover, Frankfurt und Stuttgart nicht zu ‚Blind Dates‘ werden.

Viel Spaß beim Lesen
Ihr Henning Schulz
hschulz@gebaeudedigital.de

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